
Wir trauern um Hans-Jürgen Reinking
Topartikel Unterbezirk Unterbezirksparteitag wählte Vorstand
(Strausberg) Am 12. Mai trafen sich die Delegierten der Ortsvereine, um turnusmäßig den Vorstand zu wählen.
Ohne Gegenkandidaten stellte sich Simona Koß erneut dem Votum der Delegierten.
Von den 43 Delegierten erhielt sie 35 Stimmen. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Es zeigt, dass wir als gesamter Vorstand in den letzten beiden Jahren eine gute Arbeit gemacht haben.“ sagte die alte und neue Unterbezirksvorsitzende.
Die bevorstehenden Bundestags- und auch Kommunalwahlen werden die Schwerpunkte der Arbeit in den kommenden beiden Jahren sein.
Veröffentlicht am 14.05.2012
Allgemein Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses des Landtages Brandenburg im Landkreis Märkisch-Oderland am 13. Juni 2012
Die nächste Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses des Landtages findet im Landkreis Märkisch-Oderland statt. Am Mittwoch, dem 13. Juni 2012, haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, in der Zeit von 13:00 bis 16:00 Uhr im Landratsamt in 15306 Seelow, Puschkinplatz 12, Raum A 101, mit den Ausschussmitgliedern Jutta Lieske (SPD) und Bettina Fortunato (Die Linke) Gespräche zu persönlichen Anliegen, Problemen mit Behörden und Möglichkeiten einer Petition zu führen.
Veröffentlicht von Gunter Fritsch am 15.05.2012
Veranstaltungen 1. Mai -Aktion der SPD Petershagen/Eggersdorf
Wie schon seit vielen Jahren war die SPD Petershagen/Eggersdorf an diesem Tag mit einem Stand auf dem Sondermarkt in Eggersdorf vertreten.
Mit viel Engagement trugen unsere Mitglieder vor Ort Pflanzen und Bücher zusammen, die zum Kauf angeboten werden.
Der Erlös geht als Spende an den Kinderhilfeverein e.V. Petershagen/Eggersdorf.
Diese Aktion am 1. Mai ist uns eine Herzensangelegenheit. Nicht nur durch die großen Demonstrationen, sondern auch in diesem kleinen Rahmen, können wir aufmerksam machen wie viel Ungerechtigkeit noch in vielen Bereichen herrscht.
Jeder von uns hat die Möglichkeit in seinem Rahmen etwas beizusteuern, um das Leben ein bisschen besser zu machen.
Wir hier möchten mit unserem Anteil dazu beitragen, dass die ehrenamtliche Arbeit des Kinderhilfevereins den Kindern weiterhin glückliche und unbeschwerte Tage ermöglicht.
Veröffentlicht von SPD Petershagen/Eggersdorf am 10.05.2012
Europa Merkels Europapolitik ist gescheitert
Angela Merkel ist europapolitisch isoliert. Für ihre ausschließlich auf Kürzen und Sparen ausgerichtete Politik hat sie keinen Bündnispartner mehr. Auch Experten in Deutschland zerpflücken ihr Krisenmanagement. Noch im Mai ist mit dem Kursschwenk zu rechnen.
Veröffentlicht von SPD-Rehfelde am 08.05.2012
Europa Der Anfang eines besseren Europas
Frankreich feiert seinen neuen Präsidenten: der Sozialist François Hollande besiegte im zweiten Wahlgang klar den bisherigen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy. Hollande hatte in seinem Wahlkampf für ein sozialeres Europa geworben.
Veröffentlicht von SPD-Rehfelde am 08.05.2012
Allgemein Maifeiertage
Der 1. Mai ist als Tag der Arbeit in Deutschland und vielen anderen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. Die wichtigsten Ausnahmen sind (neben Japan) die USA, wo der „Labor Day“ am ersten Montag im September begangen wird. Das wirkt insofern etwas paradox, da gerade dieser Feiertag auf Ereignisse in den Vereinigten Staaten Nordamerika zurück geht.
Traditionell war der 1. Mai in den USA ein Stichtag für den Abschluss, die Verlängerung oder Kündigung von Verträgen, z. B. einem Wechsel der Arbeitsstelle. Nicht von ungefähr riefen die nordamerikanischen Gewerkschaften für den 1. Mai 1886 zu einem mehrtägigen General-streik zur Durchsetzung des Acht-Stunden-Tages auf. Die eher bescheidenen Ergebnisse wur-den überschattet von der Explosion einer Bombe während einer Kundgebung am Haymarket in Chicago. Durch sie und den nachfolgenden Einsatz der Polizei kam es zu zahlreichen Toten und Verletzen. Acht Anarchisten wurden deswegen angeklagt, ohne ausreichende Beweise verurteilt und vier von ihnen gehenkt. In der Folge rief die Zweite Internationale zum Geden-ken an die Opfer den 1. Mai als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ aus. Am 1. Mai 1890 wurde zum ersten Mal dieser „Protest- und Gedenktag“ mit Massenstreiks und Massende-monstrationen in der ganzen Welt begangen.
In Deutschland beschloss die seit 1890 wieder legal zugelassene SPD auf einem Parteitag im gleichen Jahr, den 1. Mai als dauerhaften „Feiertag der Arbeiter“ einzuführen. Obwohl es in den kommenden Jahren immer wieder zu Umzügen und Feiern am 1. Mai kam, gelang es doch erst eine Generation später, und dann auch nur teilweise, dieses Ziel durchzusetzen. Der 1. Mai 1919 war zwar nach dem Mehrheitswillen der Weimarer Nationalversammlung ein gesetzlicher Feiertag, blieb es aber nach 1922 nur noch in einigen wenigen Ländern des Deut-schen Reiches, darunter in Sachsen. Zum „Blutmai“ wurde der 1. Mai 1929, als es im Verlauf einer verbotenen Demonstration der KPD in Berlin zu wilden Schießereien mit der Polizei kam, bei der 28 Personen getötet wurden. Ein Lehrstück für den politischen Missbrauch des 1. Mai führten die Nationalsozialisten im Jahr ihrer „Machtergreifung“ vor: Im April 1933 hatte Hitler den 1. Mai zum „Feiertag der nationalen Arbeit“ erklärt; am 2. Mai ließ er die Gewerk-schaften zerschlagen und viele ihrer Funktionäre verhaften. Als Gelegenheit zu staatlichen inszenierten Paraden, Aufmärschen und Leistungsschauen war der 1. Mai den Nazis allerdings weiterhin willkommen.
Fast ein Jahr nach dem Ende des 2. Weltkriegs in Deutschland bestätigte der Alliierte Kont-rollrat im April 1946 den 1. Mai als gesetzlichen Feiertag. Nach der Gründung der beiden deutschen Staaten war es sowohl in der DDR wie in der BRD. Die politischen Entwicklungen gingen jedoch auseinander. In der DDR wurde der 1. Mai als „Internationaler Kampf- und Feiertag der Werktätigen für Frieden und Sozialismus“ begangen. Die Teilnahme war für Be-triebe und Schulen mehr oder weniger Pflicht. In Ostberlin wurde seit 1951 der Marx-Engels-Platz (jetzt wieder Schlossplatz) zum zentralen Kundgebungsplatz. Von 1956 bis 1976 eröff-nete dort eine Militärparade die Maifeiern. Im Westen ist der 1. Mai seit jeher gesetzlicher Feiertag in allen Bundesländern, allerdings mit unterschiedlichen amtlichen Bezeichnungen. 1951 begründete der Deutsche Gewerkschaftsbund die Tradition, die politischen Kundgebun-gen mit kulturellen Veranstaltungen zu umrahmen. Der Festtag in Frühling, möglichst kombi-niert mit Brückentagen, wurde gern zu privaten Familienausflügen genutzt und verlor zuneh-mend seinen Charakter als „Kampftag der Arbeiterbewegung“. Die Entstehung des 1. Mai aus einer antikapitalistischen Gegenkultur zeigte sich in manchen deutschen Großstädten, auch in Berlin, vor allem in unschönen Gewaltaktionen. Dagegen konnte bei den offiziellen Feierlich-keiten in Ost und West die Gefahr, in leeren Ritualen zu erstarren, nicht immer gebannt wer-den. Die Entwicklung in den zwei Jahrzehnten nach der Wende zeigt, dass „Arbeit“ immer noch ein Thema ist, das nicht mit Floskeln und Sonntagsreden zugekleistert werden sollte.
H. Krahnke, nach einer Zusammenstellung des DGB
Veröffentlicht von SPD Petershagen/Eggersdorf am 30.04.2012
Allgemein Ringstraße mit Fischerweg durch Wanderweg verbunden
Mitarbeiter des Bauhofes und Wanderwehgewahrte errichteten einen neuen Knüppelweg zwischen dem Parkplatz am Anglerheim und dem Stichkanal am Fischerweg
Der Wunsch vieler Hennickendorfer, „ein kompletter Wanderweg rund um den Großen Stienitzsee,“ nimmt langsam Gestalt an. Der Lückenschluss zwischen Ringstraße/Ortszentrum und dem Bereich am südöstlichen See, war auch für die Touristische Entwicklung unserer Gemeinde dringend notwendig. Bisher konnte man die ca. 40 Meter lange Strecke durch den Morast hinter den Bootsschuppen am Stichkanal nur passieren, wenn man wagemutig und dazu gut zu Fuß war. Es ging über rutschigen Transportbandgummi und ausgelegtes Reisig. Jederzeit bestand die Gefahr auszugleiten oder sich die Kleidung zu beschmutzen.
Veröffentlicht von SPD Rüdersdorf am 30.04.2012
Allgemein Miteinander / Füreinander - Frühjahrsputz im Ort
Alle Jahre wieder... nach der Winterzeit, wenn alles anfängt zu grünen, sticht der Müll/Unrat, der auf den Straßen und an den Waldwegen liegt, besonders störend hervor.
Wie auch andere Vereine, hat auch die SPD Petershagen/Eggersdorf, in Absprache mit der Verwaltung, am Wochenende in einer „Ortsputzaktion“ den Bahnhofsbereich Petershagen - Nord entmüllt. Es hat sich gelohnt! Und ein bisschen staunt man doch immer wieder, was alles so einfach weggeschmissen wird.
Nach getaner Arbeit freuten wir uns jedoch, dass der Müllwagen des Bauhofs gleich alles abholte und wir entspannt unseren wohlverdienten Kaffee trinken konnten.
Diese Aktion möchten wir im nächsten Jahr wieder durchführen, gerne auch gemeinsam mit anderen Vereinen.
Veröffentlicht von SPD Petershagen/Eggersdorf am 16.04.2012
Ortsverein Brandenburg 2030: Wie wollen wir zukünftig gemeinsam leben und Politik gestalten?
Unser Bundesland Brandenburg ist erst etwas mehr als zwei Jahrzehnte jung und hat bereits in vielen Bereichen eine gute Entwicklung genommen. Der nun kommende demographische Wandel beeinflusst auch die Kommunen. Aus diesem Anlass diskutierte der SPD Ortsverein Fredersdorf-Vogelsdorf die Thesen des Landesverbandes „Brandenburg 2030“ in seiner März-Mitgliederversammlung.
Jeder arbeitete in 30 Minuten zunächst einen kleinen Teil der Thesen des Landesverbands durch: Treffen sie zu? Wo sind Ergänzungen nötig? Dann wurden die Ergebnisse zusammen getragen und diskutiert. Und es gab viele Anregungen. Die gesammelten Kommentare und Vorschläge der Mitglieder wurden nun eingereicht und fließen somit in die nächste Phase der Leitbilddebatte mit ein. Volker Heiermann sagte:
"Diese Leitbilddebatte, die alle Ebenen der Partei mit einbezieht, ist aus meiner Sicht eine Chance, das Parteileben moderner und attraktiver für Neumitglieder zu gestalten.“
Sebastian Eckert
Veröffentlicht von SPD Fredersdorf-Vogelsdorf am 15.04.2012
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