Herzlich Willkommen
Anzeige LT-WahlLiebe Internetnutzer,
liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich heiße Sie herzlich willkommen und freue mich, dass Sie den Weg zu meiner Homepage gefunden haben.
Hier möchte ich Sie über aktuelle Themen der Landespolitik und über die Arbeit in meinem Wahlkreis informieren.
Ich freue mich auf Ihre Hinweise und Anregungen.
Herzliche Grüße
Gunter Fritsch
Das vom Land Brandenburg neu eingeführte Schüler-Bafög kann ab sofort bei den Bafög-Ämtern der Landkreise beantragt werden. Informationen rund um das Brandenburgische Ausbildungsförderungsgesetz sind auf der Homepage des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport erhältlich, www.mbjs.brandenburg.de. Dort können unter dem Stichwort „Brandenburgisches Schulausbildungsförderungsgesetz“ auch die Anträge heruntergeladen werden.
Antragsberechtigt sind Kinder aus Familien mit einem Monatseinkommen von – je nach Kinderzahl – weniger als 2.000 € bzw. 2.500 €. Je nach Einkommen der Eltern werden dann 50 oder 100 € monatlich als Zuschuss ausgezahlt - voraussichtlich ab Oktober dieses Jahres.
Im Wissenschaftsministerium wurde eine Hotline eingerichtet. Unter der Rufnummer 0331 - 866 48 66 können Eltern, Schülerinnen und Schüler montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr Informationen rund um das Brandenburgische Ausbildungsförderungsgesetz erfragen. Die individuelle Beratung und Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge übernehmen die Bafög-Ämter vor Ort.
Landkreis Oder-Spree
Amt für Ausbildungsförderung
Breitscheidstr. 7, 15848 Beeskow
Tel.: 03366 350
Landkreis Märkisch-Oderland
Schulverwaltungs-, Kultur- und Sportamt
Puschkinplatz 12, 15306 Seelow
Tel.: 03346 850551
Veröffentlicht am 20.08.2010
Zum ersten Mal wird im Herbst dieses Jahres der Brandenburger Familienpreis verliehen. Die Ausschreibung richtet sich an alle, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass Familien in Brandenburg – gerade auch in schwierigen Lebenssituationen – gestärkt werden. Der neue Preise ist eine Ergänzung zum bisherigen Wettbewerb „Familienfreundliche Gemeinde“.
Mit dem Preis werden Aktivitäten ausgezeichnet, die dazu beitragen, Alleinerziehende, kinderreiche Familien oder Familien mit Migrationshintergrund in außergewöhnlichen Lebenssituationen unterstützen und ihre Eigeninitiative nachhaltig stärken. Durch den Preis sollen bestehende Hilfestrukturen und konkrete Hilfen für Familien in besonders schwierigen Situationen bekannt gemacht werden.
Veröffentlicht am 02.08.2010
In seiner Sitzung am 2. Juni 2010 hat der Brandenburger Landtag das neue – bundesweit einmalige – Schüler-Bafög verabschiedet. Das Gesetz wird zum neuen Schuljahr in Kraft treten.
Das Bafög steht allen Kindern aus einkommensschwächeren Familien offen und beträgt je nach Haushaltseinkommen 50,00 oder 100,00 € im Monat. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden und soll für Bücher, Laptops oder Schulfahrten verwendet werden. Ab dem kommenden Schuljahr können es Schüler der Klassen 11 und des ersten Jahres der Fachoberschule bekommen. Anträge sind mit Beginn des nächsten Schuljahres in den Schulsekretariaten der betreffenden Schulen erhältlich.
Veröffentlicht am 08.06.2010
Vor wenigen Tagen hat Ministerpräsident Matthias Platzeck den "Freiwilligen-Pass des Landes Brandenburg" vorgestellt. Darüber informiert Landtagspräsident Gunter Fritsch.
"Ehrenamtliches Engagement ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält", sagt Gunter Fritsch. "Mit dem Freiwilligen-Pass würdigt das Land ehrenamtliches Engagement, ohne das eine solidarische Gesellschaft nicht gedeihen kann."
Zum Pass gehören zwei Dokumente. Zum einen der Nachweis über freiwilliges und ehrenamtliches Engagement als A4-Urkunde oder im Chipkartenformat mit einer Unterschrift des Ministerpräsidenten. Hinzu kann ein Zertifikat über Fort- und Weiterbildungen kommen, in dem die im Ehrenamt erworbenen Kompetenzen dokumentiert werden.
Veröffentlicht am 21.05.2010
Für die AWO ist im "Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010" die finanzielle Bildung von Schülerinnen und Schülern ein Schwerpunkt. Mit einem Schüler- und Jugendwettbewerb, der unter dem Motto "Ohne Moos nix los?" steht, will sie beim Erwerb von Finanzkompetenzen unterstützen und Probleme und Zusammenhänge von Konsum, Geld, Schulden und Armut bewusstmachen.
Teilnehmen können Schüler/innen und Jugendliche im Alter von zehn – 22 Jahren, Berufsschulen, Jugendverbände, Klassen, Gruppen und Einzelpersonen. Folgende Themenblöcke stehen zur Auswahl:
Braucht man Geld zum glücklich sein?
In sein und dabei sein – wer manipuliert hier wen und wie?
Sparen oder Wohlstand auf Pump?
Wer planen kann ist besser dran.
Die Themen sind so formuliert, dass die altersspezifischen Anforderungen aller Altersgruppen berücksichtigt werden.
Die detaillierten Ausschreibungsunterlagen mit den Aufgabenstellungen finden Sie im Internet unter www.AWO-Schuelerwettbewerb.org. Unter dieser Adresse ist auch die Anmeldung zum Wettbewerb ganz einfach möglich.
Veröffentlicht am 28.04.2010
Ab Herbst dieses Jahres kommt es dicke für Brandenburgs Kleinste: und zwar in Sachen Betreuung. Mit rund neun Millionen Euro will das Land im Haushalt 2010, der gerade im Landtag beraten wird, für bessere Kitas sorgen. Die Kommunen können mit diesem Geld neues Personal einstellen. Das schaffe noch mehr Qualität, erklärt Landtagspräsident Gunter Fritsch: "Je weniger Kinder sich eine Erzieherin oder einen Erzieher teilen müssen, desto größer sind die Chancen auf individuelle Förderung".
Für Märkisch-Oderland werden zusätzlich 668.758 Euro zur Verfügung stehen, für den Landkreis Oder-Spree 629.445 Euro, um das Personal in Kitas und Kindergärten aufzustocken. Die Verbesserung des Personalschlüssels soll dazu führen, dass für Kinder bis zum Alter von drei Jahren ein Betreuungsverhältnis von 1:6 und für Kinder zwischen drei und sechs Jahren ein Verhältnis von 1:12 entsteht. In Märkisch-Oderland leben 17.062 Kinder in diesen Altersstufen, in Oder-Spree 16.059. Das sind 7,40 bzw. 6,97 Prozent aller Brandenburger Kinder in diesem Alter. Danach richtet sich der Anteil an den erwarteten Mitteln von gut neun Millionen Euro.
Veröffentlicht am 22.04.2010
Brandenburg wird in diesem Jahr 20. "Das ist für alle Brandenburgerinnen und Brandenburger ein Grund zu feiern und ein schöner Anlass, in den Erinnerungen zu kramen", sagt Landtagspräsident Gunter Fritsch. Und weil jede und jeder hierzulande Teil der jungen Brandenburger Geschichte ist, gibt es sicherlich überall in Brandenburg in Kartons, Alben und Rahmen Fotos aus den vergangenen 20 Jahren. "Wir suchen persönliche Bilder von Momenten der friedlichen Revolution oder vom Aufbau Ost, Fotos, die uns etwas erzählen", ruft Gunter Fritsch zum Fotowettbewerb der SPD-Landtagsfraktion auf. "Wir sind gespannt, welche Schätze in den Brandenburger Wohnzimmern schlummern", so der SPD-Politiker.
Veröffentlicht am 22.04.2010
Noch in diesem Jahr soll es 1200 neue Stellen für Langzeitarbeitslose in Brandenburg geben. Details zum ambitionierten Programm „Arbeit für Brandenburg“ stellte Arbeitsminister Günter Baaske der SPD-Fraktion vor. Ziel sei es, Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu bringen, um sie dadurch sozial zu integrieren und fit für den ersten Arbeitsmarkt zu machen. Das Programm richtet sich ausdrücklich an Menschen, die seit drei Jahren und länger ohne Arbeit sind. Die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion, Sylvia Lehmann, sieht darin eine große Herausforderung für die Politik: „Wir dürfen Langzeitarbeitslose nicht einfach abschreiben, sondern müssen ihnen einen guten Wiedereinstieg in die Arbeitswelt ermöglichen. Daher werden wir auch nur sozialversicherungspflichtige Stellen mit einem Mindestlohn von 7,50 Euro schaffen.“
Veröffentlicht am 19.04.2010
Am 22. April findet Brandenburgs 8. "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" statt. Landtagspräsident Gunter Fritsch bittet Schülerinnen und Schüler, Unternehmen, Einrichtungen, Schulen und Institutionen in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree, sich daran aktiv zu beteiligen. Im vergangenen Jahr wurden in ganz Brandenburg etwa 10.000 Plätze zur Verfügung gestellt. Gunter Fritsch: "Junge Menschen in Brandenburg müssen möglichst frühzeitig erkennen, welche Berufe sie interessieren. Dabei sollen auch geschlechtertypische Grenzen überschritten werden. Der 'Zukunftstag' soll dazu beitragen, dass der Übergang von der Schule zur Ausbildung und zum Studium möglichst gut gelingt."
Der Tag wird vom Arbeitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bildungsressort organisiert. Gunter Fritsch bedauert, dass im vergangenen Jahr nicht alle angebotenen Praktikumsplätze von Schülerinnen und Schülern besetzt wurden. "Damit verspielt man eine Chance - und es ist unfair gegenüber den vielen Betrieben, die sich auf den Zukunftstag vorbereiten und den Fachkräften der Zukunft Berufsmöglichkeiten zeigen wollen", so der SPD-Politiker. Er bittet die Lehrkräfte, an den Schulen für den Tag zu werben und den Besuch bei den Unternehmen im Unterricht vorzubereiten.
Am 22. April soll auch die Verbundenheit mit den regionalen Unternehmen gestärkt werden. Gunter Fritsch: "Wir wollen, dass möglichst viele junge Brandenburgerinnen und Brandenburger in ihrer Heimat einen Arbeitsplatz und hier ihre Chance finden. Der starke Fachkräftebedarf in den nächsten Jahren zeigt, dass das in der eigenen Region möglich ist".
Veröffentlicht am 19.03.2010
Zum kommenden Schuljahr soll es im Schulamtsbezirk Frankfurt (Oder) 42 neue Lehrerinnen und Lehrer geben. "Das ist eine Entlastung für die Schulen und hilft uns, die Qualität des Unterrichts zu sichern", sagt der SPD-Landtagsabgeordnete, Landtagspräsident Gunter Fritsch. Dafür rührt Bildungsminister Holger Rupprecht kräftig die Werbetrommel. Denn: Jetzt und in den nächsten Jahren sind Bewerber aus dem ganzen Bundesgebiet willkommen. Von dieser Woche an wird das Ministerium deshalb eine Anzeigenkampagne in der "Süddeutschen Zeitung", der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", der "Welt" und der "Zeit" starten.
Die Einstellungsoffensive richtet sich aber auch und vor allem an die Brandenburger. Mehr als 100 befristet beschäftigten Lehrkräften wurde die Entfristung ihrer Stelle angeboten, rund 150 Brandenburger Referendaren eine Anschlussbeschäftigung. "Das schafft mehr Planungssicherheit für beide Seiten – für Schulen und Lehrer", betont Gunter Fritsch. Landesweit sollen zum kommenden Schuljahr 450 Lehrkräfte eingestellt werden.
Veröffentlicht am 19.03.2010