
Herzlich willkommen bei der Nieder SPD
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
mit unserer Homepage möchten wir Sie über die Sozialdemokratische Partei Deutschlands und ihre Ziele informieren und Ihnen unseren Stadtteil und unsere Arbeit näherbringen. Schauen Sie sich um. Sollten Sie Fragen, Kommentare oder Anregungen haben: schicken Sie uns eine e-mail, wir freuen uns.
Es grüßt Sie
Ihre SPD Nied
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten die Möglichkeit zu prüfen und darüber zu berichten, auf Spielplätzen, Grünflächen und anderen Plätzen im Frankfurter Westen Schilder aufzustellen oder Plakate aufzuhängen, die an das Bewußtsein der Bürger appellieren und zur Sauberkeit anhalten, wie es zum Beispiel in Homberg/Efze geschieht, wo auch der Hinweis auf drohende Bußgelder bei Missachtung aufgeführt ist (3 Beispielplakate sind zur Ansicht beigefügt).
Veröffentlicht am 07.08.2009
Im Frankfurter Westen besteht schon seit vielen Jahren ein großer Bedarf nach einer Integrierten Gesamtschule (IGS). Im letzten Sommer wurde deshalb kurzfristig eine IGS provisorisch an der Käthe-Kollwitz-Schule in Zeilsheim eingerichtet. Der von der Stadt eingerichtete „Runde Tisch für Bildungsgänge im Frankfurter Westen“ hatte dies beschlossen sowie dass bis zum Jahr 2010 endgültig über den Standort dieser neuen IGS-West entschieden wird und dass dazu der zentrale Standort Höchst und der Standort an der Käthe-Kollwitz-Schule auf ihre Machbarkeit zu untersuchen sind.
Veröffentlicht am 07.08.2009
Zu einem Besuch einiger Höfe im alten Nied lädt die SPD ein für den 16. Mai 2009. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr im Beunehof vor dem Heimatmuseum, Beunestraße 9 a. Nach einem Blick auf die Modelle, die den alten Nieder Ortskern zeigen, wie er früher einmal war, geht es zu einem Rundgang. In des-sen Verlauf können 14 Höfe angeschaut werden. In einigen von ihnen stellen die Besitzer alte Urkun-den vor oder erzählen Geschichten, die sich mit ihrem Hof verbinden. Der Rundgang endet gegen 17.00 Uhr mit einer Endrast in der Weinstube in der Beunestraße 4.
Veröffentlicht am 18.05.2009
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, eine Offensive für den Stadtteil Nied zu starten, mit dem Ziel der städtebaulichen Aufwertung und Verbesserung des gesamten Stadtteils Nied. Hierzu findet ein Ideen- und Realisierungswettbewerb statt.
Veröffentlicht am 29.02.2008
Mit Bedauern nimmt der Vorstand der Nieder SPD die Äußerungen des Stadtverordneten Bührmann über die Initiative der SPD-Stadtverordnetenfraktion zur Verbesserung der Zustände in Nied zur Kenntnis. Es sei schade, dass die CDU offenbar nicht bereit sie, auch auf Ideen einzugehen, die nicht von ihr stammen. „Wer aber meint, den Alleinvertretungsanspruch für Nied reklamieren zu können, offenbart Arroganz und Überheblichkeit“, so der Vorstand in einer Presseerklärung
Veröffentlicht am 29.02.2008
Die Bahnstation Nied-Ost ist ein wichtiges Projekts für den öffentlichen Personennahverkehr in Nied und im Frankfurter Westen. In Höhe des Alemannia-Sportplatzes würde sie für die Bewohner des östlichen Nied und die Bewohner des angrenzenden Griesheim eine erhebliche Verbesserung des Angebots des ÖPNV mit sich bringen.
Veröffentlicht am 18.02.2008
12.03.2010 15:51 Koalition der Selbstbeschädiger
Die Bundesminister Westerwelle und Niebel beschädigen das Ansehen unseres Landes und das ohne jede Einsicht. Nicht die Kritik an ihrem Verhalten ist das Problem, sondern dass beide offenbar entschlossen sind, sich weiter als Selbstbeschädiger aufzuführen.
11.03.2010 17:17 „Sozialstaats-Papier“ der FDP soll Weichspülen
Weichspülen und Fallgruben kaschieren, das ist das neue Konzept der FDP. Die FDP redet dem "Aufstocken" das Wort. Dahinter steckt der Ausbau des Niedriglohnsektors und die Ausweitung von Kombilöhnen.
10.03.2010 20:51 Rösler betreibt Klientelpolitik für Pharmalobby
Rösler will offenbar, dass Kassen und Pharmaunternehmen Arzneimittelpreise direkt aushandeln statt das unabhängige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen mit Kosten-Nutzen Bewertungen zu beauftragen.
09.03.2010 18:30 Westerwelle und Niebel schaden dem Ansehen Deutschlands
Die FDP-Minister Guido Westerwelle und Dirk Niebel legen nach einer Reihe von innenpolitischen Wirrungen der Liberalen nun die Axt an die Reputation der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik.
08.03.2010 19:11 Für neue Perspektiven in der Arbeitsmarktpolitik
Wir finden uns mit Massenarbeitslosigkeit nicht ab. Unser Ziel bleibt es, durch aktive Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik, Menschen - wo immer es geht - in ordentliche Arbeit zu bringen. Im Unterschied zu Guido Westerwelle, der bei Arbeitslosen kürzen will, geht es uns um Beschäftigungsperspektiven für diejenigen, die derzeit keine Perspektive haben.
Ein Service von info.websozis.de