<![CDATA[SPD Herzogenaurach]]> http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur de <![CDATA[Glückliche Gewinner der Stadtrallye und des Malwettbewerbs]]> Viele Gewinner gab es beim Malwettbewerb und der Stadtrallye, die von der SPD Herzogenaurach veranstaltet wurde.

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Sat, 27 Sep 2008 17:35:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12729http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12729
<![CDATA[Feuerwehrführerschein: Schmidt und Hiersemann warnen vor Schnellschuss]]> Anlässlich der öffentlichen Brief-Unterzeichnung von Landrat Eberhard Irlinger und Bürgermeister Joachim Wersal zum Feuerwehrführerschein warnt die Bundestagsabgeordnete Renate Schmidt vor Schnellschüssen:
"Dem Bund ist bewusst, dass mit der Einführung des EU-Führerscheins durch die Europäische Union auch zahlreiche Probleme auf die Feuerwehren sowie auf den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz zukommen."
Von einer Ausnahmereglung wie den geforderten Feuerwehrführerschein hält sie jedoch nichts: „Unsere Aufgabe ist es, die wichtige ehrenamtliche Tätigkeit unserer Feuerwehren zu unterstützen, aber auch diese bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu schützen. Dies geschieht aber nicht, wenn wir junge Feuerwehrleute, die die Ausbildung zu einem PKW-Führerschein haben, ausnahmsweise im Einsatz mit Blaulicht und unter Stressbedingungen einen 7,5-Tonner steuern lässt. Jemand, der ein Einsatzfahrzeug sicher im Einsatz bewegt, sollte auch entsprechend ausgebildet sein“, so Renate Schmidt.

SPD-Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann fügte hinzu: „Das muss uns unsere Feuerwehr wert sein. Das Land ist der oberste Dienstherr der Feuerwehren und Rettungskräfte. Bayern muss daher sicherstellen, dass seine Rettungskräfte die entsprechenden Führerscheine machen können. Wir brauchen künftig einen Haushaltsposten, mit dem der C1-Führerschein für Rettungskräfte vom Land bezuschusst ist. Dann können sich die Feuerwehrleute für die Fahrzeuge ausbilden lassen, die sie später sicher steuern müssen. Diesen Führerschein können sie dann auch – im Gegensatz zu einem einfachen Feuerwehrführerschein – beruflich oder im Privatleben nutzen.“

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Wed, 24 Sep 2008 20:42:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12652http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12652
<![CDATA[Wolfgang Vogel sah Becksteins "Zwei-Maß-Ausrutscher" voraus]]> Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher und viel bejubelter Kabarettist beim fraktionseigenen Kabarett „Hohn und Spott", wurde durch die Zeitungsmeldungen über Ministerpräsident Günther Beckstein und die Fahrtüchtigkeit nach zwei Maß Bier an einen Sketch aus der diesjährigen Tournee erinnert:
Wolfgang Vogel geht auf die Bühne mit Bierkrug, trinkt kräftig vom Bier, zündet sich eine Zigarre an und pafft genüsslich: „Ich hob mir zuerscht gsacht, wennst raung willst, moußt entweder Helmut Schmidt haaßn oder aff die Bühne geh. Aber etz, aff a mol derfst etz wieder im Bierzelt wieder raung!
(kramt im Plastikbeutel und bringt einen roten Bauhelm mit einem kleinen darauf montierten Festzelt zum Vorschein, setzt sich den Helm auf)
Drum hob i etz immer mei persönliches Bierzelt dabei.
Aber aans soch i Eich: wenn di Schwarzn nu amol a Wahl verliern, dann derfst a widdä bsuffn Auto fahrn!"

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Tue, 23 Sep 2008 10:46:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12561http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12561
<![CDATA[Neuer Glanz im SPD-Bürgerbüro]]> Viele kamen, um auf die gelungene Renovierung der Räume anzustoßen.

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Thu, 18 Sep 2008 11:03:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12380http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12380
<![CDATA[Bildung zum wichtigsten Thema der Landespolitik machen]]> Röttenbach: Im Rahmen der SPD-Veranstaltungsreihe zur besseren Schulpolitik in Bayern legten Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann und der Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel ihre Konzepte für eine bessere Bildungspolitik in Bayern dar.
In seiner Begrüßung betonte Röttenbachs zweiter Bürgermeister Lothar Saulich die Wichtigkeit einer vorausschauenden und gerechten Bildungspolitik für die Zukunft der betroffenen jungen Menschen.
Nicht mit Kritik an der Bildungspolitik der Staatsregierung sparte der Erlanger Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel, der für eine nachhaltige Verbesserung der Verhältnisse an den Schulen in Bayern plädierte. „Die CSU im Landtag geht unseren Weg zu einer Verbesserung dieser Verhältnisse nicht mit – zu Lasten unserer Gesellschaft und zu lasten unseres Landes. Stattdessen geht die CSU unbeirrt einen falschen Weg, obwohl immer deutlicher wird, dass das bayerische Bildungswesen erheblich an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat.“

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Thu, 11 Sep 2008 19:50:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12131http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=12131
<![CDATA[Erklärung der Bundesseniorenministerin a.D. und Schirmherrin der Deutschen Alzheimergesellschaft, Renate Schmidt]]> Die anhaltende, überwiegend negative und falsche Diskussion über den begrüßenswerten Vorschlag der Bundesagentur für Arbeit, Langzeitarbeitslosen eine Berufsperspektive als Pflegeassistenten zu verschaffen und die allseitigen Pawlowschen Reflexe darauf, erfordern eine Klarstellung:

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Sat, 06 Sep 2008 14:54:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11940http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11940
<![CDATA[Betreuung demenzkranker Menschen durch Fortbildung Langzeitarbeitsloser zu Pflegeassistenten]]> Rosi Schmitt, Altenpflegerin, Altentherapeutin und Bezirkstagskandidatin der SPD ERH zum Thema Betreuung durch Langzeitarbeitslose:

"Ich halte es grundsätzlich für einen wirklichen Fortschritt, dass die Bundesregierung die Bedeutung der Demenzproblematik erkannt hat und mit dem Pflegeleistungsergänzungs-gesetz darauf reagiert.

Wenn nun schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose zu Pflegeassistenten mit der Aufgabe der Betreuung von demenzkranken Menschen fortgebildet werden sollen, ergeben sich verschiedene Fragen. Sollen die Pflegeassistenten Betreuung in der Gruppenarbeit leisten?
Wenn ja, reichen dazu 100 Stunden Schulung plus 60 Stunden Praxis bei weitem nicht aus. Denn die Demenz ist sehr komplex, sie erfordert ein sehr differenziertes Umgehen mit dem Demenzerkrankten. Die Demenz hat viele Gesichter: Sie verläuft in verschiedenen Phasen, die jeder Demenzkranke anders erlebt. Dazu kommen erschwerend noch andere Krankheiten wie Depression, Aggression, Wahnvorstellungen, Ängste etc. Fundiertes Wissen, vor allem in der Gerontopsychiatrie, ist folglich dazu nötig. Wer interessiert ist und sich dieses Wissen aneignen will, kann das tun, auch wenn er/sie älter und/oder längere Zeit ohne Arbeit ist – dazu braucht er/sie eine gerontopsychiatrische Fortbildung.

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Sat, 06 Sep 2008 10:49:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11934http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11934
<![CDATA[Franz Maget auf der Kirchweih in Mühlhausen]]> Am Samstag, den 6. September wird der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag und Spitzenkandidat zu den Landtagswahlen, Franz Maget, um 17:30 Uhr zum Kickerturnier zur Kirchweih in Mühlhausen, Gasthaus Bär am Marktplatz kommen.

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Wed, 03 Sep 2008 18:14:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11850http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11850
<![CDATA[Hiersemann: "Für Entwicklungsländer Bemühungen von Kirche und Politik verzahnen."]]> Auf Einladung der SPD und ihrer Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann kam die Bundesministerin für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit Heidemarie Wieczorek-Zeul am Sonntag nach Buckenhof, um dort auf dem Forum „Eine Welt – unsere Welt: Menschenrecht auf Nahrung“ zu referieren. An der Podiumsdiskussion nahm außerdem Kirchenrat Wolfgang Döbrich von „Mission – Eine Welt“ teil.

Alexandra Hiersemann, Mitglied im Forum "Kirche und SPD": „Um die gravierenden Probleme in den Entwicklungsländern lösen zu können müssen wir die Bemühungen von Politik und Kirche verzahnen. Dies will ich versuchen.“

Steigende Preise für Nahrungsmittel treiben viele Familien in der dritten Welt in den Hunger (z.B. Preise für Reis, der für 50% der Menschen Grundnahrungsmittel ist, sind in einem Jahr um 300% gestiegen). Eine Milliarde Menschen leben weltweit unter der Armutsgrenze.

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Wed, 03 Sep 2008 16:54:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11847http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11847
<![CDATA[Bildung zum wichtigsten Thema der Landespolitik machen]]> Eckental-Forth: Zum Auftakt der SPD-Veranstaltungsreihe zur besseren Schulpolitik in Bayern legten Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann und der Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel ihre Konzepte für eine bessere Bildungspolitik in Bayern dar.

In seiner Begrüßung bedankte sich der zweite Bürgermeister aus Eckental, Konrad Gubo, bei Wolfgang Vogel für seine langjährige gute Betreuung des Landtagsstimmkreises Erlangen-Höchstadts und fügte hinzu: „Ich bin mir sicher, dass wir bald mit Alexandra Hiersemann wieder mit einer eigenen Abgeordneten der SPD Erlangen-Höchstadt im Bayerischen Landtag vertreten sein werden.“
Nicht mit Kritik an der Bildungspolitik der Staatsregierung sparte der Erlanger Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel, der für eine nachhaltige Verbesserung der Verhältnisse an den Schulen in Bayern plädierte. “Die CSU im Landtag geht unseren Weg zu einer Verbesserung dieser Verhältnisse nicht mit – zu Lasten unserer Gesellschaft und zu Lasten unseres Landes. Stattdessen geht die CSU unbeirrt einen falschen Weg, obwohl immer deutlicher wird, dass das Bayerische Bildungswesen erheblich an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat.“

Alexandra Hiersemann, die selbst Mutter eines 14jährigen Sohnes ist, forderte, frühzeitig mit der Bildung unserer Kinder zu beginnen indem Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen weiterentwickelt werden. „Unsere langjährige Forderung nach einem kostenlosen letzten Kindergartenjahr muss endlich umgesetzt werden, nur so können wir schon früh die Chancengleichheit für alle Kinder sicherstellen – unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern.“

Obwohl der Markt Eckental mit 4 Grundschulen und einer Hauptschule sowie einem Gymnasium eigentlich nicht als beklagenswerter Schulstandort gelten dürfte, wird immer wieder das Fehlen einer Realschule im Erlanger Oberland deutlich. „Wir werden uns im Landtag dafür einsetzen, dass endlich eine Realschule oder Regionalschule im Erlanger Oberland gebaut werden kann. Wir werden Bildung wieder zu einem der wichtigsten Themen des bayerischen Landespolitik machen“, versprach Hiersemann.

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Wed, 03 Sep 2008 07:49:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11810http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/herzgaur/index.php?nr=11810