Am 22. April findet Brandenburgs 8. "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" statt. Landtagspräsident Gunter Fritsch bittet Schülerinnen und Schüler, Unternehmen, Einrichtungen, Schulen und Institutionen in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree, sich daran aktiv zu beteiligen. Im vergangenen Jahr wurden in ganz Brandenburg etwa 10.000 Plätze zur Verfügung gestellt. Gunter Fritsch: "Junge Menschen in Brandenburg müssen möglichst frühzeitig erkennen, welche Berufe sie interessieren. Dabei sollen auch geschlechtertypische Grenzen überschritten werden. Der 'Zukunftstag' soll dazu beitragen, dass der Übergang von der Schule zur Ausbildung und zum Studium möglichst gut gelingt."
Der Tag wird vom Arbeitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bildungsressort organisiert. Gunter Fritsch bedauert, dass im vergangenen Jahr nicht alle angebotenen Praktikumsplätze von Schülerinnen und Schülern besetzt wurden. "Damit verspielt man eine Chance - und es ist unfair gegenüber den vielen Betrieben, die sich auf den Zukunftstag vorbereiten und den Fachkräften der Zukunft Berufsmöglichkeiten zeigen wollen", so der SPD-Politiker. Er bittet die Lehrkräfte, an den Schulen für den Tag zu werben und den Besuch bei den Unternehmen im Unterricht vorzubereiten.
Am 22. April soll auch die Verbundenheit mit den regionalen Unternehmen gestärkt werden. Gunter Fritsch: "Wir wollen, dass möglichst viele junge Brandenburgerinnen und Brandenburger in ihrer Heimat einen Arbeitsplatz und hier ihre Chance finden. Der starke Fachkräftebedarf in den nächsten Jahren zeigt, dass das in der eigenen Region möglich ist".
Veröffentlicht von Gunter Fritsch am 19.03.2010
Zum kommenden Schuljahr soll es im Schulamtsbezirk Frankfurt (Oder) 42 neue Lehrerinnen und Lehrer geben. "Das ist eine Entlastung für die Schulen und hilft uns, die Qualität des Unterrichts zu sichern", sagt der SPD-Landtagsabgeordnete, Landtagspräsident Gunter Fritsch. Dafür rührt Bildungsminister Holger Rupprecht kräftig die Werbetrommel. Denn: Jetzt und in den nächsten Jahren sind Bewerber aus dem ganzen Bundesgebiet willkommen. Von dieser Woche an wird das Ministerium deshalb eine Anzeigenkampagne in der "Süddeutschen Zeitung", der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", der "Welt" und der "Zeit" starten.
Die Einstellungsoffensive richtet sich aber auch und vor allem an die Brandenburger. Mehr als 100 befristet beschäftigten Lehrkräften wurde die Entfristung ihrer Stelle angeboten, rund 150 Brandenburger Referendaren eine Anschlussbeschäftigung. "Das schafft mehr Planungssicherheit für beide Seiten – für Schulen und Lehrer", betont Gunter Fritsch. Landesweit sollen zum kommenden Schuljahr 450 Lehrkräfte eingestellt werden.
Veröffentlicht von Gunter Fritsch am 19.03.2010
Rehfelde, bei der turnusgemäßen Neuwahl des Vorstandes im SPD-Ortsverein Rehfelde wurde am Mittwoch Patrick Gumpricht zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Veröffentlicht von SPD-Rehfelde am 12.03.2010
Auf klare Ablehnung stößt bei Brandenburgs Arbeitsminister Günter Baaske die Sperrung von 900 Millionen Euro Bundesmitteln für den Arbeitsmarkt. Das haben Union und FDP heute im Haushaltsausschuss des Bundestages durchgesetzt. Baaske: „Damit ist weitgehend Schluss mit ´Fordern und Fördern`. Das ist ein Schlag gegen aktive Arbeitsmarktpolitik. Damit kommen immer weniger Menschen in Arbeit – und es ist eine herbe Niederlage für Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen“.
Der Bundesagentur für Arbeit zufolge führe die Haushaltskürzung „zu einem drastischen Rückgang der aktiven Arbeitsförderung“ und „rund 100 Arbeitsgemeinschaften werden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte … nicht mehr handlungsfähig sein“. Die Arbeitslosigkeit werde „entsprechend steigen.“
Baaske: „Derzeit sitzen wir mit Bundestagsfraktionen und Arbeitsministerium zusammen, um die notwendige Verfassungsänderung zur Neustrukturierung der Job-Center vorzubereiten. Es ist ein starkes Stück, dieser neuen Struktur gleichzeitig die Arbeitsgrundlage zu entziehen, indem die Mittel gesperrt werden.“
Die von Ursula von der Leyen mehrfach angekündigte bundesweite ´Bürgerarbeit` zur Aktivierung von Langzeitarbeitslosen werde „auf den St.-Nimmerleins-Tag verschoben“. Baaske: „Kein Wunder, dass seit Monaten zu diesem Konzept nichts zu hören war.“ Damit werde der Koalitionsvertrag der Bundesregierung gebrochen.
Der heutige Beschluss mache die Ideologie insbesondere der FDP deutlich. Baaske: „Eigenverantwortung nach FDP bedeutet: Eine Masse billigster Arbeitskräfte und zugleich Millionen Arbeitslose, denen ein kleines Almosen für eine sehr knappe Existenz gegeben wird. Wir brauchen das Gegenteil: Mindestlöhne und aktive Arbeitsmarktpolitik – schon allein, um den künftigen Fachkräftebedarf zu decken.“
Veröffentlicht von Jutta Lieske am 05.03.2010
Am gestrigen Tag haben die Bürgerinnen und Bürger von Petershagen/Eggersdorf ihren Bürgermeister gewählt. Mit einem eindeutigen Ergebnis wurde der Amtsinhaber Olaf Borchardt in seinem Amt bestätigt. Wir gratulieren ihm zu diesem Ergebnis und hoffen, dass er die Erwartungen der Bürger auch erfüllen wird.
Wir danken an dieser Stelle all unseren Wählern und vor allem auch diejenigen, die uns tatkräftig unterstützt haben.
Ihre SPD Petershegen/Eggersdorf
Veröffentlicht von SPD Petershagen/Eggersdorf am 01.03.2010
Potsdam. Zu Beginn der Legislaturperiode hatte die SPD-Fraktion beschlossen, sich auf inoffizielle und hauptamtliche Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit überprüfen zu lassen. Dazu erklärt Fraktionschef Dietmar Woidke:
„Die Abgeordneten haben mittlerweile von der Stasi-Unterlagen-Behörde ihre Bescheide erhalten. Bei keinem Abgeordneten fanden sich Hinweise auf eine inoffizielle oder hauptamtliche Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst der DDR. Die Bescheide werden wir nun dem Präsidenten des Landtages übergeben. Mich überrascht das Ergebnis nicht. Ich hoffe, dass es ein Beitrag zur Beruhigung der politischen Diskussion ist.“
Veröffentlicht von Gunter Fritsch am 01.03.2010
Anlässlich ihres 20jährigen Bestehens hatte der SPD-Ortsverein ehemalige Weggefährten, Vertreter aus Vereinen und SPD-Mitglieder befreundeter Ortsgruppen ins Bürgerhaus eingeladen. Ziel dieser Veranstaltung am 19. Februar 2010 sollte sein, die letzten 20 Jahre gemeinsam in gemütlicher Runde Revue passieren zu lassen.
Veröffentlicht von SPD-Hennickendorf am 01.03.2010
Potsdam. Thomas Günther, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, hat die geplanten Neueinstellungen von 450 Lehrerinnen und Lehrern in 2010 begrüßt.
"Wir haben versprochen in dieser Wahlperiode 1.250 neue Lehrerinnen und Lehrer einzustellen. Die Planungen des Bildungsministeriums sehen nun vor, zum nächsten Schuljahr bereits über ein Drittel dieser Neueinstellungen vorzunehmen. Das ist Teil unserer Strategie, die Bildungsqualität an unseren Schulen schnell und deutlich zu verbessern", so Günther.
Veröffentlicht am 19.02.2010
Potsdam. Udo Folgart, agrarpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, wertet die zwischen Bund und Ländern getroffene Vereinbarung zum Privatisierungskonzept von BVVG-Flächen als einen großer Schritt nach vorn. Die Vereinbarung bringe für die landwirtschaftlichen Betriebe im ländlichen Raum ein großes Stück Planungssicherheit.
„Die Vereinbarung löst sicher nicht alle Probleme, stellt aber das zurzeit Machbare dar. Das Moratorium zum Ausschreibungsstopp vom Sommer 2009 war das erste positive Signal, dem nun mit dem überarbeiteten Privatisierungskonzept das Finale folgt“, so Folgart.
Veröffentlicht von Gunter Fritsch am 18.02.2010