Torsten Schneider
Ich begrüße Sie herzlich!
Ich danke für das Vertrauen, dass ich im September 2011 erneut direkt für das Pankower Zentrum in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt worden bin.
Seit 2006 setze ich mich als Abgeordneter mit Begeisterung für Ihre Interessen ein und begreife dieses politische Mandat als ehrenvolle Aufgabe, im Interesse der Bürger um Konzepte zu ringen.
Als Finanzpolitiker bin ich mit nahezu jedem Politikfeld befasst und verliere meinen Anspruch, eine gerechte und ausgewogene Politik zu gestalten, nie aus dem Fokus meines Wirkens.

Veröffentlicht am 16.09.2011
Die Pankowerinnen und Pankower lehnen das Vorhaben von Bündnis90/Die Grünen ganz überwiegend ab, den ehemals größten innerstädtischen Rangierbahnhof der DDR zumindest teilweise wieder in Betrieb zu nehmen. Von den über 1.000 Umfragestimmen entfielen auf diese grüne Lärmvision für das Pankower Zentrum lediglich 17 Stimmen; mehr als 1.000 geißelten diesen Politikansatz als bürgerfern.
Veröffentlicht am 12.09.2011
Outreach - Mobile Jugendarbeit Berlin leistet seit vielen Jahren hervorragende Jugendarbeit und wird dabei von der Pankower SPD unterstützt. Mit dem wichtigen Projekt "Bärbel auf dem Bolzplatz" im Pankeviertel gibt es Schwierigkeiten.
Veröffentlicht am 06.09.2011
In einer der besten Reden der letzten Jahre zieht der Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner SPD, Michael Müller, Bilanz von fünf Jahren Regierungsarbeit. Dabei erklärt er auf sehr anschauliche Weise in Abgrenzung zur Opposition die für das Land geleistete Arbeit der SPD.
Veröffentlicht am 04.09.2011
Nachdem das Mitglied des Abgeordnetenhauses Torsten Schneider über 70 Kitas und Schulen im Pankower Zentrum und Teilen von Niederschönhausen zum Teil mehrfach besucht hat, führte der 53. Wahlkreistag dieser Legislaturperiode im Pankower Zentrum in mehrere Pflegeheime. Die Heime mit 84 bis knapp 200 Plätzen bieten einen Rund-um-die-Uhr-Service in allen Pflegestufen. Zumeist sind die Bewohnerinnen und Bewohner in Einzelzimmern mit eigener Nasszelle barrierefrei untergebracht. Der Umgang mit dem Lebensabend aber auch seinem Ende und damit dem Leben selbst hat hier einen natürlichen, vielleicht einen anderen, einen würdevollen Blickwinkel.

Veröffentlicht am 30.08.2011