Herzlich Willkommen bei der SPD Oranienburg

Holger Mücke
Liebe Besucher unserer Website,
Oranienburg, die Stadt in der Menschen aus 70 Ländern friedlich zusammen leben, ist auf gutem Weg, um eine weltoffene, tolerante und gastfreundliche Stadt zu werden. Diejenigen, die mit Gewalt, Einschüchterungen und nazistischen Unwahrheiten versuchen, den Aufschwung und das Klima unserer Stadt zu vergiften, zeigen wir die „Rote Karte“. Wir Sozialdemokraten bekennen uns zur Toleranz!
Ihr Holger Mücke
Vorsitzender der SPD Oranienburg
AllgemeinKreishaushalt 2009
Linke verweigern Oranienburg 3,5 Millionen Euro !
Der Oberhaveler Kreistag hat am Mittwoch den Haushalt für das Jahr 2009 verabschie-det.
Mit den Stimmen von CDU und SPD wurde beschlossen, dass die Kreisumlage auf ein historisches Tief von 35,3 Prozent reduziert wird. Für die Stadt Oranienburg bedeutet die Reduzierung der Kreisumlage ein Plus von 3,5 Millionen Euro im Stadtsäckel für das Jahr 2009. Nicht ein Vertreter der Oranienburger Linken hat dafür gesorgt, dass der Stadt Oranienburg diese zusätzlichen Einnahmen zur Verfügung stehen.
Dafür wurde ein Antrag der SPD, zur Chancengleichheit aller Kommunen Oberhavels, mit Spott und Häme überzogen. Den Linken ist es völlig egal, dass es Kommunen in Oberhavel gibt, die es schwer haben einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Ge-schweige denn, ein kostenfreies Mittagsessen für ihre Schulkinder zu ermöglichen. Es ist peinlich anzusehen, wie durch reißerische Reden, den Menschen nach dem Munde geredet wird und jedem alles versprochen wird.
Sozialdemokarten brauchen sich für ihre 18jährige Verantwortung in Oberhavel nicht zu verstecken. Aus bruchreifen Schulen und Kindergärten wurden Bildungseinrichtungen geschaffen, die sich sehen lassen können.
Der Vorstand der Oranienburger SPD bedankt sich bei den Abgeordneten Dieter Kohl-löffel, Gerd Baer und Dirk Blettermann für Ihren Beitrag, dass Oranienburg 2009 weiter in die Zukunft investieren kann und der Stadt zusätzlich 3,5 Millionen Euro zur Verfü-gung stehen.
Vorstand SPD-Oranienburg
Veröffentlicht am 17.07.2008
AllgemeinKyritz-Ruppiner Heide
Artikel aus dem Oranienburg Generalanzeiger vom 15.07.2008:
Vizekanzler mischt sich ein
Bombodrom: Frank-Walter Steinmeier verabredet Treffen mit BI Freie Heide
POTSDAM/OSTPRIGNITZ-RUPPIN Bei den Bemühungen um eine zivile Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide rückt die Spitze der Bundes-SPD immer enger zusammen.
Veröffentlicht am 16.07.2008
AllgemeinBilder von der Mitgliederversammlung am 09.07.2008
Auf der Mitgliederversammlung am 9. Juni 2008 setzte der Oranienburger SPD Ortsverein den Startschuss für die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs.
Vorab gibt es hier schon die ersten Bilder der Veranstaltung.
Veröffentlicht am 09.07.2008
AllgemeinWette - Einer vs. 100
Der Stellvertretende Vorsitzende der SPD Oranienburg, André Becker, wettet gegen die 100 Mitglieder, dass sie es nicht schaffen werden, bei ihrer Auftaktveranstaltung für die Kommunalwahl 2008, am 09. Juli 2008, um 18.00 Uhr in der Tennishalle der T.U.R.M. – Erlebniscity, André-Pican-Str. 42, mit rot/weißen Kleidungsstücken zu erscheinen.
Sein Wetteinsatz ist eine 101 EUR-Spende für die Wahlkampfkasse. Sollte er gewinnen und einige der anwesenden Mitglieder haben keine rot/weißen Kleidungsstücke dabei, geht die Summe an die Jusos Oberhavel.
Veröffentlicht am 01.07.2008
AllgemeinVerkehrsführung in Oranienburg Süd
Die SPD-Fraktion hat sich mit der Verkehrsituation in Oranienburg-Süd und in der Weißen Stadt beschäftigt. Während der letzten Bauausschusssitzung wurden die Fraktionen aufgefordert Vorschläge zu erarbeiten. Die SPD-Fraktion hat sich auf folgendes Konzept verständigt, welches als Vorschlag und Ideenwettbewerb an alle Fraktionen zu werten ist.
Wir schlagen vor, die Hildburghausener Straße zwi-schen der Weißen Stadt und Oranienburg-Süd für den Fahrzeugverkehr zu sperren. Gleichzeitig soll die Durchfahrmöglichkeit in der Straße Am Kanal ebenfalls gesperrt werden. Der Verkehr aus Oranienburg-Süd soll ausschließlich über die Weimarer, die Jenaer Str. und die Eisenacher Str. zur Berliner Straße abfließen.
Diese Überlegung sehen wir allerdings nur als Zwischenlösung an, bis die Straßen in Oranienburg-Süd einen ausreichenden Ausbaustand haben. Diese Zwischenlö-sung soll die Stadtverwaltung nutzen, um einen Verkehrsplanungsbüro zu beauf-tragen, um adäquate Lösungen für die beiden Wohnquartiere zu erarbeiten. Wir hoffen, dass eine erneute Beratung zu Beginn des nächsten Jahres möglich ist. Bis dahin sollten die Verkehrsströme gezählt und Alternativen vorgelegt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Blettermann
Fraktionsvorsitzender
Veröffentlicht am 01.07.2008
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