Nächstenliebe, die satt macht
Am 6. Februar wurde in der Dr.-Gustav-Adolph-Str. 14 ein in vielerlei Hinsicht unnormales Unternehmen eingeweiht. Unnormal, weil es wohl kaum ein zweites Unternehmen gibt, dass keinen Gewinn machen will, sondern nur dafür sorgt, dass seine Kunden profitieren. Es ist auch nicht normal, wenn sich ein Unternehmen wünscht, es möge möglichst bald wieder überflüssig werden. Es ist wohl kaum normal, dass ein Unternehmen versucht so unauffällig wie möglich zu bleiben und trotzdem keinen Mangel an Laufkundschaft fürchten muss. Und es ist auch nicht die Norm, dass die Menschen, welche geehrt und gefeiert werden müssten, lauter freiwillige, ehrenamtliche HelferInnen, sich zur Feier des Tages zusätzliche Arbeit machen und auch noch diejenigen verköstigen, die eigentlich genug zum Essen haben. So war das aber bei der Einweihung des Isartaler Tischs!
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Veröffentlicht am 18.02.2010