Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


SPD-Vorsitzender Fritz Müller

Heroldsberg verändert sich. Unter Melitta Schön galt als Maxime vor allem ein kinderfreundlicher Ort zu sein. Familien fühlten sich wohl bei uns und mussten sich nicht um Kinderkrippen-, Kindergarten- oder Kinderhortplätze sorgen. Die neuen Mehrheiten im Marktgemeinderat (CSU, FDP, FW) sorgen dafür, dass ein Wechsel weg von der Kinderfreundlichkeit hin zu neuen Prestigeobjekten (wie etwa die teure Exklusiv-Sanierung des Weißen Schlosses) stattfindet. Alle Bereiche, welche die Menschen in Heroldsberg direkt betreffen, werden mit sog. Sparlösungen abgefrühstückt (z. B. Sanierung der sanitären Anlagen im Schlossbad) bzw. auf die lange Bank geschoben (Kiosk- und Wasserwachtsgebäude im Schlossbad, dringend notwendige Ausstattung der Feuerwehr). Man sieht zwar die Notwendigkeit einer neuen Zweifachturnhalle jedoch ist man auch hier nicht bereit, die entsprechenden Mittel vorzuplanen. Dafür ist man aber gerne bereit, bis zu 2 Mio. € von der Gemeinde für eine kleine Landessgartenschau zuzuschießen.
Wir von der SPD Heroldsberg sehen die Schwerpunkte anders und stehen nach der Wahl noch genauso zu unserern Aussagen wie vor der Wahl.
Nicht so die örtliche FDP, welche jetzt der Meinung ist, die Investitionen von fast 3 Mio. € für das Weiße Schloss seien eine sinnvolle Investition (vor der Wahl wollte man das Weiße Schloss noch für einen Euro verkaufen). "Man lerne ja dazu", so die Aussage eines FDP-Gemeinderates. Mal sehen, wie die weitere Haltung der FDP zum Gewerbegebiet Laufer Weg jetzt nach der Wahl ist.
Auch die Freien Wähler, welche Ihre politischen Mandate ausschließlich einem vehementen Einsatz gegen die Generalsanierung des Weißen Schlosses mit Errichtung eines Museums verdanken, sind auf einmal für die Sanierung. Man nennt das ganze jetzt "multifunktionale Nutzung" mit immensen Nachfolgekosten, welche noch gar nicht bei den knapp 3 Mio. € Investitionen beinhaltet sind. Da kommen locker jährlich nochmals 50.000 € dazu. So kann man auch seine Wählerinnen und Wähler vergackeiern.
Wenn Sie sich näher über die neuen Heroldsberger Verhältnisse informieren möchten, besuchen Sie unsere öffentlichen Fraktionssitzungen.

Herzlichst Ihr

Fritz Müller,
SPD-Vorsitzender

 
 

Wahlkreis Martina Stamm-Fibich bewirbt sich um Bundestagskandidatur

SPD Kreisverband Erlangen-Höchstadt spricht sich mit großer Mehrheit für Stamm-Fibich aus

Neben Pia Donnert-Brehm aus Vestenbergsgreuth hat sich nun Martina Stamm-Fibich aus Möhrendorf (früher Hemhofen) um eine Bundestagskandidatur beworben.
Auf seiner Kreishauptversammlung haben sich die Delegierten des SPD-Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt nach einer Vorstellung der beiden Kandidatinnen mit großer Mehrheit für Stamm-Fibich ausgesprochen, die damit nicht nur die Unterstützung ihres Ortsvereins Hemhofen, sondern auch die Kandidatin des SPD-Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt ist.
Die endgültige Nominierung findet am Freitag, den 18.10. in Erlangen statt.

Veröffentlicht von SPD ERH am 08.10.2008

 

Verkehr Feuerwehrführerschein: Schmidt und Hiersemann warnen vor Schnellschuss

Anlässlich der öffentlichen Brief-Unterzeichnung von Landrat Eberhard Irlinger und Bürgermeister Joachim Wersal zum Feuerwehrführerschein warnt die Bundestagsabgeordnete Renate Schmidt vor Schnellschüssen:
"Dem Bund ist bewusst, dass mit der Einführung des EU-Führerscheins durch die Europäische Union auch zahlreiche Probleme auf die Feuerwehren sowie auf den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz zukommen."
Von einer Ausnahmereglung wie den geforderten Feuerwehrführerschein hält sie jedoch nichts: „Unsere Aufgabe ist es, die wichtige ehrenamtliche Tätigkeit unserer Feuerwehren zu unterstützen, aber auch diese bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu schützen. Dies geschieht aber nicht, wenn wir junge Feuerwehrleute, die die Ausbildung zu einem PKW-Führerschein haben, ausnahmsweise im Einsatz mit Blaulicht und unter Stressbedingungen einen 7,5-Tonner steuern lässt. Jemand, der ein Einsatzfahrzeug sicher im Einsatz bewegt, sollte auch entsprechend ausgebildet sein“, so Renate Schmidt.

SPD-Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann fügte hinzu: „Das muss uns unsere Feuerwehr wert sein. Das Land ist der oberste Dienstherr der Feuerwehren und Rettungskräfte. Bayern muss daher sicherstellen, dass seine Rettungskräfte die entsprechenden Führerscheine machen können. Wir brauchen künftig einen Haushaltsposten, mit dem der C1-Führerschein für Rettungskräfte vom Land bezuschusst ist. Dann können sich die Feuerwehrleute für die Fahrzeuge ausbilden lassen, die sie später sicher steuern müssen. Diesen Führerschein können sie dann auch – im Gegensatz zu einem einfachen Feuerwehrführerschein – beruflich oder im Privatleben nutzen.“

Veröffentlicht von SPD ERH am 24.09.2008

 

Wahlen Wolfgang Vogel sah Becksteins "Zwei-Maß-Ausrutscher" voraus

Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher und viel bejubelter Kabarettist beim fraktionseigenen Kabarett „Hohn und Spott", wurde durch die Zeitungsmeldungen über Ministerpräsident Günther Beckstein und die Fahrtüchtigkeit nach zwei Maß Bier an einen Sketch aus der diesjährigen Tournee erinnert:
Wolfgang Vogel geht auf die Bühne mit Bierkrug, trinkt kräftig vom Bier, zündet sich eine Zigarre an und pafft genüsslich: „Ich hob mir zuerscht gsacht, wennst raung willst, moußt entweder Helmut Schmidt haaßn oder aff die Bühne geh. Aber etz, aff a mol derfst etz wieder im Bierzelt wieder raung!
(kramt im Plastikbeutel und bringt einen roten Bauhelm mit einem kleinen darauf montierten Festzelt zum Vorschein, setzt sich den Helm auf)
Drum hob i etz immer mei persönliches Bierzelt dabei.
Aber aans soch i Eich: wenn di Schwarzn nu amol a Wahl verliern, dann derfst a widdä bsuffn Auto fahrn!"

Veröffentlicht von SPD ERH am 23.09.2008

 

Bildung Bildung zum wichtigsten Thema der Landespolitik machen

Röttenbach: Im Rahmen der SPD-Veranstaltungsreihe zur besseren Schulpolitik in Bayern legten Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann und der Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel ihre Konzepte für eine bessere Bildungspolitik in Bayern dar.
In seiner Begrüßung betonte Röttenbachs zweiter Bürgermeister Lothar Saulich die Wichtigkeit einer vorausschauenden und gerechten Bildungspolitik für die Zukunft der betroffenen jungen Menschen.
Nicht mit Kritik an der Bildungspolitik der Staatsregierung sparte der Erlanger Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel, der für eine nachhaltige Verbesserung der Verhältnisse an den Schulen in Bayern plädierte. „Die CSU im Landtag geht unseren Weg zu einer Verbesserung dieser Verhältnisse nicht mit – zu Lasten unserer Gesellschaft und zu lasten unseres Landes. Stattdessen geht die CSU unbeirrt einen falschen Weg, obwohl immer deutlicher wird, dass das bayerische Bildungswesen erheblich an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat.“

Veröffentlicht von SPD ERH am 11.09.2008

 

Senioren Erklärung der Bundesseniorenministerin a.D. und Schirmherrin der Deutschen Alzheimergesellschaft, Renate Schmidt

Die anhaltende, überwiegend negative und falsche Diskussion über den begrüßenswerten Vorschlag der Bundesagentur für Arbeit, Langzeitarbeitslosen eine Berufsperspektive als Pflegeassistenten zu verschaffen und die allseitigen Pawlowschen Reflexe darauf, erfordern eine Klarstellung:

Veröffentlicht von SPD ERH am 06.09.2008

 

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