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Ihre SPD im Frankfurter Ostend!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Die Sensation ist perfekt: Andrea Ypsilanti, die SPD-Spitzenkandatin bei den Hessenwahlen am 27. Januar 2007, zieht in den Umfragen mit dem „politischen Wiederholungstäter“ Koch gleich. Nach einer Umfrage des HR von Infartest-dimap konnte Andrea Ypsilanti im direkten Vergleich mit dem amtierenden Ministerpräsidenten mit 44 Prozent zu 44 Prozent gleich ziehen.
Veröffentlicht am 10.01.2008
Mit Gertrud Halberstadt verlieren die SPD und die Arbeiterwohlfahrt Ostend eine kämpferische, sozial engagierte und kritische Sozialdemokratin. Sie wurde 81 Jahre alt und verstarb nach schwerer Krankheit. Gertrud Halberstadt kommt aus einer sozialdemokratischen Familie, die Erfahrung im Faschismus prägte ihr gesamtes Leben. Gertrud trat im November 1945 in die SPD ein, wegen der ablehnenden Haltung der SPD gegenüber den Ostermärschen verließ sie die Partei für 6 Jahre, um dann 1974 erneut Mitglied zu werden. 1953 wurde sie Mitglied der Arbeiterwohlfahrt, sie war Gewerkschaftsmitglied, war bei den Naturfreunden und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub.
Gertrud war kaufmännische Angestellte, und viele von uns kannten sie als Geschäftsführerin von PRO FAMILIA. Sie war gut zehn Jahre bis 2005 im Ortsbeirat 4, und sie war bis zu ihrem Tod am 16. September 2008 Sozialpflegerin und Vorstandsmitglied der Arbeiterwohlfahrt Ostend. Noch im vergangenen Jahr hatte sie sich bereit erklärt, im Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Ostend mit zu arbeiten. Gertrud Halberstadt war eine lebensfrohe, immer freundliche, aber hartnäckig für die Interessen der Schwachen kämpfende Frau. Sie war sozialdemokratisches Urgestein. In ihrem Stadtteil Ostend, der ihr so sehr am Herzen lag, war sie immer mit dem Fahrrad unterwegs, Umwelt- und Friedenspolitik waren Themen, die ihr ganz besonders am Herzen lagen. Ihr soziales Engagement, ihre Hilfsbereitschaft, Freundschaft, Herzlichkeit, das alles wird uns und unserem Stadtteil sehr fehlen, wir werden sie vermissen und nicht vergessen, sie hinterlässt eine große Lücke in der SPD und in der Arbeiterwohlfahrt. Sie fehlt uns, und wir werden sie nicht vergessen.
Dr.Renate Wolter-Brandecker
Veröffentlicht am 29.09.2008
SPD-Ortsverein Ostend lädt ein zum Besuch der 68er Ausstellung, Ort: Historischen Museums, Saalgasse 19 in Frankfurt
1968 bis 2008 – 40 Jahre sind vergangen, überall in der Bundesrepublik wird erinnert, diskutiert, was die 68er „Revolution“ brachte, ob sie eine Revolution war oder nicht, was Studenten wollten und erreicht haben. Gleichzeitig gelten diese wenigen Jahre, für das „68er“ steht, für viele als die Wurzel allen gesellschaftlichen Übels: Werteverfall, Disziplinlosigkeit, Geburtenrückgang, Anstieg an Scheidungen um nur einige Stichworte zu nennen. Dagegen aber sehen viele: Stärkung der Bürgerrechte, Frauenemanzipation bis hin zu einer Frau als Bundeskanzlerin, offen auftretende homosexuelle Parteivorsitzende bis hin sich verpartnern zu können, sprich: eine neue offenere Gesellschaftskultur.
Das Historische Museum Frankfurt zeigt dazu nun eine große multimediale Ausstellung, die versucht die Historie der „678er Bewegung“ auszuleuchten und diese vielen Debattenpunkte Revue passieren zu lassen. Sie provoziertzur Diskussion, viele Erinnerungen werden wach. Die Ausstellung ist noch bis Ende August zu sehen.
Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ostend wollen zusammen die Ausstellung im Rahmen einer Führung besuchen und laden ein auch als nicht-Parteimitglied mitzukommen
Mittwoch, 13. August 2008
Treffpunkt: 18.45 Uhr
am Eingang des Historischen Museums,
Saalgasse 19 in Frankfurt.
Die Besucher werden um 19 Uhr durch den Direktor des Historischen Museums, Dr. Gerchow, begrüßt, der dann auch selbst etwa 1 Stunde lang durch die Ausstellung führt. Danach kann jeder noch in Ruhe bis 21 Uhr alleine im Museum bleiben. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 3 €.
Weitere Information und Anmeldung bei: Dr. Rüdeger Schlaga, Tel.: 069-497914 oder email: baleia_2000(at)yahoo.de .
Veröffentlicht am 07.08.2008
Das schreibt die Welt am Sonntag über Andrea Ypsilanti im Wahlkampf (Auszüge) :
Lange galt Andrea Ypsilanti im harten Wahlkampf in Hessen als chancenlose Kandidatin. Doch nach dem Linksruck der SPD steht die Frau im Zentrum – und profitiert von den Fehlern des Amtsinhabers. Ihr Erfolgsrezept ist es, sich auch in Krisenzeiten unbedingt treu zu bleiben.
Veröffentlicht am 19.01.2008
WIR WÜNSCHEN IHNEN EIN GUTES NEUES JAHR MIT GESUNDHEIT SOWIE EINER NEUEN, BESSEREN REGIERUNG FÜR UNSER HESSEN
IHR SPD-ORTSVEREIN FRANKFURT-OSTEND
Veröffentlicht am 27.12.2007
Michael Paris ist der SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis 38. Schon 1999 hatte er schon das Direktmandat für die SPD in diesem Wahlkreis gewonnen. Bei der Landtagswahl im Jahr 2003 fehlten ihm zum Wahlsieg lediglich 85 Stimmen.
Michael Paris hat also beste Chancen, bei der Wahl zum Hessischen Landtag den Wahlkreis 38 wieder direkt zu gewinnen. Das Direktmandat muss er unbedingt erringen, denn auf der Landesliste wurde er nicht abgesichert.
Veröffentlicht am 28.10.2007
Das Hamburger Programm der SPD ist das erste und einzige Programm einer deutschen Partei, das eine politische Antwort auf die Globalisierung entwirft. Die SPD ist die erste und einzige Partei in Deutschland und Europa, die auf der Grundsatzebene eine politische Antwort auf die Globalisierung entwickelt hat.
Veröffentlicht am 28.10.2007

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