Torsten-Hilse.info | Konsequent Berlin.Torsten-Hilse.info | Konsequent Berlin.http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse2008-11-28T21:45:00+02:00WebsoziCMSVerfassungsänderung: Schutz und Förderung der deutschen SpracheTorsten Hilse stellt Gesetzentwurf der Öffentlichkeit vor Der Pankower Abgeordnete Torsten Hilse (SPD) setzt sich dafür ein, die deutsche Sprache in der Berliner Landesverfassung zu verankern. Ziel seiner Gesetzesinitiative ist es, das Land Berlin zu einem sorgsamen Umgang mit der eigenen Sprache zu verpflichten. - Darüber hinaus sollen sich auch die anderen Bundesländer sowie der Bundesgesetzgeber dazu ermuntert fühlen, in ihrem Zuständigkeitsbereich vergleichbare Verfassungsbestimmungen zu beschließen.2008-11-28T21:45:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=2200"Integration ist keine Einbahnstraße"Einladung zum Pankower Podiumsgespräch Ein starker Mahner für mehr Integration: Heinz Buschkowsky Am 18. November 2008 wird um 19 Uhr im Jüdischen Waisenhaus (Berliner Straße 120/121, 13187 Berlin) über die Integrationspolitik in Berlin diskutiert. Es haben das Wort: Heinz Buschkowsky , Bezirksbürgermeister Neukölln Kirsten Heisig , Jugendrichterin Dr. Johannes Kandel , Friedrich-Ebert-Stiftung Thomas Kleineidam , integrationspolitischer Sprecher SPD-Fraktion Raed Saleh , SPD-Vorsitzender Spandau Zu dem Podiumsgespräch laden die Pankower SPD-Abgeordneten Torsten Hilse und Ralf Hillenberg ein. Der Eintritt ist frei.2008-11-15T08:00:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=2160Eltern können aufatmen: Blankenfelde bleibt SchulstandortZur Rettung der Platanengrundschule erklärt der Wahlkreisabgeordnete Torsten Hilse (SPD): Die Platanengrundschule in Blankenfelde ist gerettet. Eine anstehende Schließung der Schule konnte verhindert werden. Jahrelange Differenzen zwischen dem Senat, der die Fortführung der Schule zunächst kritisch sah, und der Pankower Schulverwaltung, die vehement für den Schulstandort gekämpft hat, konnten nun endlich beigelegt werden.2008-10-01T14:00:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=2043Die Freiheit der KunstDie Freiheit der Kunst ist ein hohes Gut oder warum der "Galerie Nord" in Moabit unsere Solidarität gehören muss. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, so heißt es. Wer sich jedoch die aktuelle Ausstellung in der "Galerie Nord" in Moabit angesehen hat, wird von der Ahnung beschlichen, dass es zumindest so etwas wie eine Grenze des guten Geschmackes geben muss, die hier wohl erreicht worden sei. Als eifriger Konsument von Kultur aller Art erschüttert mich das aber nicht sonderlich. Überhöhung und Kontrast gehören ebenso zum Repertoire künstlerischer Stilelemente wie Infantilität und getrübte Wahrnehmung. Von Letzterem war die ausgestellte Kunst in besonderer Weise beseelt. Aber was ist daran so aufregend, möchte man fragen? Eigentlich nichts. Vielleicht nur, dass die dänische Künstlergruppe „Surrend“ in der Auseinandersetzung mit indoktrinierten Systemen, totalitären Ideologien und intoleranten Religionen bewusst Tabubrüche in Kauf genommen hat. Doch was soll daran verwerflich sein? Kunst ob sie gefällt oder nicht gefällt muss die Freiheit haben, nicht jedermanns Geschmack treffen zu müssen. Kunst muss die Freiheit haben, Grenzen zu überschreiten, sich kritisch zu positionieren und nicht in vertrauten Übereinkünften zu verharren.2008-03-17T08:00:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=1451Es gibt gute Gründe für Berlin, das Zentrum gegen Vertreibungen aufzunehmenDie Opfer der europäischen Kriege des 20. Jahrhunderts entziehen sich jeder menschlichen Vorstellungskraft. Die Toten zweier Weltkriege, der Flächenbombardements, des Rassenwahns, des Hungers und der Vertreibungen lassen sich nur in Millionen zählen. An diesem Inferno tragen vor allem wir Deutsche Schuld, die für die nachfolgenden Generationen zu einer besonderen Verantwortung geworden ist, solches nie wieder zuzulassen.2007-12-16T18:00:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=1218Spätsommerabend der "Berliner Mitte" im "Anhalt"Am Freitag, den 07. September 2007, lud die "Berliner Mitte" zu einem Spätsommerabend in das Restaurant "Anhalt" (Vor dem Schlesischen Tor 2, 10997 Berlin) ein. Die "Berliner Mitte" ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern der Berliner SPD, die pragmatisch an der Weiterentwicklung gemeinsamer politischer Vorstellungen arbeiten. Viele bekannte Gesichter, unter ihnen die Senatoren Ingeborg Junge-Reyer und Thilo Sarrazin sowie der Bundestagsabgeordnete Detlef Dzembritzki aus Reinickendorf, nahmen an dem Fest teil; sie waren gefragte Gesprächspartner. Aus Pankow waren u.a. mit Ralf Hillenberg, Torsten Hilse, Max E. Neumann, Wally Lipke, Günther und Liane Leip, Torsten Hofer sowie Alexander Lux El Alaoui zahlreiche Genossen vertreten. Da allerdings am selben Abend auch der Auftakt für das 38. Fest an der Panke stattfand, konnten wir nicht allzu lange bleiben.2007-09-08T07:59:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=1025Keine Aufträge der öffentlichen Hand an unsoziale UnternehmenAuf ihrer Versammlung am 27. Febuar 2007 hat die SPD-Abteilung Niederschönhausen-Blankenfelde den folgenden Antrag, der von Torsten Hilse, MdA, eingebracht wurde, einstimmig beschlossen. Der Antrag wurde am 03. März 2007 von den Kreisdelegierten der SPD im Bezirk Pankow ebenfalls einstimmig angenommen. In dem Antrag spricht sich die SPD dafür aus, die Vergabepraxis von öffentlichen Aufträgen zu verändern. Die öffentliche Hand soll nur noch Unternehmen beauftragen, die ihre Mitarbeiter zu sozial vertretbaren Bedingungen beschäftigen. Der Wettbewerb nach unten, bei dem die Löhne immer weiter gedrückt werden und die Solidargemeinschaft am Ende mit ergänzenden Sozialleistungen einspringen muss, darf staatlicherseits nicht weiter befördert werden. Von Arbeit muss man leben können.2007-03-04T08:00:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=715Hilse fordert: Keine Streckenstilllegung der Straßenbahn!Bürgerversammlung am 07. September 2006 in Niederschönhausen Zu den in Pankow kursierenden Gerüchten, die Straßenbahnlinie M1 solle stillgelegt werden, erklärt der Abgeordnete Torsten Hilse (SPD): Die Stilllegungsdebatte ist absurd. Hier wird ohne Not eine Linie kaputtgeredet, die gut ausgelastet und für die Menschen in Niederschönhausen und Rosenthal unverzichtbar ist. Zumal wir in diesem Bereich weiterhin steigende Einwohnerzahlen zu verzeichnen haben und sich damit die Nachfrage noch erhöhen wird. Die Straßenbahn ist das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs im Norden Pankows. Ich lehne jede Einschränkung des Angebots kategorisch ab. Vielmehr setze ich mich für einen Ausbau der Linie auf beiden Ästen ein: zum S- und U-Bahnhof Wittenau sowie nach Französisch Buchholz. Eine solche Streckenerweiterung wird viele neue Fahrgäste mit sich bringen. Und statt über Streckenstilllegung würden wir über Taktzeitverdichtung diskutieren. Hilse weiter: Ein Beförderungsunternehmen heißt so, weil es Menschen befördern soll. Es ist daher aberwitzig, wenn ernsthaft erwogen wird, die BVG dadurch zu sanieren, dass sie Linien abbaut.2006-09-04T14:18:00+02:00http://spdnet.sozi.info/berlin/nordos/hilse/index.php?nr=448