SPD Finow


Unser Wahrzeichen

Ein herzliches Willkommen beim SPD - Ortsverein Finow in Eberswalde

Besten Dank für Ihr Interesse an Informationen über unsere Kommunalpolitik.

Unsere Mitglieder engagieren sich in Ihrer Freizeit für das Wohl und die Interessen der Bürger in dieser unserer immer schöner werdenden Stadt.
Auf dieser Seite finden Sie alles Wissenswerte über unsere Arbeit in und für Eberswalde sowie Termine und Nachrichten aus der Region und darüber hinaus.

Sie sind aufgerufen sich mit einzubringen, sei es mit Anregungen und Hinweisen aber auch Kritik können wir vertragen, nur so können die anstehenden Aufgaben auch gelöst, werden im Interesse unser aller Mitbürger.

Nutzen sie dazu unsere e-mail Adr. webmaster(at)spd-finow.de
oder kommen Sie zu unseren monatlichen Versammlungen ( siehe Terminplan).

Wenn Sie wollen können sie sich aktiv in die kommunale Politik einbringen und Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei werden.

Unser Vorbilder sind dabei immer noch Regine Hildebrandt und Willy Brandt den wir nach der Wende in Eberswalde persönlich erlebt haben.

Viel Spaß beim Surfen und Informieren wünscht Ihnen
im Namen des SPD-Ortsvereins Finow
Ihr

Eckhard Schubert,
Webmaster des Ortsvereines

Besten Dank an alle aktiven Wahlkämpfer unseres Ortsvereins.
Im besondern bedanken wir uns bei den SPD - Wählern unseres Wahlgebietes.

 
 

Abrüstung Allgemein Exportvizeweltmeister Deutschland ist auch drittgrößter Waffenhändler

Was glauben Sie ist der größte waffenexporteur Russland oder die USA?
Die USA gefolgt von russland das erscheint ganz klar.
Wer wird wol der Drittgrößte sein? Großbritannien, China, Indien oder Frankreich?
Nein! Deutschland!
Der diesjährige Rüstungsexportbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI hat mal wieder gezeigt, dass Deutschland nach den beiden Großmächten USA und Russland (so wollen wir sie hier mal nennen) die meisten Waffen exportiert.

Veröffentlicht von Jusos Barnim am 20.03.2010

 

Kommunalpolitik Presseerklärung: Neue Leitung und Vertrauen in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Zur Situation im Jugendamt des Landkreises Barnim

Eberswalde. Die Fraktionen von SPD und CDU begrüßen ausdrücklich, dass die Umstrukturierungen und personellen Veränderungen im Jugendamt abgeschlossen sind.
Die Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag Barnim, Petra Bierwirth: „Der jüngst bekannt gewordene Fall war ein Anlass, die Arbeitsabläufe im Jugendamt einer erneuten Prüfung zu unterziehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sensibilisiert, die neue Struktur hat sich bewährt. Jetzt ist Vertrauensbildung wichtig. Die zweifelsohne berechtigte öffentliche Aufmerksamkeit darf nicht zu einer ungerechtfertigten Pauschalverurteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes fu?hren oder für eine Kampagne gegen einzelne Mitarbeiter missbraucht werden. Im Gegenteil: die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses haben bewiesen, dass mit guten Verbesserungsvorschlägen für eine optimierte Kommunikation sachdienliche und vorwärts bringende Kritik möglich ist.“
Im Jugendhilfeausschuss des Kreistages Barnim hatte am Mittwoch dieser Woche die Dezernentin für Sozialangelegenheiten, Silvia Ulonska, über den zuletzt bekannt gewordenen Fall eines einjährigen Jungen, der wegen des Verdachtes auf Unterernährung in ein Krankenhaus eingewiesen worden war, berichtet.

Veröffentlicht von SPD Barnim am 19.03.2010

 

Bundespolitik 20 Jahre Volkskammer-Wahl

Berlin. Aus Anlass des 20. Jahrestages der ersten frei gewaehlten Volkskammer der DDR am 18. Maerz 1990 erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler:

Der 18. März 1990 ist der Tag, an dem in der DDR zum ersten Mal ein Parlament frei gewaehlt wurde. Der 18. März 1990 ist weder Feier- noch Gedenktag, wie der 3. Oktober oder der 9. November es sind. Dabei markiert die Volkskammerwahl vom 18. März das Ende einer revolutionären Phase und den Anfang der parlamentarischen Demokratie in Ostdeutschland.

Bis zu diesem Tag waren die Bürgerinnen und Bürger der DDR in der Geschichte ihres Landes neunmal zur Wahl der Volkskammer aufgerufen worden. Die ersten tatsächlich freien Wahlen erkämpfte sich das Volk.

Veröffentlicht von SPD Barnim am 18.03.2010

 

Bundespolitik Lage der Kommunen verbessern

Kommunalkonferenz der SPD-Bundestagfraktion

Berlin. Die Städte und Gemeinden sind in der schärfsten Finanzkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Sie haben die desaströse Haushaltspolitik von Schwarz-Gelb auszubaden. Mehr als 2 Milliarden Euro kosten sie allein die bislang beschlossenen Steuerprivilegien für Klientelgruppen. Auch Kommunalpolitiker der Union wissen es und sagen es: Die Kommunen stehen vor dem Ruin, die Bundesregierung droht ihnen das Kreuz zu brechen.

Deshalb hat die SPD-Bundestagsfraktion am 15. März zu einer kommunalpolitischen Konferenz eingeladen. Rund 300 Oberbürgermeister, Bürgermeister, Kämmerer, Stadtverordnete, aber auch Vorstände und Geschäftsführer kommunaler Unternehmen sind gekommen. „Starke Kommunen – starke Stadtwerke“, das ist unser Ziel.

Veröffentlicht von SPD Barnim am 15.03.2010

 

Arbeitsgemeinschaften Die Jusos Brandenburg gehen mutig voran!


Die Hochschulpolitik muss einen grundlegenden Wandel erfahren. Dies ist eine der Forderungen, die die Jusos Brandenburg auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz am vergangenen Wochenende in Blossin (Landkreis Dahme-Spreewald) aufstellten. Nachdem bereits im Wahlprogramm der SPD die Forderungen der Jusos Brandenburg vertreten waren, muss es jetzt auch die Bewältigung der Probleme in der Studiensituation angegangen werden: Abschaffung der pauschalen Verwaltungsgebühr, freier Masterzugang oder der Ausbau von Teilzeitstudium müssen in ein besseres Hochschulgesetz einfließen!

Veröffentlicht von Jusos Barnim am 14.03.2010

 

Gesundheit Die Kopfpauschale stinkt....

Merkel und Westerwelle planen den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens. CDU/CSU und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die solidarische Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam einzahlen, durch eine Kopfpauschale zu ersetzen. Erst vor wenigen Tagen hat die schwarz-gelbe Koalition eine Kommission eingesetzt, die diesen Systembruch vorbereiten soll.

Nach dem Willen von Merkel und Westerwelle sollen sich die Beiträge an die Krankenversicherung künftig nicht mehr nach dem Einkommen richten. Alle bezahlen das Gleiche – Manager genauso viel wie Sekretärinnen. Besonders belastet werden die Bezieher mittlerer und kleiner Einkommen, Arbeitslose sowie Rentnerinnen und Rentner. Ein solidarischer Ausgleich zwischen den Versicherten findet nicht mehr statt!

Veröffentlicht von Jusos Barnim am 09.03.2010

 

Arbeitsgemeinschaften Frauenrechte Weltweit Durchsetzen!

Anlässlich des Internationalen Frauentags erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel:

Wir Jusos solidarisieren uns mit allen Frauen und Männern, die sich weltweit für die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen einsetzen. Die Ressourcen zwischen Frauen und Männern sind weltweit extrem ungleich verteilt. Frauen besitzen lediglich 1% des globalen Vermögens und erhalten nur 10% des globalen Einkommens. Frauen leben öfter in Armut, haben einen schlechteren Zugang zu medizinischer Versorgung und zur Bildung. Viele Frauen sind nicht nur Opfer struktureller, sondern auch körperlicher und sexueller Gewalt.

Veröffentlicht von Jusos Barnim am 09.03.2010

 

Bundespolitik Schwarz-Gelb macht in der Energiepolitik Rolle rückwärts

Zu den Plänen der Regierungsfraktionen, die Förderung der erneuerbaren Energien massiv zu kürzen, erklärt Ute Vogt, Mitglied des SPD-Präsidiums:

Schwarz-Gelb ist auf dem Weg zurück in die energiepolitische Vergangenheit. Eine überzogene Kürzung ohne Augenmaß gefährdet den erreichten Technologievorsprung der heimischen Solarindustrie und damit eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Gefährdet sind aber auch unzählige Jobs im Handwerk: Denn es sind die kleinen Betriebe vor Ort, die die Solaranlagen auf den Dächern montieren. Hier wird die Chance verspielt, Deutschland als globalen Umwelttechnologiestandort des 21. Jahrhunderts zu profilieren.

Veröffentlicht von Jusos Barnim am 24.02.2010

 

Arbeitsgemeinschaften Bericht: Dresden Nazifrei! Aufmarsch erfolgreich blockiert!

Von Tobias Thimm
Wie auch im letzten Jahr, ließen sich die Jusos Barnim nicht die Möglichkeit nehmen sich aktiv dem größten Nazi-Aufmarsch Europas entgegen zu stellen. Mit Hilfe von Massenblockaden sollte verhindert werden, dass die ca. 5000-6000 Nazis einen Trauermarsch durch die Neustadt Dresdens gestalten, um angeblich den Opfern des Luftanschlages aus dem Jahre 1945 zu gedenken.

Die Nazis nutzen den Bombenangriff um sich als starke politische Macht zu produzieren und den deutschen Opfermythos zu pflegen. Dabei waren die Opfer des brennenden Dresdens ebenfalls Opfer der selben Nazi-Ideologie, die in ganz Europa Städte und Dörfer brandschatzte und Millionen unschuldiger Menschen umbrachte.

Veröffentlicht von Jusos Barnim am 21.02.2010

 

Kommunalpolitik Rede: Uwe Voss zum Antrag auf Stasi-Überprüfung des Kreistages Barnim

Meine Damen und Herren Abgeordnete,

Gemeinsam mit den Fraktionen von CDU und FDP hat meine Fraktion, den Antrag auf Überprüfung der Kreistagsabgeordneten eingebracht.
Es ist nicht das erste Mal, dass der Kreistag sich mit einem derartigen Begehren befasst.
Vor gut fünf Jahren war es Frau Mächtig, die im Rahmen einer ähnlichen Debatte das MfS mit dem Bundesnachrichtendienst verglich, wie die MOZ berichtete.
Fast ohne Widerspruch nimmt die Öffentlichkeit derartige Vergleiche immer wieder zur Kenntnis!

Veröffentlicht von SPD Barnim am 19.02.2010

 

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Kontakt

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Uwe Ebert
Ringstr.80
16227 Eberswalde
Tel.: 0333432028

Eckhard Schubert
Zum Samithsee 8a
16227 Eberswalde
Tel.: (03334) 360276
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Nur im Auto kann ein Mensch der total organisierten Gesellschaft noch eigene Entschlüsse fassen und sein eigener Herr sein.
[Helmut Schmidt, SPD]

 

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20.03.2010 21:50 Mit Nostalgie und Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen
Die Linke macht die Vergangenheit zum Programm, deshalb kann sie auch keine Zukunft gestalten. Mit DDR-Nostalgie und kleinbürgerlichen Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen.

19.03.2010 15:35 Moderne Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik
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Die Entscheidung der Telekom, eine Frauenquote einzuführen ist zu begrüßen. Damit ist die Telekom entschlossener für mehr Gleichstellung als die zuständige Frauenministerin.

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Die Bundesminister Westerwelle und Niebel beschädigen das Ansehen unseres Landes und das ohne jede Einsicht. Nicht die Kritik an ihrem Verhalten ist das Problem, sondern dass beide offenbar entschlossen sind, sich weiter als Selbstbeschädiger aufzuführen.

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