SPD Finow
Unser WahrzeichenEin herzliches Willkommen beim SPD - Ortsverein Finow in Eberswalde
Besten Dank für Ihr Interesse an Informationen über unsere Kommunalpolitik.
Unsere Mitglieder engagieren sich in Ihrer Freizeit für das Wohl und die Interessen der Bürger in dieser unserer immer schöner werdenden Stadt.
Auf dieser Seite finden Sie alles Wissenswerte über unsere Arbeit in und für Eberswalde sowie Termine und Nachrichten aus der Region und darüber hinaus.
Sie sind aufgerufen sich mit einzubringen, sei es mit Anregungen und Hinweisen aber auch Kritik können wir vertragen, nur so können die anstehenden Aufgaben auch gelöst, werden im Interesse unser aller Mitbürger.
Nutzen sie dazu unsere e-mail Adr. webmaster(at)spd-finow.de
oder kommen Sie zu unseren monatlichen Versammlungen ( siehe Terminplan).
Wenn Sie wollen können sie sich aktiv in die kommunale Politik einbringen und Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei werden.
Unser Vorbilder sind dabei immer noch Regine Hildebrandt und Willy Brandt den wir nach der Wende in Eberswalde persönlich erlebt haben.
Viel Spaß beim Surfen und Informieren wünscht Ihnen
im Namen des SPD-Ortsvereins Finow
Ihr
Eckhard Schubert,
Webmaster des Ortsvereines
Besten Dank an alle aktiven Wahlkämpfer unseres Ortsvereins.
Im besondern bedanken wir uns bei den SPD - Wählern unseres Wahlgebietes.
Veröffentlicht am 18.05.2012
Veröffentlicht am 25.04.2012
Die Mitglieder des SPD Ortsverein Finow wählten am 17.04.2012 turnusmäßig den Vorstand für die nächsten 2 Jahre. Zum zweiten Mal wurde der Stadtverordnete Ringo Wrase zum Vorsitzenden gewählt. Er erhielt 94.1 % der abgegebenen Stimmen.
Der selbständige Handwerker Jörg Mrozek wurde als stellvertretender Vorsitzender im Amt bestätigt. Auch der Lehrer i. R. Eckhard Schubert sowie der Lehrer Jörg Zaumseil wurden als Webmaster und Schriftführer wiedergewählt.
Neu in den Ortsvereinsvorstand wurde der 27 jährige Verwaltungsfachangestellte
Sascha Glück als Kassierer, der 34 jährige Verwaltungsfachangestellte Heiko Schult und der Geschäftsführer des AWO Stadtverbands Eberswalde, Heiko Gruzialewski als Beisitzer gewählt.
Außerdem wählten die Mitglieder ihre Delegierten zu den Unterbezirksparteitagen für die nächsten 2 Jahre, ihre Delegierten für die Wahlkreisdelegiertenkonferenz zur Nominierung eines Bundestagskandidaten sowie ihre 2 Revisorinnen.
Der Vorsitzende Ringo Wrase bedankte sich bei dem langjährigen Kassierer Ekhart Grabbert und dem Beisitzer Jürgen Kressmann, die nicht mehr kandidiert haben für ihre Arbeit.
Ringo Wrase
Vorsitzender SPD Ortsverein Finow
Veröffentlicht am 20.04.2012
Datum: 12.04.2012
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Betreff: Artikel *Amadeu-Antonio-Straße rückt näher* vom 03.04.12
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Offener Brief an Bürgermeister Boginski.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Boginski.
Mit großer Enttäuschung habe ich aus dem o.g. Artikel zur Kenntnis genommen, dass Sie hinter verschlossenen Türen, mit den sieben Vorsitzenden der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung getagt und einen Kompromiss gefunden haben, dessen veröffentlichte Konsenspunkte aber keinerlei Kompromiss erkennen lassen. Mit keiner Silbe werden Gründe zur Ablehnung Ihres Vorschlages, der am 02.03.12 im
MOZ-Barnimecho veröffentlich wurde und zu dem auch eine begründete Zustimmung meinerseits am 19.03.12 veröffentlich wurde, genannt.
Wäre es nicht gut und demokratisch, wenn auch Gegner dieses stark überzogenen Vorhabens in der Diskussion ihre Meinung vertreten könnten?
Aufgrund meines Artikels *Erinnerung an schreckliche Morde* habe ich Anrufe und Post bekommen und bin vielfach daraufhin angesprochen worden. Bei jedem dieser Kontakte wurde mir volle Zustimmung, Zustimmung mit Ergänzungen bis hin zur totalen Ablehnung einer Amadeu-Antonio-Straße in Eberswalde mitgeteilt.
Besonders beunruhigen mich dabei Äußerungen mehrerer Leute, die besagen, dass bei der MOZ-Lokalredaktion mehr Wortmeldungen gegen eine Umbenennung eines Teils der Eberswalder-Str. vorliegen als Fürsprachen, die aber auf höherer Weisung nicht veröffentlicht werden dürfen. Wenn sich das bewahrheitet, dann wird in Eberswalde zu Ehren eines Ermordeten die Demokratie lebensgefährlich verletzt. Ich weiß nicht wie die Stadt, besser ihre Vertreter, mit einem solchen Nachruf leben wollen. Es sollte im Interesse der Verantwortlichen liegen, der Bevölkerung umgehend die volle Wahrheit darüber mitzuteilen. Kein wulffen!
Wie bereits in meinem vorgenannten Artikel bekundet, bin auch ich dafür, dass Taten wie der Mord an Amadeu-Antonio aber auch der an der damals 12-jährigen Ulrike und wie mich, in Geprächen nicht unberechtigt darauf hingewiesen, auch Bürgern unserer Stadt, die meist in den ersten Jahren nach 1945 von sowjetischen Soldaten grundlos
ermordet worden sind, ein ehrendes Gedenken zustehen sollte. Aber bitte für alle gleichberechtigt, weil das erlittene Unrecht gleich ist. Auf leinenen Fall eine unsinnige, weil sie mit Nachteilen für alle Anlieger verbunden und auch der Verhältnismäßigkeit hohnsprechend ist, Verkürzung der Eberswalder Straße.
Wenn nun Ihr Vorschlag verworfen wurde, muss ein neuer her. Ich schlage vor, dem VVN-Park in Finow, in der Eberswalder Str. einen neuen, erweiterten Sinn zu geben, z.B. als „Park der Menschlichkeit“ in dem z.B. vier Stelen, je eine den Opfern des Faschismus, den Opfern der sowjetischen Besatzungszeit, den Opfern von Rassismus und den Opfern von Kindesmisshandlungen zum gleichberechtigten, ehrenden Gedenken errichtet werden. Ein weiterer Vorschlag geht direkt an Frau Oehler mit der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen und allen, die deren Vorschlag zur Umbenennung eines Teils unserer Eberswalder Straße fordern. Sie könnten alle von ihrem innigen Bedürfnis der Ehrung für Amadeu Antonio überzeugen, wenn sie z.B. einen Freundeskreis gründen würden, der sich auf vielfältigste Art und Weise um die Verbesserung der Lebensverhältnisse in Antonios Heimatort kümmert. Etwa nach dem Vorbild von Schorfheide in Burkina Faso. Das käme dort bestimmt bestens an und wäre ein
tolles Bekenntnis unserer Stadt gegen Rassismus.
Einen bislang nicht geäußerten Aspekt möchte ich noch zu bedenken geben. In welches Licht fällt unsere Stadt, wenn die Straßenschilder *Amadeu-Antonio-Str.* ständig übersprüht werden. Bei der Aufklärungsquote von Graffitischmierereien kann ich mir vorstellen, dass diese Schilder regelrechtes Lockmittel darstellen, für dumme Streiche aber auch für Leute mit rechter Gesinnung. Dann könnte der Schuss ganz schnell nach hinten losgehen, mit dem Ansehen der Stadt.
Aus dem Geschilderten heraus versteht sich auch meine Zustimmung zum Vorhaben des SPD-Ortsvereins Finows für einen Bürgerentscheid.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Boginski, ich bitte Sie, um den Glauben an eine Politik mit den Bürgern in unserer Stadt nicht zu verlieren, lassen Sie die geplante Umbenennung eines Teils unserer Eberswalder-Str. nicht zu!
Mit freundlichem Gruß
Helmuth Adams
Veröffentlicht am 14.04.2012
Potsdam. Die seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sieglinde Heppener, hat den Vorschlag eines verbindlichen Gesundheitschecks insbesondere für ältere Autofahrer zurückgewiesen. Sie sagte: "Das immer wieder in die Diskussion gebrachte Vorurteil, ältere Menschen würden viele Verkehrsunfälle produzieren, ist einfach falsch. Von einem erhöhten Auftreten von ,Seniorenunfällen‘ kann in Brandenburg überhaupt keine Rede sein. Ganz im Gegenteil: Der Anteil der durch Senioren verursachten Verkehrsunfälle an den Gesamtunfallzahlen liegt mit 10,6 Prozent deutlich unterhalb des Bevölkerungsanteils der Senioren von 22,5 Prozent."
Für Sieglinde Heppener steht daher fest: "Die Sicherheit im Straßenverkehr hat ganz sicher nichts mit dem Überschreiten irgendeiner Altersgrenze zu tun. Vielmehr müssen Autofahrer aller Altersklassen ihre Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen. Gerade viele ältere Menschen kommen diesem Anspruch längst nach, in dem sie zum Beispiel an freiwilligen Sehtests teilnehmen."
Die seniorenpolitische Sprecherin verwies auf die umfangreichen Möglichkeiten, die Verkehrssicherheit in Brandenburg zu erhöhen: „Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat bietet in seinem Programm ,sicher mobil‘ bundesweit Seminare an, die im Land Brandenburg von der Verkehrswacht umgesetzt werden. Vor allem die Senioren im Land nehmen diese Angebote immer wieder an, beispielsweise in den sogenannten Seniorenwochen. Diese freiwilligen Angebote werden wir weiter unterstützen."
Veröffentlicht von SPD Barnim am 13.04.2012
Die SPD-Fraktion im Kreistag Barnim und die SPD-Stadtfraktionen von Eberswalde und Bernau haben gemeinsam mit Fachleuten am 26. März 2012 in Eberswalde über aktuelle energiepolitische Themen in Kreis und Stadt diskutiert.
In zwei Impulsreferaten stellten Landrat Bodo Ihrke und Dr. Gert Adler von der Kreisfraktion die aktuellen Entwicklungen um den Erwerb des Holzkraftwerkes in Eberswalde (HOKAWE) durch den Landkreis beziehungsweise die aktuelle Lage der Deponie Eberswalde Ostend dar. Moderiert von den Fraktionsvorsitzenden Petra Bierwirth (Kreis) und Hardy Lux (Eberswalde) entspann sich an beiden Themen eine rege Diskussion.
Veröffentlicht von SPD Barnim am 05.04.2012
PM des SPD Ortsverein Finow zur Umbenennung der Eberswalder bzw. Lichterfelder Straße.
Am 27.03. trafen sich die Mitglieder des SPD Ortsverein Finow zu ihrer monatlichen Sitzung. Ein Tagesordnungspunkt war die Diskussion zu einer möglichen Straßenumbenennung der Eberswalder oder Lichterfelder Straße in Amadeu Antonio Straße.
Es fand eine lange und rege Diskussion statt. Im Ergebnis lehnten die anwesenden Mitglieder eine Umbenennung beider in Frage kommender Straßen, einstimmig ab.
Unserer Meinung nach ist es ein Trugschluss der Initiative, die von Personen aus Bernau und Berlin geführt wird und die der Meinung sind, eine Straßenumbenennung hätte eine vorbeugende Wirkung bei zukünftigen ähnlichen Straftaten.
Eberswalde ist mit oder ohne eine Amadeu Antonio Straße nicht fremdenfeindlicher als andere Städte in der Bundesrepublik.
Es ist ein Irrglaube der Initiative, wenn sie denken, Eberswalde mache sich damit immun gegen Rassismus.
Einige Mitglieder des SPD Ortsvereins Finow führten seit vorigem Jahr bei allen sich bietenden Gelegenheiten Gespräche mit einer Vielzahl von Einwohnern der Stadt.
Dabei zeichnete sich eine mehr als 90 prozentige Ablehnung zur Namensänderung ab.
Da sich in unmittelbarer Nähe zum Tatort einige städtische Grundstücke befinden, befürworten die Mitglieder einen würdigeren Gedenkort als den derzeitigen. Das kann ein Gedenkstein an geeigneter Stelle sein.
Da es in der Stadtverordnetenversammlung schwer ist eine unparteiliche und ideologiefreie Entscheidung zu fällen, wünschen die Mitglieder eine Beteiligung der Bürger in Form eines Bürgerentscheids für die Einwohner des Ortsteils Finow.
Ringo Wrase
Vorsitzender SPD Ortsverein Finow
Veröffentlicht am 04.04.2012
In den letzten Wochen und Monaten wurden intensive Diskussionen um den Kauf des HOKAWE durch den Landkreis geführt. Neben den politischen Diskussionen fand und findet auch eine mediale Behandlung des Themas statt. Anlässlich dieser Diskussionen entstanden auch vonseiten der SPD-Fraktionsvorsitzenden Petra Bierwirth und des Fraktionsmitgliedes Uwe Voß Leserbriefe den Weg in die Öffentlichkeit. Diese stellen wir Ihnen und Euch hier zur Verfügung.
Veröffentlicht von SPD Barnim am 04.04.2012
1.Wasserturm- Treppenlauf
Veröffentlicht am 02.04.2012
Potsdam. Die Vorsitzenden der SPD-Fraktionen aller ostdeutschen Bundesländer weisen die Forderung einiger nordrhein-westfälischer Oberbürgermeister nach sofortiger Abschaffung des Solidarpaktes zurück. Die SPD-Fraktionschefs Katrin Budde (Sachsen-Anhalt), Martin Dulig (Sachsen), Ralf Holzschuher (Brandenburg), Uwe Höhn (Thüringen), Norbert Nieszery (Mecklenburg-Vorpommern) und Raed Saleh (Berlin) erklären:
"Die Forderung einiger westdeutscher Oberbürgermeister, den Solidarpakt vorzeitig aufzukündigen, weisen wir entschieden zurück. Ostdeutschland ist auch in den nächsten Jahren auf die solidarische Unterstützung Westdeutschlands angewiesen, um am Ende des Jahrzehntes auf eigenen Beinen stehen zu können. Solange die Wirtschaftskraft Ostdeutschlands nur bei 70 bis 80 Prozent des Westniveaus liegt, darf die zugesagte Unterstützung nicht in Frage gestellt werden. Das hat nicht nur mit Solidarität, sondern auch mit Verlässlichkeit zu tun."
Veröffentlicht von SPD Barnim am 20.03.2012