André Schmidt
a.c.schmidt(at)gmx.net

Feldkirchen ist eine dynamische, stark wachsende Gemeinde im Münchner Osten. Hier entstehen viele neue Wohnungen, aber auch zahlreiche neue Arbeitsplätze. Mit diesem Wachstum steht auch die Gemeinde vor Herausforderungen. Wir von der SPD Feldkirchen setzen uns dafür ein, dass das Angebot für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren mit der Entwicklung Schritt hält. Wir wollen ein freundliches und lebenswertes Feldkirchen, in dem die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger zum Zuge kommen.
Auf unseren Internetseiten informieren wir Sie über unsere politische Arbeit der vergangenen Jahre und über unsere Pläne für die Zukunft. Außerdem stellen wir hier Ihnen die Menschen vor, die als Ihre Gemeinderäte diese Pläne verwirklichen wollen.
Unser neuer Internet-Auftritt ist im Entstehen. Bitte schauen Sie bald einmal wieder vorbei. Bei Fragen oder Problemen bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen:
André Schmidt
Sonnenstr. 7
85622 Feldkirchen
Tel. 089/9032754
a.c.schmidt(at)gmx.net
Wir würden uns sehr freuen, von Ihnen zu hören.
1. Vorsitzender
Manfred Eicker
Stellvertreter
Franz Reinheimer und Günter Johannsen
Kassier
Helmut Kreitsmayer
Schriftführer
André Schmidt
Beisitzer
Gerda Claudi und Kurt Schiemenz
Revisoren
Annelie van der Weck und Rosi Rupertus
Delegierte zum Unterbezirk
Karl Heinz Schmidt und Kurt Schiemenz
Ersatzdelegierte zum Unterbezirk
Rosi Rupertus und André Schmidt
Veröffentlicht am 24.02.2010
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freunde der SPD Feldkirchen,
wir trauern um Heinz Schmitt, der im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Heinz war über viele Jahre Mitglied der Partei und aktiv tätig im OV und Vorstand. Seine humorvolle Art und sein freundliches, hilfsbereites Wesen sind uns in guter Erinnerung. Er wird uns fehlen. Unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen, seiner Frau und seiner Familie.
Wir treffen uns zur Trauerfeier in der Evangelischen Kirche um 13.30 Uhr, die Beisetzung findet anschliessend auf dem Friedhof statt.
Herzliche Grüße
Manfred Eicker
Veröffentlicht am 17.02.2010
Dass das Sozialticket im Landkreis München an einer hauchdünnen Mehrheit aus CSU und Freien Wählern im Kreistag gescheitert ist, darf nicht unkommentiert bleiben. Die Mitglieder auch dieser beiden Fraktionen haben sich nämlich noch vor kurzem für die Einführung einer MVV-Karte ausgesprochen, die es rund fünfeinhalbtausend Bürgerinnen und Bürgern erlaubt hätte, mobiler zu werden. Den plötzlichen Rückzieher und die Argumentation, es sei doch bei gleichem Effekt viel billiger, wenn die Rathäuser im Landkreis den Bedürftigen entsprechende Fahrscheine austeilten, halte ich für fadenscheinig. Man hatte wohl nicht damit gerechnet, dass Landrätin Johanna Rumschöttel ein so gutes Verhandlungsergebnis erzielen würde, das den Anspruchsberechtigten für 16,40 Euro monatlich unbegrenzt viele Fahrten im gesamten MVV-Tarifgebiet ermöglicht hätte. Das Sozialticket für die Landkreisbevölkerung wäre noch günstiger gewesen als das in der Landeshauptstadt angebotene. Es hätte die Lebensqualität der Menschen deutlich steigern können und ihnen mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht, ohne im Rathaus erklären zu müssen, weshalb man einen kostenlosen Fahrschein in Anspruch nehmen wolle. Außerdem: Wie kommen jetzt bitte Menschen, die in einem Ortsteil ohne Rathaus wohnen, zu einer „kostenlosen“ Fahrkarte?
Ingrid Lenz-Aktas
SPD-Kreisrätin
Veröffentlicht am 26.01.2010
Das Komische am Leben ist: Wenn man darauf besteht, nur das Beste zu bekommen, dann bekommt man es häufig auch.
[W. Sommerset Maugham]