120 Jahre SPD Ortsverein Strausberg 120 Jahre SPD Ortsverein Strausberg http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg 2008-08-21T18:10:00+02:00 WebsoziCMS Strausberger SPD bleibt mit Bildungsministerium im Gespräch Anlässlich der KITA – Olympiade im Juni hatten Fraktionsvorsitzende Christel Kneppenberg und Ortsvereinsvorsitzender Torsten Boger Bildungsminister Holger Rupprecht einen Brief des SPD – Ortsvereins zur Schulsituation in Strausberg und im Land Brandenburg überreicht. Darauf hin erfolgte eine Einladung des Ministers zu einem gemeinsamen Gespräch, das am 15.7.08 im Bildungsministerium stattfand. Teilnehmer waren die Vorstandsmitglieder Torsten Boger, Christel Kneppenberg und JUSO – Vorsitzender Tilmann Bock. Wie zu erfahren war, hat Strausberg keine Perspektive für drei gymnasiale Oberstufen (Gymnasium, OSZ und Gesamtschule, dazu kommt ab kommendem Schuljahr auch noch das Freie Gymnasium).Die gymnasiale Oberstufe an der Lise-Meitner-Gesamtschule ist deshalb nach Ansicht des Ministeriums nicht zu halten. Die Anmeldezahlen der Gesamtschule in Vorstadt für die 11.Klasse betrugen am 14.03. nur 38 Schüler, davon kommen 30 Schüler von der Gesamtschule selbst. Die Zugangsberechtigung zur GOST entsprechend ihres Halbjahreszeugnisses haben davon aber nur 23 Schüler. Da mindestens zweizügig unterrichtet werden muss, reichen die Schülerzahlen dafür leider bei weitem nicht aus. Auch für die kommenden Schuljahre ist die Situation nicht anders, die zu erwartenden Schülerzahlen nehmen sogar noch weiter ab und halbieren sich bis 2010 /11. Deshalb mahnt der Minister eine realistische Schulplanung in Strausberg an. Gleichzeitig sieht es aber das Bildungsministerium als wichtig an, die Anne-Frank-Oberschule weiter zu erhalten, auch wenn im Schuljahr 2008/09 keine 7. Klassen aufgenommen werden können. Auf Grund der geographischen Besonderheiten wie vor allem der Längenausdehnung Strausbergs sieht man auch in Potsdam die weitere Existenz von zwei Oberschulen als wünschenswert an. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen. Da die Anmeldezahlen für Klasse 7 an der Anne-Frank-Oberschule bereits seit mehreren Jahren rückläufig sind, müssen die Gründe dafür genau analysiert und die Attraktivität dieser Schule gestärkt werden. Das sollte gemeinsam mit der Stadt geschehen, auch der Bildungsminister will sich gern dafür einbringen. 2008-08-21T18:10:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7568 1. Wohngebietsfest in Strausberg – Ost Wie eine Umfrage des Bündnisses für Familie feststellte, sind die Mieter der Wohnungen im Wohngebiet Strausberg-Ost mit ihrer Lebenssituation besonders unzufrieden. Vor allem das soziale Umfeld, die unzureichende Familienfreundlichkeit, fehlende Kinderspielplätze und Grünanlagen wurden kritisiert. An erster Stelle der daraus resultierenden Schlussfolgerungen wurde genannt, dass vor allem in Ost eine „allgemeine Verbesserung der Lebensverhältnisse“ erfolgen müsse. Dieses Anliegen nach Kräften zu unterstützen, bemühen sich der Strausberger SPD-Ortsverein und die Fraktion seit längerem. So förderten sie die Pläne der SWG, dem Hauptvermieter im Stadtteil Ost, die still gelegte ehemalige Schiller – Realschule in eine Senioren-Wohnanlage umzubauen, indem sie sich mit Infrastrukturminister Reinhold Dellmann in Verbindung setzten und ihn zu einer Informationsveranstaltung nach Strausberg in die Mühlenberghalle holten. Damit machten sie den Weg zum inzwischen vom Ministerium anerkannten Modellprojekt und für günstige Fördermittel frei. ... 2008-08-21T18:04:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7567 Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung online Unter folgenden Link können Sie unsere Kandidatenliste für die Stadtverordnetenversammlung abrufen. 2008-07-19T12:26:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7454 Ortsvereinssitzung Liebe Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Strausberg! Hiermit lade ich Euch zur Mitgliederversammlung Juli ein. Diese findet gemeinsam mit allen unseren Strausberger Kandidaten zur Kommunalwahl am Montag, dem 21. Juli um 18.30 im Gasthaus „Zur Fähre“, Große Straße 1 statt. Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen: 1.) Die SPD und der Strausberger Osten. Wie kann das Leben in diesem Stadtbezirk lebendiger gestaltet werden unter Einbeziehung der dort wohnenden Bürger? 2.) Wie weiter im Wahlkampf? - Vorschlag zur Gestaltung des Flyers zur Wahl SVV. Der Flyer zur Wahl Kreistag müsste zum 21.7. vorliegen. 3.) Bericht zu Entscheidungen des Unterbezirkes 4.) Neues aus der Stadtverordnetenversammlung 5.) Vorbereitung des Sommerfestes am 29.8. oder 6.9. 6.) Info über Besuche von Ministerpräsident Matthias Platzeck und Dagmar Ziegler in unserem Wahlkreis, insbesondere am 3.9. im Pflegeheim der Elisabethstiftung Hierzu siehe auch beigefügte Presseerklärung von Ravindra zu seinen Veranstaltungen anlässlich seines 25-jährigen Arztjubiläums. Wegen der Wichtigkeit bitte ich alle Ortsveinsmitglieder und auch alle Kandidaten für SVV und Kreistag trotz Sommerpause um unbedingtes Erscheinen. Hinweise und Ratschläge von jedem sind gefragt. Ich glaube, wir in Strausberg haben eine reale Chance auf ein gutes Wahlergebnis. Mit sozialdemokratischem Gruß „Vorwärts“ Torsten Boger Vorsitzender SPD-Ortsverein Strausberg 2008-07-18T17:32:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7462 OV Sitzung Liebe Genossen und Freunde ! Im Moment hat uns der Fußball fest im Griff, weshalb wir unsere Mitgliederversammlung im Juni um eine Woche verschoben haben. Aber auch unser Wahlkampf hat begonnen und mit vereinter Kraft hoffen wir unser Wahlziel zu erreichen. Wir treffen uns zur nächsten Versammlung des Ortsvereins am Montag, dem 23. Juni um 18.30 Uhr im Gasthaus „Zur Fähre“, Große Straße 1. Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen : 1. Auswertung der Wahldelegiertenkonferenz zur Aufstellung der SPD-Kreistagskandidaten 2. Weiteres Vorgehen im Wahlkampf – Veranstaltungen, - Plakatierung, - Druck der Flyer 3. Vorbereitung unseres Sommerfestes am 21.Juli vor unserem Büro Hegermühle 4. Information zur Veranstaltung mit Ministerin Dagmar Ziegler im Altersheim Wriezener Straße der Elisabethstiftung in Strausberg ( Netti und Torsten berichten hierzu) 5. Bericht aus der Fraktion und den Ausschüssen sowie zum Treffen mit dem Kooperationspartner – weiteres Vorgehen vor und nach der Wahl 6. Sonstiges Ich bitte auf Grund der Wichtigkeit wieder um zahlreiches Erscheinen. Mit sozialdemokratischem Gruß „Vorwärts“ Torsten Boger im Auftrage des Vorstandes 2008-06-17T18:15:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7336 Wahlprogramm Kommunalwahl 2008 Liebe Bürgerinnen und Bürger in Strausberg und dem Ortsteil Hohenstein, wir Sozialdemokraten wollen in der Stadtverordnetenversammlung wieder eine starke politische Kraft werden. Wir stehen vor Ort für: 1. Die Stärkung der Stadt Strausberg als Mittelzentrum 2. Die Entwicklung Strausbergs zu einer wirtschaftlich und touristisch interessanten Stadt in der S5-Region 3. Die Schaffung einer modernen Infrastruktur, durchgehender Radwege und eines breiten ÖPNV-Angebotes 4. Die dauerhafte Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt Strausberg 5. Den dauerhaften Schutz der Natur, eine saubere Umwelt und die Verbesserung von Ordnung und Sauberkeit 6. Eine moderne Schul-, Familien- und Jugendpolitik 7. Die Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität in allen Strausberger Wohngebieten und in Hohenstein 8. Eine Politik für und mit den Bürgern durch Stärkung der Bürgerbeteiligung und der Rechte der Beiräte Unterstützen Sie unsere Ziele mit Ihrer Stimme für die Kandidaten der SPD Strausberg! Die SPD Strausberg will diese Schwerpunkte ganz konkret durch folgende Maßnahmen erreichen, die Sie auf den folgenden Seiten betrachten können. Sie können es auch einfach hier als pdf-Datei herunterladen: Download 2008-05-23T12:14:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7162 Wohngebiet Ost Am Mittwoch, dem 21.5.08, findet um 17.30 Uhr eine weitere Beratung zur Umgestaltung des Wohngebietes Strausberg-Ost beim Bürgermeister statt. Gemeinsam mit der SPD - Fraktion, die sich seit längerem für die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in diesem Strausberger Stadtteil einsetzt, beraten dort Herr Ehrlich, Geschäftsführer der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft, Frau Cinkl, Landschaftsarchitektin, Herr Wolfrum, Vorsitzender des SV Mühlenberg sowie die Vorsitzenden aller Fraktionen der SVV. Es wird vor allem um die bisherigen Ergebnisse beim Umbau der Schiller-Oberschule zu seniorengerechtem Wohnraum gehen, zum Anlegen eines Mehrgenerationenparks und eines Kinderspielplatzes im Umfeld der Seniorenwohnanlage sowie zu Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche in diesem Wohngebiet. Weitere Ideen sind erwünscht und werden gern entgegen genommen. 2008-05-16T14:35:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7129 Anfragen der SPD – Fraktion zur SVV am 08.05.2008 Sehr geehrter Herr Thierfeld, unsere heutige Fraktionssitzung begann mit einem Ortstermin auf dem Fichteplatz, zu dem uns die Bewohner der Horlemann – Wohnanlage eingeladen hatten. Aus unseren dortigen Beobachtungen und aus dem Gespräch mit ihnen bitten wir ebenso wie die Anwohner um die möglichst rasche Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Was wurde bisher von der Stadtverwaltung unternommen, um die Durchsetzung von Ruhe, Ordnung und Sauberkeit auf dem Fichteplatz zu gewährleisten? 2. Was wird gegen das freie Urinieren auf den dortigen Anlagen (u.a. Kinderspielplatz und jüdischer Friedhof) unternommen? 3. Wie oft wurde mit den Anwohnern der Horlemann – Wohnsiedlung, die vorrangig unter den Lärmbelästigungen, Beschädigungen, Schmierereien und Verunreinigungen zu leiden haben, gesprochen? 4. Wie oft wurde mit den Jugendlichen, die „Stammgäste“ auf dem Fichteplatz sind, gesprochen? 5. Welche Schlussfolgerungen und Maßnahmen ergaben sich aus den Gesprächen? 6. Wie regelmäßig wird der Fichteplatz durch das Ordnungsamt oder ein Sicherheitsunternehmen kontrolliert? 7. Wie oft wird der Fichteplatz durch den KSS gereinigt? 8. Wie wird der jüdische Friedhof bewahrt und gepflegt? 9. Was wird gegen den täglichen „Autotreff“ in der Karl-Liebknecht-Straße und hinter der Sparkasse unternommen? 10. Welche Möglichkeiten nutzen die Sozialarbeiter und Streetworker unserer Stadt, um Kontakte zu den betreffenden Jugendlichen aufzubauen und mit ihnen zu arbeiten? Christel Kneppenberg Vorsitzende der SPD - Fraktion 2008-05-07T21:09:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7099 Einladung zur Wahlversammlung am 19. Mai 2008 um 18.30 Uhr in unserem Bürgerbüro Am Annatal 60 (Ambulatorium) Liebe Genossen, hiermit lade ich Euch zur Wahlversammlung des SPD-Ortsvereins ein. Es ist in geheimer Abstimmung zu beschließen : Die Reihenfolge unserer Kandidaten auf der SPD-Liste zur neuen Legislaturperiode der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Hierzu können von jedem Genossen Vorschläge erbracht werden. Erheben 2 oder mehrere Genossen den Anspruch auf den gleichen Listenplatz, ist eine Kampfabstimmung möglich. Über jeden Listenplatz wird einzeln und geheim abgestimmt, beginnend von Platz 1. Die Ortsvereinsleitung macht entsprechende Vorschläge für die Reihenfolge. Für die Kreistagsliste wird ein entsprechender Vorschlag durch den UB-Vorstand eingebracht, über den auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz am 31.Mai im „Klub am See“ geheim abgestimmt wird. Die Mitglieder des Ortsvereins bringen eine „Empfehlung“ an den UB-Vorstand ein, diese ist durch unsere UB-Vorstandsmitglieder verbindlich bei der weiteren Absprache. Ich bitte um unbedingtes Erscheinen – es geht um die kommunale Politik der SPD in den nächsten 6 Jahren! Torsten Boger im Auftrage des Vorstandes 2008-05-01T01:44:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7137 Pressemitteilung Pressemeldung zur öffentliche Fraktionssitzung der SPD am 21.04.2008 Die Veranstaltung der SPD im Hotel „Süd“ fand großes Bürgerinteresse und den mehrfach formulierten Dank der Anwesenden dafür, dass sich unsere Fraktion ihrer Probleme annimmt. Die Frage, ob die Kelmstraße wieder eine direkte Zufahrt von der Berliner Str. aus bekommen soll, brachte mehr als 30 Gäste , vor allem Anwohner, dazu, dort ihre Ansichten offen darzulegen. Im Vorfeld hatten bereits mehrere Familien, die an diesem Abend verhindert waren, ihre Meinungen der Fraktionsvorsitzenden Christel Kneppenberg per mail übermittelt. Auch diese Wortmeldungen flossen mit in die Diskussion ein. Zunächst stellte Peter Cheng, Inhaber des Hotels „Süd“, seine großen wirtschaftlichen Probleme dar, zu denen die ungünstige Anbindung wesentlich beiträgt. Er plädierte erneut dafür, die Kelmstraße wieder zu öffnen, damit potentielle Gäste sein Hotel besser finden können. Baudezernentin Rita Schmidt berichtete, dass in der Verwaltung von 1995 bis 2004 bereits an verschiedenen Möglichkeiten der Öffnung zur Berliner Str. hin gearbeitet wurde, die aber auch aus finanziellen Gründen nicht in Angriff genommen werden konnten. Eine dieser Varianten sieht vor, die Zufahrt zur Kelmstr. nur aus Richtung Vorstadt her (für Rechtsabbieger) zu ermöglichen und die Kelmstr. dann als Einbahnstraße zu nutzen. Sie machte deutlich , dass die Zufahrt aus beiden Richtungen nur mit einer Ampelregelung an der Überquerung der Straßenbahnschienen möglich wäre, was aber gleichzeitig den Einsatz ungleich höherer finanzieller Mittel bedeuten würde (ohne Ampel ca. 50 000 Euro, mit Ampel ca. 200 000 Euro). Die Kosten würden sich in jedem Falle im Verhältnis 50 : 50 zwischen der Stadt und Peter Cheng aufteilen, die Verwirklichung wäre außerdem von einer positiven Stellungnahme des Straßenverkehrsamtes abhängig. Andreas Gagel, Geschäftsführer der Strausberger Eisenbahn, sprach über die Gründe, die zur damaligen Schließung der Zufahrt zur Kelmstraße führten (schwere Verkehrsunfälle) , er stellte aber auch klar, dass die Strausberger Eisenbahn eine Überquerung an dieser Stelle nicht für notwendig hält, da es genügend andere gibt, und sich auch an den entstehenden Kosten nicht beteiligen könnte. Mehrere der anwesenden Anwohner sprachen sich anschließend gegen eine Öffnung aus, weil sie die Sicherheit vor allem für Kinder und Senioren gefährdet sehen, mehr Lärmbelästigung vermuten und insgesamt eine Minderung der Wohnqualität befürchten. Es gab aber auch viele Stimmen, die darauf verwiesen, nicht nur private Interessen zu sehen, sondern auch das Gewerbe in unserer Stadt mehr zu fördern, dem „Süd“ zu helfen und über konkrete Maßnahmen dafür zu beraten. So äußerte sich auch Strausbergs Ex-Bürgermeister Jürgen Schmitz, aber auch die meisten der anwesenden Stadtverordneten aus allen Fraktionen der SVV. Immer wieder wurde von allen Anwohnern ein Fußgängerüberweg an dieser Stelle (zum Lidl hinüber) gefordert, da das Überqueren der Berliner Str. ohne einen solchen lebensgefährlich sei. ( der zuvor bestehende wurde vor Jahren abgeschafft, als der Parkplatz an der Kelmstr. wegfiel) Dieser Wunsch stieß aber bei Rita Schmidt auf wenig Zustimmung, da es an der Käthe-Kollwitz-Str. bereits einen ampelgeregelten Übergang in der Nähe gibt. Die anwesenden Stadtverordneten sprachen sich einheitlich dafür aus, den Wunsch der Anwohner nach einer sicheren Überquerung der Berliner Straße zu unterstützen. Die SPD – Stadtverordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft, Dr. Sibylle Bock, regte an, unverzüglich vor allem für diesen Fußgängerübergang konkrete Maßnahmen zu ergreifen, ihn aber auch in engem Zusammenhang zur Öffnung der Kelmstraße zu begreifen und nicht beides voneinander zu trennen. Fraktionschefin Christel Kneppenberg, die auch die gesamte Veranstaltung moderierte und leitete, brachte die erreichten Ergebnisse dieses Abends in ihrem abschließenden Fazit auf den Punkt: 1. Bei der Öffnung der Kelmstr. gibt es unterschiedliche Interessen zu beachten. Hierzu wird durch die Abgeordneten und die Verwaltung gemeinsam ein möglicher Interessenausgleich gesucht. 2. In der Kooperation zwischen den Fraktionen der SPD und der Linken, aber auch in den anderen Fraktionen wird zu konkreten Maßnahmen zeitnah weiter beraten. Bei allen Überlegungen steht die Sicherheit der Anwohner im Mittelpunkt, aber auch die Absicht, dem Hotel „Süd“ zu helfen. 3. Der vom SPD – Stadtverordneten Dr. Reiner Schwarze eingebrachte Vorschlag, nur die Öffnung zum Hotel „Süd“ zu ermöglichen (direkte Zufahrt von der Berliner Str. aus durch das Waldstück vor dem Hotel), fand Zustimmung, lässt sich aber nur realisieren bei einer Einigung zwischen Peter Cheng und dem Besitzer des Flurstücks. Hierbei würde der Vorteil entstehen, dass sich für die Anwohner der Kelmstr. nichts an der Verkehrsführung ändert. 4. Der dringende Wunsch der Anwohner, wieder einen Fußgängerüberweg über die Berliner Str. an dieser Stelle einzurichten, wird von allen Abgeordneten unterstützt und im Zusammenhang mit konkreten Maßnahmen zur Öffnung der Kelmstr. gesehen. 5. Die SPD – Fraktion wird die Anwohner zu einem Folgetermin erneut einladen und über die bis dahin erreichten konkreten Ergebnisse ihrer Initiative zur Kelmstraße berichten. Diese öffentliche Fraktionssitzung war nur ein weiteres Glied in der Kette der langfristigen konkreten Arbeit der Strausberger SPD an Problemen im Wohnumfeld der Bürger. Zu einigen Maßnahmen der letzten Jahre zählt z.B. die erreichte Sanierung und der Umbau der alten Turnhalle Hegermühlenstraße zur heutigen „Tonhalle“ der Musikschule MOL, die Rettung des Mosaikbildes an der Schule im Wohngebiet Hegermühle, die Einwohnerversammlungen im Dichterviertel und die damit einher gehende Beratung und Unterstützung der Anwohner zum Problem der Beitragsbescheide und der anfallenden Kosten, unser Einsatz für das Wohngebiet Ost beim Umbau der ehemaligen Realschule zur Seniorenwohnanlage ( Einwohnerversammlung mit Minister Dellmann Oktober 07 und über 200 Gästen in der Turnhalle der Realschule) , unsere Aktivitäten zum Erhalt dieser Turnhalle (eine neue Beschlussvorlage zur langfristigen Sicherung des Betriebs geht jetzt in die Ausschüsse), dazu kommt unser derzeitiges Projekt im Wohngebiet Ost zur Schaffung eines Generationenparks und eines Abenteuerspielplatzes, das bereits große Fortschritte macht. Unser dabei eingeschlagener Weg des direkten Kontakts mit den Bürgern über Einladungen an sie für Einwohnerversammlungen und öffentliche Sitzungen von Fraktion und Ortsverein der SPD erweist sich immer wieder als der richtige Weg, Probleme vor Ort zu erfahren , sie gemeinsam anzugehen und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität und Bürgerfreundlichkeit Strausbergs zu leisten. 2008-04-23T15:11:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/brandenburg/mol/strausberg/index.php?nr=7012