Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Hier haben Sie die Möglichkeit meine Arbeit im Brandenburger Landtag zu verfolgen. Regelmäßig werden auf dieser Seite alle Anfragen, Reden und Presseartikel erscheinen, die mit meiner Tätigkeit als Landtagsabgeordnete meinen Wahlkreis betreffen. Sie können auch persönlich mit mir sprechen. Meine Bürgersprechstunden finden regelmäßig in Cottbus statt. Ihre Martina Münch

 
 

Reinhard Drogla - Vorsitzender SPD Fraktion Kommunalpolitik SPD und Grüne: Kündigungen in der Stadtverwaltung sind vermeidbar

Bündnis 90/Die Grünen und die Cottbuser SPD erklären übereinstimmend,
dass nach gegenwärtigem Kenntnisstand eine Reduzierung der Cottbuser Stadtver-waltung auf 1.200 VZE erreichbar ist, ohne dass Beschäftigten gekündigt werden muss.

Der gemeinsame Vorschlag besteht darin, eine Beschäftigungs-/ Qualifizierungs-gesellschaft zu gründen, in die das Personal übergeleitet werden kann, dem ansons-ten nach Sozialauswahl eine betriebsbedingte Kündigung droht. Ziel dieser Gesellschaft soll es sein, die Mitarbeiter ziel- und bedarfgerecht für den Einsatz in kommu-nalen Gesellschaften, aber auch für eine mögliche Rückkehr in die Verwaltung selbst zu qualifizieren und vorzubereiten.

Veröffentlicht von SPD-Cottbus am 06.05.2008

 

Veranstaltungen "Zug der Erinnerung" hält in Cottbus

Zum Gedenken an die deportierten Kinder und Jugendlichen der NS-Zeit wird am 27. April 2008 der „Zug der Erinnerung“ auf dem Cottbuser Hauptbahnhof einlaufen. Das "Aktionsbündnis für ein gewaltfreies tolerantes Miteinanderer - Cottbuser Aufbruch", dem auch die SPD angehört, unterstützt die Ausstellung.

Veröffentlicht am 22.04.2008

 

Gesundheit Neues Gesetz verbessert Kinderschutz

Der Landtag hat am Donnerstag das neue Gesetz zum Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) verabschiedet. Martina Münch, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der Debatte: „Damit verstärken wir den Kinderschutz.“ So sollen künftig alle Vorschulkinder – zusätzlich zu den U-Untersuchungen - einmal durch den Gesundheitsdienst untersucht werden.
Neben der zentralen Reihenuntersuchung erhalten die Eltern aller rund 100. 000 Kinder in Brandenburg zwischen null und sechs Jahre Einladungsschreiben, wenn die Altersgrenzen zu den Vorsorgeuntersuchungen U6 bis U9 der Gesetzlichen Krankenversicherung erreicht sind. Wenn trotz einer Erinnerung die Untersuchung beim Kinderarzt nicht in Anspruch genommen wird, müssen die Eltern mit einem Besuch des Gesundheits- oder auch des Jugendamtes rechnen. Die Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchungen lässt bei Kindern nach dem ersten Geburtstag bereits spürbar nach. Verstärkt gilt dies für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Münch: „Von Familien mit niedrigem Sozialstatus nehmen nur 47 Prozent alle Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Das müssen wir ändern. Wir wollen Eltern nicht bevormunden. Der Kinderschutz hat aber klar Vorrang vor dem Datenschutz“.

Mehr über das Gesetz zum Öffentlichen Gesundheitsdienst

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Veröffentlicht am 12.04.2008

 

Kommunalpolitik Entdeckungen in Neu-Schmellwitz

Auf Einladung der Neu-Schmellwitzerin Kerstin Kriebel nahm Martina Münch am 11. April an einem Spaziergang durch den von Wohnungsrückbau geprägten Stadtteil teil, um die Probleme und Potentiale vor Ort selbst kennenzulernen.
Mehr hier.

Veröffentlicht am 11.04.2008

 

Landespolitik Zur aktuellen Infratest-Umfrage erklärt SPD-Generalsekretär Klaus Ness:

„Die Brandenburger SPD bleibt auch in der neusten repräsentativen Umfrage stärkste Partei in unserem Bundesland. Das ist für uns umso erfreulicher, weil wir wissen, dass die SPD sich auf Bundesebene in einem Umfragetief zwischen 24 und 27 Prozent befindet. Um das aktuelle Umfrageergebnis richtig einordnen zu können, weise ich darauf hin, dass die Brandenburger SPD mit 35 Prozent gut 3 Prozent über ihrem Wahlergebnis von 2004 liegt.

Veröffentlicht von SPD-Cottbus am 09.04.2008

 

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