
Liebe Kollegin, lieber Kollege, liebe Besucherin, lieber Besucher,
ich freue mich, dass Sie sich für den Internetauftritt der AfA Frankfurt interessieren. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen ist eine Gruppe von sozialdemokratischen Betriebsräten, Personalräten, Gewerkschafter und andere Intressenvertretern der Arbeitnehmer, die sich innerhalb und außerhalb der SPD für die Interessen und Rechte von Arbeitnehmern einsetzen.
Menschenwürdig leben und arbeiten, dass ist unser Ziel.
Über Ihre Fragen und Anregungen freuen wir uns.
Viele Grüße
Roger Podstatny
Vorsitzender der AfA Frankfurt
Letzte Änderung: 18. März 2010

„Die AfA Frankfurt ist erschrocken von der Art und weise wie ein Tochterunternehmen der Stadt, die GHG, von der Konzernmutter, nach bester Manchester Kapitalismus Art, ausgesaugt und die Mitarbeiter an einen Konkurrenten verscherbelt und in eine unsichere Zukunft entlassen werden. Das dies in der Wirtschaft passiert ist schlimm genug, dass die CDU/Grüne Regierung der Stadt Frankfurt jetzt auch so handelt ist weder sozial noch christlich“, erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt.
Veröffentlicht am 09.03.2010
„Die SPD hat eine klare Ausrichtung auf Arbeitnehmerthemen, leider haben dies viele der Arbeitnehmer noch nicht richtig wahrgenommen. Wir müssen unser Profil schärfen und dem Menschen deutlicher unsere Positionen vermitteln“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt, fest.
Als Gast stellte Peter-Martin Cox (Geschäftsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Region Rhein-Main) die historische Entwicklung und die aktuelle Situation der NGG dar. Er forderte: „Die Durchsetzung eines gesetzlichen Mindestlohn steht für die Gewerkschaft unverändert auf der Tagesordnung. Vor dem Hintergrund, dass es ab Mai nächsten Jahres keine Beschränkungen mehr für Arbeitnehmer gibt, im jeweiligen Nachbarland eine Arbeit aufzunehmen, wird es einen zusätzlichen Druck auf die Arbeitslöhne geben. Wer nicht will, dass es unter den Arbeitnehmern eine Konkurrenz ohne Grenzen gibt, muss für einen gesetzlichen Mindestlohn sein.“
Die AfA Frankfurt setzt sch seit Jahren engagiert für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns ein. „In Europa gibt es zwei Länder ohne Mindestlohn. Es ist eine Schande, dass Deutschland eines davon ist“, erklärt Podstatny.
Veröffentlicht am 16.01.2010
„Das Verhalten von General Motors ist ein Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmer. Jetzt ist das Risiko groß, das die deutschen Staatshilfen für die Sanierung in den USA eingesetzt werden. Wer den Betriebsrat und die Belegschaft mit der Androhung von Insolvenz erpresst, hat moralisch das Recht verspielt die Zukunft von Opel mitzugestalten. Da nach einer Insolvenz auch die Eigentumsrechte von GM nicht mehr vorhanden sind, will GM offensichtlich Opel doch nicht – gönnt Opel aber auch keinem Anderen. Hier sollte der Staat hilfreich einspringen und ernsthaft prüfen, ob er Opel durch eine Enteignung vom GM befreien kann. Die Arbeitnehmer können sich auf die Solidarität der AfA Frankfurt verlassen. Wir stehen zu Euch", erklärt Roger Podstatny, AfA Vorsitzender.
Veröffentlicht am 06.11.2009
19.03.2010 15:35 Moderne Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist moderne Netzpolitik Gesellschaftspolitik und längst kein Nischenthema mehr. Netzpolitik muss gerade im Bundestag in der Mitte der politischen Debatte ankommen.
18.03.2010 18:46 Keine Ausweitung von befristeten Arbeitsverträgen
Aktuelle Medienberichte lassen vermuten, dass sich die Regierung nur ungern von Fakten belästigen lässt. Erst am Dienstag hatten Zahlen belegt, dass inzwischen fast die Hälfte aller neu geschlossenen Arbeitsverträge befristet sind.
15.03.2010 19:27 Telekom entschlossener als zuständige Frauenministerin
Die Entscheidung der Telekom, eine Frauenquote einzuführen ist zu begrüßen. Damit ist die Telekom entschlossener für mehr Gleichstellung als die zuständige Frauenministerin.
12.03.2010 15:51 Koalition der Selbstbeschädiger
Die Bundesminister Westerwelle und Niebel beschädigen das Ansehen unseres Landes und das ohne jede Einsicht. Nicht die Kritik an ihrem Verhalten ist das Problem, sondern dass beide offenbar entschlossen sind, sich weiter als Selbstbeschädiger aufzuführen.
11.03.2010 17:17 „Sozialstaats-Papier“ der FDP soll Weichspülen
Weichspülen und Fallgruben kaschieren, das ist das neue Konzept der FDP. Die FDP redet dem "Aufstocken" das Wort. Dahinter steckt der Ausbau des Niedriglohnsektors und die Ausweitung von Kombilöhnen.
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