Patrick Fuhrbach
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Willkommen auf der Homepage des SPD Ortsverein Hohenbrunn-Riemerling
Infostände:
Der SPD-Ortsverein Hohenbrunn-Riemerling informiert zum Betreuungsgeld am 23.06.2012, 09:00 in Hohenbrunn, Dorfstraße (vor der Kreissparkasse) und 11:00 in Ottobrunn am S-Bahnhof.
Mit am Infostand: Bürgermeister-Kandidat Werner Landmann.
Artikel bei Merkur Online zu unserem Bürgermeisterkandidaten:
SPD - Mitgliederversammlung
am Donnerstag, den 05. Juni 2012, um 18:30 im Gasthaus „Alter Wirt“ in Hohenbrunn.
Die letzte Veranstaltung in der Reihe zum Politischen Frühling findet Anfang Juni in Hohenbrunn statt.
Werner Landmann, der rund zwei Jahre in Lateinamerika verbracht hat, zeichnet nach, wie Argentinien gleich einem Phönix aus der Asche einen sensationellen Aufstieg erlebt. Wie wurde ein weltweit bemerkenswerter Wirtschaftsaufschwung zur Kontinuität? Wie konnte Cristína de Kirchner bei der Präsidentenwahl im letzten Herbst ein Ergebnis erzielen, das seit Peróns Zeiten unerreicht ist? Welche Anstrengungen werden unternommen, um rechtsextremistische Tendenzen im Lande zu überwinden?
Begleitet von einer Auswahl seiner eindrucksvollen Fotos beleuchtet der Referent, politische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte des modernen Argentinien und erörtert zentrale Fragestellungen.
„Das Wunder vom Silberfluss –
Argentinien ein Jahrzehnt nach dem Staatsbankrott“
Vortrag und Diskussion mit Werner Landmann
Gasthaus Alter Wirt, Hohenbrunn
Dienstag, 05.06.2012, 19:30 Uhr
Veröffentlicht am 02.05.2012
Der traditionelle Jazz-Frühschoppen findet in diesem Jahr im Sommer statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zum
Frühschoppen mit Jazz-Musik
Gastredner: Prof. Dr. Peter Paul Gantzer MdL
Sonntag, 8. Juli 2012, ab 10:00 Uhr,
„Alter Wirt“, Hohenbrunn, Festsaal im 1. Stock
Beim Jazz-Frühschoppen werden Sie die Gelegenheit haben, unseren Bürgermeister-Kandidaten Werner Landmann kennenzulernen.
Veröffentlicht am 08.05.2012
Der SPD Ortsverein hatte gerufen und die Exkursions-Teilnehmer kamen und wollten mehr über die Anfänge und die Realisierung des Isar-Plans erfahren. Wenn Wasserwirtschaftler aus Asien und Nordamerika nach München pilgern, dann sollten auch Riemerlinger und Hohenbrunner Bürger die umgestaltete Isar näher kennen lernen.
Rolf Renner, Sprecher der Isar-Allianz, führte die Gruppe von Thalkirchen bis zum Deutschen Museum entlang der renaturierten Isar. Er hat die Realisierung des Isar-Plans von Anfang an bis zur Einweihungsfeier im August des letzten Jahres miterlebt. Voraussetzung für eine derartig einmalige wasserwirtschafliche Leistung war ein Umdenken in den Baubehörden des Freistaates und in der Münchner Stadtverwaltung. Die Basis dafür legte das wachsende Umweltbewusstsein in der Bevölkerung seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Forderung nach einer verbesserten Hochwassersicherheit der Münchner Innenstadt tat ein Übriges und sorgte für die notwendige Finanzierung des Vorhabens.
Veröffentlicht am 08.05.2012
Der SPD-Ortsverein Hohenbrunn-Riemerling hat sich auf einer Klausurtagung im Februar 2012 mit dem Thema der Ortsumgehung beschäftigt und alle Trassenvarianten diskutiert, die für eine Ortsumfahrung in Frage kommen, b.z.w. für eine Straße, die den Ortskern von Hohenbrunn und möglichst auch die Luitpoldsiedlung spürbar entlastet. Im Folgenden finden Sie für alle Varianten die Argumente in Pro und Contra gegliedert. Schließlich schlagen wir Ihnen vor, sich Ihre eigene Meinung zu bilden oder Ihre bisherige Ansicht durch ein Verfahren zu überprüfen, das Kriterien für eine differenzierte Bewertung zur Verfügung stellt.
Veröffentlicht am 16.04.2012
2.Trassenvarianten, die auf der Klausurtagung des SPD-Ortsvereins vorgeschlagen wurden, und die in der Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüros Wagner nicht untersucht wurden (s. Karte)
Variante 2 c (alternativ): Ostumfahrung durch die Rodungsinsel
Pro:
Verkehrsentlastung wie bei Variante 2 a und 2 b. Schonung des Waldrandes. Sichtschutz zum Dorf hin und Grünstreifen in Richtung Wald könnten die Trasse für das Landschaftsbild verträglich gestalten.
Contra:
Starker Eingriff in die Rodungsinsel, aufwendig im Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen. Notwendige Feldwegüberführungen genau wie bei 2 a und 2 b. Die Grundstückseigentümer müssen dem Erwerb durch die Gemeinde zustimmen.
Veröffentlicht am 16.04.2012
Sind Äpfel besser als Birnen? Eine schwierige Frage. Um entscheiden zu können, brauchen wir zunächst die Merkmale, die uns wichtig sind, hier sind es die Kriterien. Wenn wir sie gefunden haben, stellen wir fest, dass andere vielleicht andere Kriterien für wichtig erachten würden. Das größere Problem stellt sich aber, wenn wir uns nun in Bezug auf unsere Alternativen entscheiden wollen. Welches Kriterium ist uns wichtig, bzw. wichtiger? Dies legen wir in Zahlenwerten für alle zu untersuchenden Varianten fest. Diese Wertungen sind natürlich subjektiv, eine andere Person hätte es vielleicht ganz anders gemacht. Unsere Meinung zu den Vor- und Nachteilen eines Lösungsvorschlags wird durch den Vergleich mit anderen ausbalanciert und gemes-sen. Das Scoring-Verfahren bietet uns einen Weg, wie wir von ein oder zwei wichtigen Argumenten, die alle anderen Argumente für eine Lösung überschatten, zu einer umfassenderen und ausgewogeneren Bewertung kommen.
Veröffentlicht am 16.04.2012
Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins stellte sich Werner Landmann (36) aus Garching als Kandidat für die Wahl zum Ersten Bürgermeister in Hohenbrunn vor.
Werner Landmann ist seit 1995 SPD-Mitglied. 2002 wurde er erstmals in den Stadtrat von Garching gewählt und im gleichen Jahr auch in den Kreistag. Als Stadtrat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender war er in Garching an der Vorbereitung und Umsetzung zentraler kommunalpolitischer Vorhaben beteiligt, wie dem Bau einer Umgehungsstraße, der Ansiedlung von Gewerbe und der Energiewende. In der Gemeinde Hohenbrunn steht in den nächsten Jahren die Realisierung ganz ähnlicher Projekte an.
Im Kreistag gehört Landmann dem Fraktionsvorstand der SPD an. Dort hat er an zahlreichen kreispolitischen Entscheidungen mitgewirkt, genannt seien das Seniorenkonzept, der Nahverkehrsplan, die Strategie der Armutsbekämpfung. Als finanzpolitischer Referent der Kreistagsfraktion nimmt er als Berichterstatter für die Fraktion an allen wesentlichen Ausschusssitzungen teil. Die Qualifikation als Finanzpolitiker ist eine ebenso wichtige Voraussetzung für die Übernahme eines Führungsamtes in der Gemeinde, wie seine kommunalpolitischen Erfahrungen aus der Stadt Garching und die soziale Vernetzung, in die er als stellvertretender Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt im Landkreis München eingebunden ist. In Garching ist er Vorsitzender der AWO.
Die Mitglieder der Jahreshauptversammlung wählten ihn einstimmig als Kandidaten der SPD für das Hohenbrunner Bürgermeisteramt.
Veröffentlicht am 21.03.2012
Geboren am 17.11.1975, ledig, Wohnort Garching
Ausbildung, Beruf:
Abitur in München (Adolf-Weber-Gymnasium Neuhausen)
Studium der Geschichte (Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Neuere und Neueste) und Volkswirtschaft an der LMU München, Magisterabschluss (M.A.) 2001
Im Anschluss Studium der Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München, Diplom (Dipl.sc.pol.Univ.) 2005
Freiberuflich tätig als politisch-wissenschaftlicher Publizist (nächste Buchpublikation: Ambition Abenteuer - Südliches Südamerika für vielfältig Interessierte. Chile, Argentinien, Uruguay und Bolivien erleben erscheint im Frühjahr 2012)
SPD-Mitgliedschaft und Funktionen:
SPD-Mitglied seit 1995. Zunächst aktiv bei den Jusos, u.a. Juso-Kreisvorsitzender München-Land 2000-2002. Seither Ämter und Funktionen in den verschiedensten Parteigremien in Garching wie im Unterbezirk München-Land. Vorstandsmitglied der AfB-Oberbayern (Arbeitsgemeinschaft für Bildung), dort zuständig für Hochschulpolitik. Zahlreiche Aktivitäten in der SGK (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik), auch auf Landes- und Bundesebene.
Veröffentlicht am 20.03.2012
Die Renaturierung der Isar in München
Die im Karwendel entspringende Isar war einst ein reißender Fluss in einem mehrere hundert Meter breiten Bett. Im 19. Jahrhundert wurden die Ufer der Isar befestigt und der Fluss zum Teil auf 50 Meter Breite kanalisiert, um die Hochwassergefahr einzudämmen. Für Wasserkraftwerke wurde so viel abgezweigt, dass in wasserarmen Zeiten nur ein Rinnsal übrig blieb.
Mitte der 1980er Jahre folgte die Kehrtwende. Der Münchner Stadtrat beschloss mit dem „Isarplan“ die Renaturierung, verbunden mit einem verbesserten Hochwasserschutz. Das Flussbett wurde auf bis zu 90 Meter erweitert, die teilweise terrassierten Ufer sind jetzt begehbar. Den Kraftwerksbetreibern wurde von der Isar-Allianz, einem Zusammenschluss von zwölf Naturschutzvereinen, auferlegt, dem Fluss mehr Wasser zu lassen. Mit der Auwald- und Kieslandschaft ist ein neuer Erholungsraum gewonnen.
Veröffentlicht am 18.03.2012
Bis auf den letzten Platz besetzt war der Festsaal beim Alten Wirt in Hohenbrunn – gut hundert Zuhörer hatten sich eingefunden, um von Professor Rumschöttel, dem früheren Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns, Neues über Bayerns König Ludwig II zu erfahren.
Doch Rumschöttel stellte erst einmal nicht den König vor, sondern die Anfänge der Arbeiterbewegung in Bayern. 1869 wurde die Partei in Eisenach gegründet und bald schon kam sie ins rechtsrheinische Bayern, ehe restriktive Vereinsgesetze ihren Erfolg bremsten. Diese gipfelten im Sozialistengesetz, dem Verbot der SPD, das 1890 wieder aufgehoben wurde. Georg von Vollmar wurde Reichstagsabgeordneter und die ersten fünf Sozialdemokraten zogen 1893 in der Bayerischen Landtag ein. 1912 stellten die Sozialdemokraten die stärkste Fraktion im Landtag.
Für Ludwig II, der 1864 König wurde und 1886 mit 40 Jahren starb, war der Aufstieg der Arbeiterbewegung eine traumatische Erfahrung – er wollte selbst „seinem Volk der treueste Freund“ sein, so berichtete Rumschöttel. Die Beziehungen zwischen den Klassen sollten so gestaltet werden, dass es „auch dem Armen nicht wirklich schlecht gehe“, und diese Frage lasse sich mit dem Sozialistengesetz nicht lösen, war die Überzeugung des Königs.
Veröffentlicht am 04.03.2012