SPD GorxheimertalSPD Gorxheimertalhttp://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx2008-05-04T19:34:00+02:00WebsoziCMSSPD Ortsverein auf Wanderschaft ...Jeder einzelne SPD-Wandersmann setzte seine 640 Muskeln ein und brachte seine roten Blutkörperchen auf Trapp. Die beiden „SPD-Wanderwarte“ Heinz und Karl hatten wieder eine wunderschöne Wegstrecke zu Recht gesteckt und auch für das notwendige Wetter gesorgt. Nachdem die Talemer-SPD’ler ihr Etappenziel zur Mittagszeit erreicht hatten, konnten sich alle erst einmal stärken, bevor es nach ein paar netten Stunden wieder auf Heimreise gehen sollte. Am Ende waren wirklich alle Muskeln, selbst der noch so kleinste Lachmuskel, aktiviert. (hex)2008-05-04T19:34:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4851Geburtenrate immer geringerIm Ratssaal des Rathauses in Gorxheimertal fand eine weitere Infoveranstaltung der SPD zum Thema "Demographischer Wandel in unserer Gesellschaft" statt. Referent Peter Denger, ein erfahrener Kommunalpolitiker und mit dem Sachthema "demographischer Wandel" bestens vertraut, untergliederte seinen Vortrag in drei Bereiche. "Viele hierzulande denken, das ist ja weit weg und tangiert uns nicht sonderlich. Weit gefehlt" Denger erklärte zunächst, mit welcher Geschwindigkeit die Weltbevölkerung wachse und dass dieses Bevölkerungswachstum fast ausschließlich in Schwellenländer und Ländern der dritten Welt stattfinde. "Viele hierzulande denken: nun das ist ja weit weg und tangiert uns nicht sonderlich. Weit gefehlt, allein in Algerien sind 60 Prozent der Bevölkerung unter 25 Jahren", erklärte Denger. Die wirtschaftlichen Aussichten im eigenen Staat seien unzureichend und der Sprung in die EU nicht weit. "Wir sehen heute schon, was dies für Mittelmeeranrainerstaaten wie Spanien, Frankreich und Italien und damit auch für uns, bedeutet", sagte Denger. In Bezug auf die Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland bis zum Jahre 2050 gebe es unterschiedliche Szenarien. Aber unabhängig davon, ob man eine schwache oder stärkere Zuwanderung mit einrechne, eine Tatsache bleibe: Die Bevölkerung in Deutschland schrumpft. Heute kämen drei Arbeitnehmer für einen Rentner auf, in 25 Jahren zahlten zwei Beitragszahler einen Rentner - so die landläufige Meinung. "Da wir aber gut 20 Millionen Altersrentner haben und nur knapp 40 Millionen Beitragszahler, kann man deutlich sehen, dass das Verhältnis schon heute 2:1 ist. Wenn wir so weiter machen würden, wären wir in 25 Jahren bei einem Verhältnis von 1:1. Welche Probleme das bringt, dürfte klar sein", sagte der Referent weiter. Zur Entwicklung der Bevölkerung in Gorxheimertal zeigte Denger auf, dass die Einwohnerzahl der Gemeinde von 1996 von 4263 Einwohnern bis zum 31. Dezember 2006 auf 4092 Einwohner, also um 171 Einwohner, gesunken ist. Ein weiteres Beispiel, was in nächster Zeit Auswirkungen auf Kindergärten, Schulen aber auch auf die Vereine haben werde, seien die Geburten in Gorxheimertal. So seien von 1995 bis 2000 268 Kinder geboren worden, von 2001 bis 2006 aber nur 192 Kinder und somit 76 Kinder weniger - innerhalb von sechs Jahren. Auf diese Entwicklung müssten sich die Kommune sowie die Vereine, Schulen und Kirchen einstellen. Ein weiteres Phänomen sei die Entwicklung an Wohnfläche pro Einwohner. Hier gebe es Tendenzen, dass sich ganze Straßen langsam entvölkerten, die Kommune aber trotzdem für "alle" die Ver- und Entsorgung aufrechterhalten muss. Zum Abschluss seines Vortrages betonte Denger, dass er keine politischen Lösungen vorschlagen könne und wolle. Doch die Bevölkerung sei aufgewacht. So gebe es immer mehr Lösungsansätze, wie der "Krieg der Generationen" vermieden werden könne. In seinem Schlusswort unterstrich SPD-Vorsitzender Horst Wetzel, dass die SPD-Fraktion Gorxheimertal Erkenntnisse aus dieser Entwicklung in ihre kommunalpolitische Arbeit einbringen wird.2008-04-30T12:23:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4825SPD Ortsverein im Großkraftwerk MannheimIm Zusammenhang mit der Tätigkeit der Arbeitsgruppe ENERGIE und UMWELT besichtigte der SPD-Ortsverein das Großkraftwerk Mannheim. Unter Führung des langjährigen Mitarbeiters Dipl.-Ing. Helmut Wetzel wurde ein Kraftwerksblock genauer unter die Lupe genommen. Schon allein der äußere Eindruck der Kraftwerks-Anlage macht die Dimension der Energieerzeugung deutlich. Jährlich werden 1500 Megawatt Strom produziert, der über die Strombörse gehandelt wird. Es ist damit eines der größten und modernsten Steinkohle-Kraftwerke Deutschlands. Eine Besonderheit des Mannheimer Kraftwerks ist die Koppelung mit der Fernwärmetechnik. Aber obwohl große Mengen Abwärme in das Mannheimer Fernwärmenetz geliefert werden, wird dennoch ein erheblicher Teil der Abwärme in den Rhein geleitet. Der Kraftwerkstyp entscheidet auch über weitere Besonderheiten: Welche Abfallprodukte fallen an? Welche Transportleistungen sind notwendig, um den Energieträger heranzuschaffen? Welche Nebenfolgen werden dadurch ausgelöst (z.B. beim Erzeuger, oder am Standort)? Täglich werden Schiffsladungen Steinkohle, vorwiegend aus dem Ausland (Südafrika) in Mannheim angelandet. Die Lage des Kraftwerks direkt am Rhein ist dafür ideal. Die gigantische Technik erfordert allerdings ein ausgeklügeltes und kostspieliges System für den Betrieb und die Entsorgung der Abfallprodukte. Zur Reduzierung der Luftschadstoffe sind modernste Filteranlagen im Einsatz. Dadurch können Schadstoffemmissionen minimiert werden. Allerdings CO2 wird dennoch in großen Mengen (XXX) in die Luft abgegeben. Der Kraftwerksblock ist allein 100 Meter hoch (umbauter, begehbarer Raum mit den Verbrennungsräumen, den Turbinen und Generatoren und den Filteranlagen) und davon gibt es in Mannheim 8 ein 9. Block ist in Planung. Der Bau eines neuen Kohlekraftwerk-Block ist aber inzwischen ein heißes Eisen! Die Diskussion über eine zukunftsfähige Energieerzeugung angesichts der Klimasituation macht auch vor dem traditionsreichen Mannheimer Kraftwerk nicht halt. Helmut Wetzel konnte zwar überzeugend den Sinn eines neuen Blocks darlegen (ältere Blocks werden dafür stillgelegt, die Technik wäre auf dem neuesten Stand, Kohle weiterhin konkurrenzlos billig und als Grundlast in den nächsten Jahren unverzichtbar ...). Aber die Kritiker dieser Energiepolitik werden immer lauter: Großkraftwerke haben zu hohe Verluste bei Produktion und Verteilung. Der Gesamtwirkungsgrad ist nicht optimal Für die Tal-Genossen und insbesondere die SPD- AG ENERGIE war es ein sehr informativer Abend vor Ort und ein weiterer Ansporn über alternative Energieerzeugung intensiv nachzudenken! Man war sich einig, dass man mit der vor einigen Jahren angestoßenen Initiative zum Thema „alternative Energien“ auf dem richtigen Weg ist. (HS)2008-04-21T23:27:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4767Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen:Gleichstellung noch nicht verwirklicht Anlässlich der kabarettistischen Lesung veranstaltet von der AsF Laudenbach Laudenbach. Zitate und Lesungen aus dem Buch "Das Eva-Prinzip" hätten für einen unterhaltsamen Satire-Nachmittag gereicht. Doch das Frauen-Team aus der schwäbischen Alb setzte bei der Veranstaltung der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) zum internationalen Frauentag "noch einen drauf"! Durch Zitate von Politikern, Historikern und Frauenrechtlerinnen machten sie die teilweise abstrusen Ansichten des umstrittenen Buches der Ex-Moderatorin Eva Herrmann sehr drastisch deutlich ganz zum Amüsement und zur Freude der rund 70 Besucher im evangelischen Gemeindezentrum. Kabarettistisches Fazit: Durch herzliches Gelächter kann man sehr wohl Bücher kommentieren, die Frauen eine Rolle als liebevolles Heimchen am Herd und den Männern den Part des triebgesteuerten Machos zuweisen. AsF-Vorsitzende Ulli Schweizer konnte als ganz besonderen Gast Ute Vogt, die Landesvorsitzende der SPD, begrüßen. In ihrem knappen Grußwort machte Ute Vogt deutlich, dass eine echte Gleichstellung der Frau trotz der Fortschritte seit der Einführung des Frauen-Wahlrechtes im Jahr 1918 noch nicht verwirklicht sei. Sie warnte davor, die Zeit zurückzudrehen und die hart von Müttern und Großmüttern erkämpften Rechte der Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben aufzugeben. Die Politik müsse die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer schaffen. Zum zehnten Male, so Ulli Schweizer, feiere die AsF in Laudenbach den internationalen Frauentag mit einer attraktiven Kulturveranstaltung. Der Gedenktag habe seine Bedeutung nicht verloren, da die aktuelle Debatte um eine "Herdprämie" bereits beginne, die Position der Frau in der Gesellschaft auf eine "Mutter-Rolle" zu reduzieren. Ihr besonderer Dank galt nicht nur den vielen Helfern, sondern auch den "politischen" Gästen der Veranstaltung, MdL Hans-Georg Junginger, SPD-Ortsvereinsvorsitzendem Hans-Jürgen Moser, Kreisrätin Irmgard Hierholzer und SPD-Ortsvereinsvorsitzendem Horst Wetzel aus Gorxheimertal. Ein opulentes Kuchen-Buffet rundete den Nachmittag im Gemeindezentrum ab und machte die Veranstaltung wieder zu einem Tag, der in Erinnerung bleiben wird. gis Quelle: WN vom 05.06.20082008-03-06T21:50:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4496SPD Stammtisch bei "Alexandros"Artikel2008-03-06T21:22:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4493Gutes Ergebnis der LohnGorxheimertal. Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Gorxheimertal trafen sich in der Gaststätte "Zur Rose" zu einem zünftigen Stammtisch. Vorsitzender Horst Wetzel berichtete den Mitgliedern über die vielfältigen Aktivitäten des Ortsvereines vor den hessischen Landtagswahlen. So wurden Veranstaltungen der hessischen SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti in Siedelsbrunn und in Heppenheim sowie von Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel besucht. An zwei Wochenenden informierten die Sozialdemokraten an Ständen in Gorxheimertal die Bürger über Themen wie Energiewende, Schul- und Bildungspolitik und Mindestlohn. Wetzel regte an, in Zukunft die "Stammtischveranstaltungen" auch als Bürgersprechstunde zu offerieren, in der die Gemeindevertreter den interessierten Bürgern Auskunft über die Grundhaltung der Orts-SPD zu aktuellen Gemeindethemen geben könnten. Über das neue erfrischende Erscheinungsbild der Homepage www.spd-gorxheimertal.de und der darin enthaltenen Berichterstattung waren alle Teilnehmer angetan. Wetzel bedankte sich bei allen Helfern für den engagierten Wahlkampf und fand, dass das gute Ergebnis der Hessen-SPD der Lohn für die Anstrengungen war. (rs)2008-02-14T21:13:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4398Horst Wetzel informiert sich als Gastzuhörer bei der SPD-Bezirksbeiratssitzung über Analysen des LandtagswahlergebnissesBei der SPD-Bezirksbeiratssitzung Hessen-Süd in Frankfurt referierte Prof. Dr. Dieter Roth von der Forschungsgruppe Wahlen zu dem Thema Analysen des hessischen Landtagswahlergebnisses. Die Grundlage der Umfrageergebnissen der Forschungsgruppe basiert auf telefonischen Umfragen bei 1.250 zufällig ausgewählten Wahlberechtigen in Hessen vor der Wahl und 12.377 Wählern am Wahltag. Die Nichtwähler werden hierbei nicht erfasst. Zur Person von Prof. Dr. Roth: Von 1974 an übernahm Manfred Berger, Wolfgang Gibowski und Dr. Dieter Roth als Vorstände der Forschungsgruppe Wahlen die wissenschaftliche Leitung der Wahlforschung des ZDF. 1977 wurde dann das Politbarometer erstmals erhoben und im ZDF veröffentlicht. Mindestens achtzehn Mal im Jahr werden mit dem Politbarometer die politische Stimmung und andere Einstellungen und Meinungen in Politik und Gesellschaft unter der wahlberechtigten Bevölkerung erfasst. Seit 2003 lehrt Dieter Roth als Honorar-Professor an der Universität Heidelberg Politische Wissenschaft, arbeitet aber nach wie vor nach bei der Forschungsgruppe als Berater. Wer hat wen gewählt und warum? Diese Fragen durchzogen sich während des Referats durch alle Bereiche. Fakt ist, in Hessen wird es erstmals ein Fünf-Parteien-Parlament geben. Die CDU hat 12 % Verluste, in keinem anderen Bundesland gab es je ein solch schlechtes Ergebnis. Die SPD ist bei den unter 60-Jähringen stärkste Kraft und kann bei diesen Gruppen stark zulegen. Dennoch - ein eindeutiger Wahlsieg ist nur durch die Wahlbeteiligung zu erreichen (hex)2008-02-09T21:35:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4383Tania König verabschiedetIn einer kleiner privaten Feierstunde übergab Frank Kohl im Namen der SPD- Fraktion und des Gemeindevorstandes Tania König ein persönliches Geschenk und bedankte sich für ihre langjährige Mitarbeit in der Gemeindevertretung. Er wünschte ihr für ihre politische und private Zukunft alles Gute. Tania hatte leider die Talemer Gemeinde verlassen und schlug ihre "Zelte" in Weinheim auf. (hex)2008-02-02T20:24:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4356Energiewende: Es gibt keine AlternativeGorxheimertal. Für Dr. Hermann Scheer, weltweit anerkannter Experte für erneuerbare Energien, stellt sich die Frage gar nicht mehr. Für ihn steht fest: Die Energiewende muss her. "Wir stehen vor der vielleicht größten Herausforderung der ganzen Menschheitsgeschichte", sagte Scheer gestern Abend bei einer Veranstaltung der Gorxheimertaler SPD zur hessischen Landtagswahl am kommenden Sonntag. Sollten die Sozialdemokraten mit ihrer Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti dann eine Mehrheit zur Regierungsbildung erhalten, wird Scheer das neu geschaffene Superressort für Wirtschaft und Umwelt übernehmen. In Anwesenheit der Landtagskandidatin Karin Hartmann legte Scheer sehr anschaulich die Gründe für seine Auffassung dar: Fossile Brennstoffe und die Atomenergie seien von den Ressourcen her bereits annähernd erschöpft. "Das Erdöl reicht noch 40, vielleicht sogar nur noch 30 Jahre", verdeutlichte der Scheer, der auch dem Bundestag angehört. Gerade vor dem Hintergrund, dass die beiden aufstrebenden Staaten China und Indien mit mehr als zwei Milliarden Menschen ein Drittel der Weltbevölkerung ausmachen, und ihr Anteil am Weltenergiebedarf von jetzt 15 Prozent wohl noch weiter ansteigen werde, könnten die Ölvorräte möglicherweise noch schneller zur Neige gehen. Eine Rückbesinnung auf Kohle sei dann keine Alternative, denn: "Die Kohlevorräte würden ohne Öl in Windeseile auf Null schrumpfen." Auch die Vorräte des in Kernkraftwerken benötigten Urans seien in 40 Jahren aufgebraucht. Aber ungeachtet der knappen Ressourcen sei eine Energiepolitik, die auf fossile Brennstoffe setze, längst nicht mehr zukunftsfähig. Schon jetzt habe das Verbrennen fossiler Stoffe zu unabsehbaren Folgen für das Weltklima geführt. Bei den Kernkraftwerken sei die Beseitigung des Atommülls eine nach wie vor ungelöste Frage, ganz zu schweigen von dem Fall eines Super-Gaus, der durchaus auch durch einen Terrorakt verursacht werden könne: "Wenn das in Biblis passiert, dann ist Hessen am Ende. Und zwar dauerhaft." Als dritten überaus heiklen Punkt nannte der Experte die Energiegewinnung in der jetzigen Form. Sie erfolge zurzeit vorwiegend in politisch instabilen Regionen, in Staaten, die von fundamentalem Islamismus durchdrungen seien. Im Energiesektor sei Europa zu 75, Japan sogar zu 95 Prozent von Importen aus dieser Region abhängig. "Würde ein hoch entwickeltes Land auch nur für kurze Zeit von der Energielieferung abgekoppelt, würde es in ein totales Chaos stürzen." Deswegen sei die jetzige globale Energiekette auch die "größte Gefährdung des Weltfriedens überhaupt". Ohne dieses Thema hätte es weder den zweiten Krieg am Golf noch den Irakkrieg gegeben. Aus all diesen Gründen sah Scheer die einzige Lösung in einer radikalen Wende hin zur Nutzung regenerativer Energien. "Die Sonne strahlt in acht Minuten soviel Energie auf die Erde wie die Menschheit in einem Jahr verbraucht. Es ist geradezu peinlich, dass wir das so wenig nutzen." Immerhin habe sich bundesweit schon einiges getan. In Deutschland sei der Anteil regenerativer Energien am Gesamtverbrauch in acht Jahren von 4 auf 14 Prozent gestiegen - trotz Hessen. Dort sei der Anteil im gleichen Zeitraum fast unverändert geblieben. "Die hessische CDU ist Spitzenreiter im Verhindern", sagte Scheer, der diese These auch anhand der von den Christdemokraten so ungeliebten Windenergie festmachte: In Sachsen-Anhalt werde bereits 40 Prozent des Gesamtstrombedarfs auf diese Weise produziert, Hessen liege gerade mal bei 1,4 Prozent. Wie einst Arnold Schwarzenegger für Kalifornien, so hatte Andrea Ypsilanti Scheer gebeten, für Hessen ein Energiekonzept zu entwickeln. In der Folge sei an ihn der Wunsch herangetragen worden, im Falle eines Wahlsiegs das Ministerium für Wirtschaft und Umwelt zu übernehmen. Um die "wenigen Stunden" bis zum seinem Ministerdasein zu verkürzen, überreichte ihm SPD-Vorsitzender Horst Wetzel ein Weinpräsent. MB Quelle: Weinheimer Nachrichten vom 24.01.20082008-02-02T11:28:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4354Unser SPD-Mann und 1. Beigeordneter im Gemeindevorstand Dieter Pecher hält sich für seine Herausforderungen fit.(hex) Die gemeinsame winterliche Wanderung mit Gerd Köhler und Horst Wetzel begann früh morgens in Unterflockenbach, Ginsterweg und führte über verschneite Waldwege am Sportplatz Unterflockenbach vorbei, weiter über den Sportplatz Oberflockenbach zum Kalten Herrgott, an der Zingräfhütte vorbei über die Zigeunerbrücke wieder hoch zum Ausgangspunkt Ginsterweg. Gesamtstrecke: 10,4 KM Durchschnittslaufgeschwindigkeit: 4,3 km/ h (bei einer Höchstgeschwindigkeit von 5,4 km/h) Wanderzeit: 2 Stunden und 50 Minuten „Kalorienverbrauch“ pro Sportler: ca. 800 KJ Spaßfaktor: Sehr sehr hoch Für alle Schelme nein, seine Ski-Bretter hat er nicht verloren!2008-01-06T15:59:00+02:00http://spdnet.sozi.info/hessen/berg/gorx/index.php?nr=4100