SPD Finow
Unser WahrzeichenEin herzliches Willkommen beim SPD - Ortsverein Finow in Eberswalde
Besten Dank für Ihr Interesse an Informationen über unsere Kommunalpolitik.
Unsere Mitglieder engagieren sich in Ihrer Freizeit für das Wohl und die Interessen der Bürger in dieser unserer immer schöner werdenden Stadt.
Auf dieser Seite finden Sie alles Wissenswerte über unsere Arbeit in und für Eberswalde sowie Termine und Nachrichten aus der Region und darüber hinaus.
Sie sind aufgerufen sich mit einzubringen, sei es mit Anregungen und Hinweisen aber auch Kritik können wir vertragen, nur so können die anstehenden Aufgaben auch gelöst, werden im Interesse unser aller Mitbürger.
Nutzen sie dazu unsere e-mail Adr. webmaster(at)spd-finow.de
oder kommen Sie zu unseren monatlichen Versammlungen ( siehe Terminplan).
Wenn Sie wollen können sie sich aktiv in die kommunale Politik einbringen und Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei werden.
Unser Vorbilder sind dabei immer noch Regine Hildebrandt und Willy Brandt den wir nach der Wende in Eberswalde persönlich erlebt haben.
Viel Spaß beim Surfen und Informieren wünscht Ihnen
im Namen des SPD-Ortsvereins Finow
Ihr
Eckhard Schubert,
Webmaster des Ortsvereines
Besten Dank an alle aktiven Wahlkämpfer unseres Ortsvereins.
Im besondern bedanken wir uns bei den SPD - Wählern unseres Wahlgebietes.
Die Eberswalder Sozialdemokraten haben die weitreichenden Konsequenzen der geplanten Polizeistrukturreform frühzeitig erkannt und daher den Minister des Innern, Rainer Speer, eingeladen, in Eberswalde seine Konzeption der Brandenburger Polizei 2020 vorzustellen.
Ich lade daher herzlich am:
Montag, den 20. September 2010,
18 Uhr,
Paul-Wunderlich-Haus (Saal, Haus A), Am Markt 1, 16225 Eberswalde
alle Interessierte ein. Wir wollen mit dieser Veranstaltung Raum für eine breite Debatte aller politischen Verantwortungsträger der Stadt Eberswalde und des Landkreises Barnim schaffen. Kritiker sollen die Gelegenheit erhalten, Bedenken an der Reform und Anregungen zu Veränderungen vorzubringen.
Eingeladen werden neben Mitgliedern der örtlichen SPD auch Vertreterinnen und Vertreter der Städte Bernau und Eberswalde sowie der Ämter und Gemeinden des Landkreises Barnim. Die Mitglieder des Deutschen Bundestages wurden ebenso eingeladen, wie die Mitglieder des Landes Brandenburg aus dem Landkreis Barnim. Ihnen soll die Möglichkeit eingeräumt werden, nicht zuletzt auch ihre persönliche Haltung zu dem Reformprojekt darzulegen.
Fragen an Rainer Speer können vorab an Daniel Kurth, den Vorsitzenden der SPD-Eberswalde, gerichtet werden, um dem Minister eine Vorbereitung zu ermöglichen und die Gesprächsrunde im Vorfeld zu strukturieren.
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Veröffentlicht von Jusos Barnim am 02.09.2010

Am Samstag, dem 11. September 2010 findet die große Demo des Aktionsbündnisses „Freiheit statt Angst“ in Berlin statt. Auch wir Jusos sind Teil des Bündnisses und werden mit einem eigenen Wagen bei der Demo dabei sein.
Macht mit im Kampf gegen Überwachung, Einschränkung der Grundrechte und Zensur! Lasst uns für ein freies und offenes Netz auf die Straße gehen!
Weitere Informationen zur Demo findet ihr außerdem auf www.freiheitstattangst.de!
Weitere Infos beimBlog von Freiheit statt Angst
Veröffentlicht von Jusos Barnim am 30.08.2010
Eberswalde (moz) Der Vorschlag, in Eberswalde eine fünfte Polizeidirektion zu bilden, trifft im Barnim auf offene Türen. Die SPD-Vorstände aus dem Barnim und der Uckermark hatten dies als Alternative zur vorgesehenen Polizeisturkturreform gefordert. Sowohl Thomas Jakobs (CDU) als auch Margitta Mächtig (Linke) vertreten diese Position.
Nach den Plänen des Innenministeriums soll es künftig in Brandenburg nur vier Polizeidirektionen geben, die die Arbeit der Kripo und der Wachen leisten beziehungsweise anleiten. Wie gestern berichtet, fordern die SPD-Vorstände im Barnim und in der Uckermark sowie die Landräte Bodo Ihrke und Dietmar Schulze stattdessen die Einrichtung einer fünften Direktion in Eberswalde.
Veröffentlicht von SPD Barnim am 28.08.2010
Potsdam (moz) Im Nordosten Brandenburgs wird vor den Folgen der geplanten Polizeireform gewarnt. Die Sozialdemokraten im Barnim und der Uckermark sowie die Landräte beider Kreise schlagen eine andere Struktur vor, als von Innenminister Rainer Speer (SPD) favorisiert.
Unter dem künftigen Polizeipräsidium sollen laut Expertenkommission vier Direktionen die Arbeit der Kriminalpolizei leisten und die Beamten in den Wachen anleiten. Mit der Zahl vier, das hatte Speer mehrfach erklärt, ergibt sich eine Struktur, die mit den vier Landgerichtsbezirken übereinstimmt.
Im Norden des Landes war bislang die Uckermark gerichtlich geteilt. Das Amtsgericht Schwedt gehört zum Landgericht Frankfurt (Oder), das Amtsgericht Prenzlau zum Landgerichtsbezirk Neuruppin. Diese Teilung soll aufgehoben werden und die Uckermark einheitlich der Prignitz, Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin zugeschlagen werden.
In Briefen an den Innenminister fordern nun die SPD-Vorstände des Barnim und der Uckermark eine andere Aufteilung des Landes. Sie wollen fünf Direktionen – übereinstimmend mit den Notrufleitstellen, wo Barnim, Oberhavel und die Uckermark eine Einheit bilden.
Veröffentlicht von SPD Barnim am 27.08.2010
Sehr geehrter Herr Minister Speer,
am morgigen Donnerstag wird sich der Ausschuss für Inneres des Landtages Brandenburg mit dem Standortkonzept für die Polizeiwachen im Land Brandenburg befassen.
Dies bettet sich in das aus unserer Sicht sehr zügige Verfahren zur Beschlussfassung und Umsetzung der Polizeistrukturreform ein. Wir schließen uns dabei der bereits in der Fraktionssitzung der SPD-Landtagsfraktion geäußerten Kritik über die mangelhafte Kommunikation Ihrer Vorstellungen und Ziele mit der SPD-Basis an.
Insgesamt zeigen wir Verständnis für die Bemühungen der Landesregierung, den Haushalt zu konsolidieren. Dies ist zweifelsohne ein notwendiger Schritt. Dass dabei auch der Bereich der Polizei nicht ausgelassen werden kann, ist nachvollziehbar.
Veröffentlicht von SPD Barnim am 25.08.2010
Vor kurzem fand ein Auswertungstreffen des Bündnisses zur Kampagne gegen die KMOB statt. Wie wir ja bereits angemerkt haben hat sich die KMOB, nach einem groß angelegten Polizeieinsatz mit zahlreichen Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen, sang und klanglos aufgelöst. Nicht ohne Stolz rechnen wir uns dabei an, dass dieser Erfolg maßgeblich durch die Arbeit des Bündnisses erreicht wurde. Denn durch unsere Blockadeaktionen gegen die KMOB-Aufmärsche und Veranstaltungen haben wir das Thema massiv in die Öffentlichkeit gebracht und für die Problematik sensibilisiert.
Aber eines ist uns klar: Kein Ausruhen auf den Lorbeeren! Es ist noch viel zu tun!
Das Bündnis Brandenburg Nazifrei wird weitermachen. Es ist nicht allein an die Existenz der KMOB und deren Aktivität gebunden. Denn mit der Auflösung der KMOB ist das Problem des mehr oder minder organisierten Neo-Nazitums nicht vom Tisch! Die Nazis stehen ja schließlich weiter in Kontakt, sie tauschen sich aus und sie treffen sich sicherlich noch. Kontaktsperren wurden ja bekanntlich nicht verhängt. Hier muss es vor allem eine Konzentration auf Bad Freienwalde geben. Von hier stammt die KMOB und hier gibt es immer wieder Naziaktivitäten, wie eine NPD-Aktion Ende Juli vor Kaufland zeigt. Weiterhin besteht noch immer das Problem des latenten Rassismus, und tief sitzende Vorurteile gegen Minderheiten sind bis weit in die Mitte der Bevölkerung verbreitet. Für uns ist es klar, dass da noch eine Menge zu tun ist. Auch das Jugendbündnis FETE und die Eberswalder Aktiven des Bündnisses werden fortfahren in Eberswalde zu wirken, und eine Perspektive für die künftige Arbeit des Bündnisses entwickeln.
Veröffentlicht von Jusos Barnim am 23.08.2010
Im Rahmen der Sonderausstellung
"Demokratischer Wandel - ein Labyrinth der Erinnerung" veranstaltet der SPD-Ortsverein Eberswalde und die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark eine Podiumsdiskussion mit Ulrike Poppe im
Museum in der Adler-Apotheke
am Donnerstag, dem 09. September 2010
um 18 Uhr
Ulrike Poppe ist Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur.
Veröffentlicht von Jusos Barnim am 19.08.2010
Donnerstag, 12. August 2010: Die Barnimer Jusos stehen voller Vorspannung seit 12 Uhr am Bahnhof Eberswalde um die ersten Besucher des Juso-Sommercamps 2010 begrüßen zu können. Der Bundesverband, speziell Judith Klose, die Hauptorganisatorin dieses Events, entschied sich für den Werbellinsee mit seiner großen Jugendherberge als perfekten Austragungsort.
Da ließen wir uns natürlich nicht die Möglichkeit entgehen, mit Tatkraft bei Organisation und Ablauf unterstützen zu dürfen.
Der erste Akt für uns war es, den ankommenden Jusos das Gepäck zum Camp zu fahren und die Leute in die richtigen Busse einzuweisen.
Am frühen Abend wurden wir dann von Jan Böning (Juso-Bundesgeschäftsführer), Sascha Vogt (Juso-Bundesvorsitzender) und Matthias Platzeck (Ministerpräsident Brandenburgs) begrüßt, und haben anschließend mit Matthias Platzeck über Rot-Rot in Brandenburg, sowie andere interessanten Themen diskutiert.
Danach beendeten wir den Abend mit einem saftigen Grillen, bei dem wir die knapp 150 Jusos mit Fleisch und Wurst, oder auch Vegetarischem, verköstigten. Das war im wahrsten Sinne des Wortes eine „heiße Angelegenheit.“
Am zweiten Tag gab es dann Workshops zum Thema "Schwarz-Gelb". In diesen Seminaren diskutierten die 150 Jusos über Themen wie die aktuelle Bildungspolitik, Atompolitik, Finanzkrise, Griechenland, Rechtsextremismus sowie Asylpolitik.
Referenten, wie Dr. Matthias Miersch (MdB) und Daniela Kolbe (MdB) prägten die Workshops.
Zu Gast waren außerdem Dirk Neumann von der DGB-Jugend und Alexander Bercht, Referent des SPD-Parteivorstandes, um bei einer Fishbowl-Diskussion über aktuelle Themen zu sprechen. Zu späterer Stunde waren dann Juso- und Bundestagsmitglied Daniela Kolbe und die SPD-Bundesgeschäftsführerin, Astrid Klug anwesend, um bei einer Podiumsdiskussion über die "Mitgliederpartei SPD" zu sprechen.
Der Tag wurde dann durch einen Karaokeabend klangvoll, oder ab und an auch weniger klangvoll, beendet. Wir hatten die Ehre durch unseren Einsatz als Barkeeper die Stimmung pushen zu dürfen. ;-)
Am Samstag fanden Aktionsworkshops, wie z.B. Demotraining, Konflikttraining, Argumentationstraining und Projektplanung statt. Referenten waren u.a. Karl Bär (Grüne Jugend), Nitzan Menagen aus Israel (Young Meretz) und Georg Adelmann (BSV).
Nachmittags stand dann Freizeit auf dem Plan, die ursprünglich durch eine von uns organisierte Fahrradtour geprägt werden sollte, die jedoch leider ins Wasser gefallen ist.
Zum Glück sind wir alle Frohnaturen und fanden trotz des miesen Wetters Freizeitmöglichkeiten, wie Tischtennis, Kickern oder auch Bannermalen für die Großdemonstrationen „Freiheit statt Angst“ und „Anti-Atomkraft“ im September in Berlin.
Sonntag wurden wir mit einem Film von der tollen Mediengruppe verabschiedet, die jeden Tag eine Camp-Zeitung erstellt hat, und uns als Barnimer Jusos in der letzen Ausgabe als "Mitarbeiter des Tages" ausgezeichnet hat. Hat uns gefreut!
Die Jusos Barnim sagen DANKE für ein tolles Sommercamp und freuen sich auf die nächsten Bundesjuso-Aktionen im Barnim. Ihr habt sie uns ja praktisch versprochen ;-)
Wir hoffen, alle Teilnehmer hatten genauso viel Spaß wie wir und konnten wichtige Erfahrungen oder auch neue Bekanntschaften mitnehmen.
Erfrischend, Sonnig, Links!
Jusos Barnim
Bilder vom Sommercamp
Veröffentlicht von Jusos Barnim am 17.08.2010
Zur Vorlage des Gesetzentwurfs für eine Gesundheitsreform erklärt die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles:
Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Rösler sieht vor, Arbeitgeber und Rentenversicherung zu Inkassostellen für die Zusatzbeiträge der gesetzlich Krankenversicherten zu machen. Das ist aberwitzig. Die Mär vom unbürokratischen und „automatischen“ Verfahren bei den Zusatzbeiträgen entpuppt sich als bürokratisches Monster. Es ist unzumutbar, Arbeitgebern und Rentenversicherung die Last für die Überweisung von Zusatzbeiträgen, die Einbehaltung säumiger Beiträge und die Ermittlung von
Sozialausgleichsansprüchen aufzubürden.
Die Vorschläge zeigen erneut deutlich: Der Bundesgesundheitsminister ist unfähig, eine verfassungskonforme und technisch machbare Regelung für die Zusatzbeiträge und den Sozialausgleich vorzulegen. Rösler sollte seine Kopfpauschalenpläne endlich begraben.
Wir lehnen den Ausbau der Zusatzbeiträge zu Kopfpauschalen ab. Es ist zutiefst ungerecht, wenn steigende Kosten künftig von den gesetzlich Versicherten alleine getragen werden sollen und Arbeitgeber und privat Versicherte verschont bleiben. Es ist unsozial, wenn Geringverdiener am stärksten belastet werden und kaum Aussicht auf sozialen Ausgleich haben.
Die SPD lehnt diesen Systemwechsel zu Lasten der gesetzlich Versicherten strikt ab.
Veröffentlicht von Jusos Barnim am 16.08.2010
Bereits Mitte Juni diesen Jahres starteten Bill Gates und Warren Buffett eine revolutionäre Kampagne. Sie versuchen, die reichsten Personen und Familien in Amerika dazu zu bringen, mindestens die Hälfte ihres eigenen Vermögens an gemeinnützige Zwecke zu spenden.
Laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes leben in den Vereinigten Staaten ca. 400 Milliardäre, was heißt, dass man leider noch 360 derer überzeugen muss. Besser klingt es aber, wenn man das mal umdreht: 10% der Milliardäre der USA waren bereit, die Hälfte ihres eigenen Vermögens abzugeben!
Inzwischen haben also an bekannten Persönlichkeiten, neben Bill Gates (Microsoft) und Warren Buffett (Berkshire Hathaway) auch Michael Bloomberg (OB New Yorks), Barron Hilton (Hilton-Erbe) und die Waltons (Wal-Mart), gespendet.
Wir können diese solidarische Aktion nur gut heißen und hoffen, dass sich deutsche Milliardäre ein positives Beispiel an ihren amerikanischen Mitstreiter nehmen.
Nichts desto trotz müssen wir uns weiterhin für die Einführung eines Spitzensteuersatzes einsetzen um den sozialen Rechtsstaat weiterhin finanzieren zu können.
Veröffentlicht von Jusos Barnim am 06.08.2010