<![CDATA[SPD Heroldsberg]]> http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg de <![CDATA[Durchbruch beim Lärmschutz am Autobahnkreuz]]> Bei einem Gespräch am Mittwoch am Rande der Verkehrsfreigabe der B2 Ortsumgehung in Eschenau mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Karin Roth, Vertretern der Bürgerinitiative Bruck und der SPD-Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann, das auf Einladung der Erlanger Bundestagsabgeordneten Renate Schmidt und Stefan Müller stattfand hat Karin Roth angekündigt, dass der Bund die Lärmschutzmaßnahmen am Autobahnkreuz Erlangen vorantreiben will. Die aktuelle Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums entspricht auch den Forderungen der Bürgerinitiative Bruck.
„Die Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums zu den Planungen der bayerischen Straßenbauverwaltung für den Ausbau und Lärmschutz der A3 auf rund 9,3 km Länge (Tank- und Rastanlage Aurach bis Autobahnkreuz Fürth/Erlangen) wird in Kürze erfolgen. Mit den geplanten Maßnahmen wird die Lärmsituation im Stadtteil Bruck erheblich verbessert,“ so Karin Roth. Die Lärmschutzmaßahmen umfassen sowohl zusätzliche Wälle/Wände in Höhe von rund 20 Mio. € sowie lärmmindernden offenporigen Asphaltbelag. Der Bund rechnet mit einer gesamten Investitionssumme von über 200 Mio. € für die Gesamtstrecke von 9,3 km.

Horst Kramp von der Bürgerinitiative Bruck „Ich freue mich, dass wir nach dem langjährigen Engagement die Bundespolitk als Partner gewonnen haben. Durch die geplante Baumaßnahme wird ein Großteil der Bevölkerung im Erlanger Süden spürbare Verbesserungen in der Wohnqualität erhalten.“

Renate Schmidt und Alexandra Hiersemann freuen sich über die unkomplizierte Hilfe des Bundesverkehrsministeriums: „Jetzt ist ein wirklicher Durchbruch für die lärmgeplagten Bürger gelungen“.

Der nächste Schritt wird sein, das Baurecht über ein Planfeststellungsverfahren zu erlangen. Aufgabe der bay. Straßenbauverwaltung ist es zudem, die Planung für den Ausbau und den Lärmschutz für die A73 nördlich des Kreuzes Fürth/Erlangen voranzutreiben.
„Die Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums zu den Planungen der bayerischen Straßenbauverwaltung für den Ausbau und Lärmschutz der A3 auf rund 9,3 km Länge (Tank- und Rastanlage Aurach bis Autobahnkreuz Fürth/Erlangen incl. Ausbau des Kreuzes, mit umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen wird in Kürze erfolgen. Mit den geplanten Maßnahmen wird die Lärmsituation im Stadtteil Bruck erheblich verbessert,“ so Karin Roth. Die Lärmschutzmaßahmen umfassen sowohl zusätzliche Wälle/Wände in Höhe von rund 20 Mio. € sowie lärmmindernden offenporigen Asphaltbelag. Der Bund rechnet mit einer gesamten Investitionssumme von über 200 Mio. € für die Gesamtstrecke von 9,3 km.

Horst Kramp von der Bürgerinitiative Bruck „Ich freue mich, dass wir nach dem langjährigen Engagement die Bundespolitk als Partner gewonnen haben. Durch die geplante Baumaßnahme wird ein Großteil der Bevölkerung im Erlanger Süden spürbare Verbesserungen in der Wohnqualität erhalten.“

Renate Schmidt und Alexandra Hiersemann freuen sich über die unkomplizierte Hilfe des Bundesverkehrsministeriums: „Jetzt ist ein wirklicher Durchbruch für die lärmgeplagten Bürger gelungen“.

Der nächste Schritt wird es sein, das Baurecht über ein Planfeststellungsverfahren zu erlangen. Aufgabe der bay. Straßenbauverwaltung ist es zudem, die Planung für den Ausbau und den Lärmschutz für die A73 nördlich des Kreuzes Fürth/Erlangen voranzutreiben.

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Wed, 09 Jul 2008 13:57:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10394http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10394
<![CDATA[Franken zeigen im Landtag Flagge für Franken]]> Am offiziellen „Tag der Franken“ am heutigen Mittwoch haben die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Hoderlein (Kulmbach) und Dr. Thomas Beyer (Nürnberger Land) sowie Alexandra Hiersemann (Erlangen-Höchstadt), die Witwe des früheren Fraktionschefs Karl-Heinz Hiersemann und Landtagskandidatin, vor dem Landtagsgebäude in München demonstrativ Flagge für Franken gezeigt.
Da die amtierende CSU-Staatsregierung das Hissen des „Fränkischen Rechens“ von staatlichen Gebäuden bayernweit verboten hat, zogen die bekennenden roten Franken mit der rotweißen Fahne kurzerhand vor das Maximilianeum, dem Sitz des Bayerisch-Fränkischen Landtags.

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Wed, 02 Jul 2008 18:16:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10232http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10232
<![CDATA[An niedrigen Geburtenraten sind nicht nur die Frauen schuld.]]> Deutschland hat ein Nachwuchsproblem. Das verraten einem nicht nur die nackten Fakten und Zahlen, hierbei reicht ein flüchtiger Blick auf die Rentendebatte oder andere Bereiche in denen sich ein Generationenkonflikt auftun könnte.
Deutschland wird immer älter und die Forderung nach einer familien- und kinderfreundlicheren Politik stellt sicher keinen Anfront gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern dar, die gerne mit dem etwas lieblosen Begriff „die Alten“ klassifiziert werden.
Das Problem niedriger Geburtenraten ist im Übrigen kein Problem der Frauen, wie immer wieder gerne behauptet wird. So leicht fällt die Schuldzuweisung nicht, auch wenn das einige Meinungsmacher gerne so propagieren wollen.
Es klingt sensationell und für einige vielleicht sehr überraschend, aber ich darf Ihnen verraten, Männer haben auch nicht mehr Kinder als Frauen.
Im Gegenteil: Ihre Kinderlosigkeit ist sogar noch etwas höher als die der Frauen.
Der Kinderwunsch ist im letzten Jahrzehnt von einstmals 2,2 Kindern auf 1,5 Kinder zurückgegangen. Frauen wünschen sich im Schnitt 1,7, Männer dagegen nur 1,3 Kinder.
Wenn man so will, wird der Kinderwunsch von Männern in Deutschland erfüllt. Der von Frauen zu einem Viertel nicht.
Der von Frauen am häufigsten genannte Grund warum sie kinderlos sind, heißt „Ich habe keinen Partner gefunden, der bereit war mit mir ein Kind zu bekommen.“

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Mon, 30 Jun 2008 10:02:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10155http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10155
<![CDATA[Baukonferenz Hochschulbau in Erlangen: Von Goppel nichts Neues - Außer Wahlkampf nichts gewesen]]> SPD-Hochschulsprecher Vogel: Ankündigungspolitik in der Wiederholungsschleife hilft den Universitäten auf Dauer nicht weiter - Massives Ausbauprogramm notwendig - Wissenschaftsoffensive statt Notprogramm.

Der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Vogel bedauert, dass die Baukonferenz Hochschulbau Nordbayern, die am 23.6. in Erlangen stattgefunden hat, zu keinen konkreten Ergebnissen für die Hochschulen geführt hat. Die Ausführungen der Staatsminister Goppel und Herrmann seien ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver vor den Landtagswahlen gewesen und hätten lediglich den Sinn, von den massiven Versäumnissen und Fehlern der letzten Jahre abzulenken.
Im erneuten Wiederholen bereits seit langem bekannter Absichtserklärungen zur Verbesserung der baulichen Gegebenheiten an den bayerischen Universitäten sieht Vogel den untauglichen Versuch, die bekannten Missstände schönzureden.

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Wed, 25 Jun 2008 10:18:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10156http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=10156
<![CDATA[Keine Studiengebühren: Bayern muss dem Beispiel Hessens folgen!]]> Wolfgang Vogel, MdL fordert mehr Chancengerechtigkeit durch Abschaffung der Studienbeiträge
Die drastische Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft im Schulbereich – hier ist Bayern bundesweiter Spitzenreiter - wurde mit der Einführung der Studienbeiträge weiter verschärft. „Die SPD-Landtagsfraktion steht für eine Abschaffung der Studiengebühren und die Staatsregierung sollte dem Beispiel des Landes Hessen folgen.
Die Chancengerechtigkeit beim Hochschulzugang muss wieder im Mittelpunkt der bayerischen Hochschulpolitik stehen,“ betont Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Er kündigte einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion an.

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Thu, 05 Jun 2008 18:24:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9616http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9616
<![CDATA[Kinderrechte ins Grundgesetz!]]> MdB Renate Schmidt zum Thema Kinderrechte ins Grundgesetz:

Dass Kinder unsere Zukunft sind und unser Land kinderfreundlicher werden sollte, darüber herrscht über die Parteigrenzen hinweg Einigkeit. Doch nur die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben sich von Anfang an für die Verankerung von Kinderrechten in das Grundgesetz eingesetzt.
Gefällige Lippenbekenntnisse sind noch keine zukunftsorientierte Politik. Wo andere nur reden, wollen wir handeln - im Sinne unserer Kinder. Und das hat zahlreiche gute Gründe! Grundrechte sind keine Symbolpolitik Die Verankerung von Grundrechten in der Verfassung ist gut und notwendig. Sie führt langfristig zu einem Wandel der Gesetzgebung und damit zu einer konkreten Verbesserung der Lebenssituation von Kindern in Deutschland.
Gerade aus konservativen Kreisen ist aber oft von reiner Symbolpolitik die Rede, als sei das Grundgesetz ein Stück Wohl-Fühl-Prosa, ohne konkrete gesellschaftliche und rechtliche Auswirkungen. Gleiches hätte man auch über die Aufnahme der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Verfassung sagen können.

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Sun, 18 May 2008 20:06:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9319http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9319
<![CDATA[Jutta Köhler ist zweite Bürgermeisterin in Adelsdorf]]> Auf der Konstituierenden Sitzung des neuen Adelsdorfer Gemeinderats am 7. Mai 2008 wurden wichtige Grundsatzentscheidungen für die Arbeit der nächsten sechs Jahre getroffen. Die angewachsene SPD-Fraktion konnte dabei selbstbewusst auftreten, da es keine festen Mehrheiten im Gemeinderat mehr gibt.

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Sat, 10 May 2008 18:12:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9615http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9615
<![CDATA[Mädchen erobern den Bayerischen Landtag]]> Auf Einladung von Wolfgang Vogel konnten Schülerinnen aus Erlangen für einen Tag Politikerinnen im Bayerischen Landtag sein.

200 Mädchen aus ganz Bayern kamen anlässlich des bundesweiten Girls´ Day zum Mädchenparlament der SPD-Landtagsfraktion in den Bayerischen Landtag. 12 Mädchen aus Erlangen (Schülerinnen des städtischen Marie-Therese-Gymnasiums, des Emmy-Noether-Gymnasiums und des Gymnasiums Fridericianum) hatten auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Vogel die Gelegenheit, die Arbeit der Landespolitikerinnen an ihrem Arbeitsplatz in München kennen zu lernen.

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Wed, 30 Apr 2008 20:03:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9318http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=9318
<![CDATA[Kinder: „Unser köstlichstes Gut“ in Bildungsnöten]]> „Kinder – Armut – Bildung“ – dies war das Thema einer Veranstaltung des Arbeitskreises Kirche und SPD Erlangen-Höchstadt, von Bildung Evangelisch Erlangen und der Katholischen Erwachsenenbildung Erlangen-Höchstadt im katholischen Pfarrsaal in Uttenreuth.

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Mon, 14 Apr 2008 23:06:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=8748http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=8748
<![CDATA[Studiengebühren verschärfen Bildungsungerechtigkeit]]> SPD-Hochschulsprecher Wolfgang Vogel zu ein Jahr Studiengebühren in Bayern: Auch Situation der Hochschulen hat sich nicht verbessert - SPD fordert Abschaffung

Ein „denkwürdiges" Jubiläum begeht heute Kultusminister Goppel: Seit einem Jahr werden von den Studierenden Studiengebühren kassiert – je nach Hochschule 300 bis 500 pro Semester. Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Mit der Einführung der Studienbeiträge vor einem Jahr hat sich die bayerische Staatsregierung von dem Ziel der Bildungsgerechtigkeit beim Hochschulzugang verabschiedet. Damit ist die bereits bestehende soziale Auslese bei der Zusammensetzung der Studierenden in Bayern weiter verschärft worden. Statt Leistung und Begabung entscheidet immer mehr der Geldbeutel der Eltern, ob junge Menschen an die Hochschulen kommen." Nach der aktuellen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks haben ein Viertel der Studierenden weniger als 600 Euro zur Verfügung, Es ist absehbar, dass sich Kinder aus sozial schwächeren Familien von Gebühren bis zu 500 Euro pro Semester oder einer drückenden Schuldenlast durch Darlehen noch weit stärker von einem Studium abschrecken lassen als bisher.
Auch an den Hochschulen selbst, die auf eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen gehofft hatten, herrscht keine Freude: Viele Hochschulen arbeiten seit Jahren weit über ihre Kapazitäten. Es fehlen Hörsäle und Dozenten, mehr als 100 Studierende füllen Seminare. Grundseminare können wegen Überbelegung nicht mehr gewählt werden. Auslastungen von bis zu 200 Prozent sind an bayerischen Hochschulen keine Seltenheit.

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Mon, 14 Apr 2008 18:08:00 +0200 http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=8744http://spdnet.sozi.info/bayern/kverlhoech/heroldsbg/index.php?nr=8744