Herzlich Willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,
ich freue mich, dass Sie sich für meinen Internetauftritt interessieren. Wer auf der langen Distanz erfolgreich sein will, braucht einen langen Atem. Dies ist beim Laufen und im Leben, aber insbesondere auch in der Politik so.
Mein vielfältiges Engagement wäre ohne die Unterstützung und das Verständnis meiner Frau Petra Scharf und meiner Kinder Tilo und Ronja nicht möglich. Vielen Dank an Euch!
Den weiteren Seiten können Sie sich über mich und meine politischen und privaten Aktivitäten informieren oder wie Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Ich freue mich über Hinweise und Anregungen von Ihnen.
Viele Grüße
Roger Podstatny
Letzte Änderung: 5. September 2008
PresseAfA Frankfurt ist solidarisch mit den Beschäftigten der VAC in Hanau
„Wir fordern die Geschäftsleitung auf, unverzüglich die volle Tarifbindung im Unternehmen wieder herzustellen und zu den Prinzipien sozialpartnerschaftlichen Verhaltens zurückzukehren. Wir fordern unsere Mitglieder und Sympathisanten auf sich im Online-Solidaritätsbuch einzutragen und die Aktionen der Beschäftigten solidarisch zu unterstützen“, erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt.
Veröffentlicht von AfA Frankfurt am 02.09.2008
Presse"Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts"
Dieses Zitat von Willy Brandt war das zentrale Motto beim traditionellen Friedensfest der Sossenheimer Sozialdemokraten am 30. August. Viele Bürgerinnen und Bürger waren auf dem Sossenheimer Kirchberg zu diesem Familienfest erschienen.
Am 1. September 1939 entfesselten die Nazis mit dem Überfall auf Polen den 2. Weltkrieg. Zur Mahnung für den Frieden begeht die SPD in Sossenheim schon seit Jahrzehnten am letzten Samstag im August ihr Friedensfest.
Veröffentlicht von SPD Sossenheim am 02.09.2008
PresseRoger Podstatny (SPD): Die Frankfurter SPD fordert den Wirtschaftsdezernten Boris Rhein auf,
sich für die Einhaltung der Tarifverträge der Beschäftigten von Neckermann öffentlich einzusetzen.
Die Frankfurter SPD hat sich dem Protest der ver.di Betriebsgruppe Neckermann angeschlossen und einen Protestbrief an den Geschäftsführer der Neckermann Gruppe geschickt.
"Die Geschäftsführung von Neckermann will mit Entlassungen, durch Aushebelung der Tarifverträge, die Sanierung der Neckermann Gruppe allein auf Kosten der Beschäftigten durchführen, dies sei so nicht hinnehmbar", so der Schatzmeister der Frankfurter SPD und Vorsitzender der AfA in der Frankfurter SPD.
Veröffentlicht von AfA Frankfurt am 27.08.2008






