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Die Diskussion um die geplante Bebauung des Glacis zeigt zum wiederholten Mal: Alt-Ingolstadt ist in Gefahr, sein Gesicht zu verlieren. Ohne Gefühl für das kulturelle Erbe der Stadt wird geschliffen und betoniert, dass einem Angst und Bange werden könnten. Die Pläne im Glacis haben jetzt zur Gründung der "Bürger für Ingolstadt" geführt, ein Schritt, den die SPD-Stadtratsfraktion sehr begrüßt.
Von der Stadtspitze ist in dieser Frage nicht viel zu erwarten. Da wird lieber darüber diskutiert, was denn alles zum Glacis gehört und was nicht, als endlich mehr Gefühl für die Schönheiten unserer Stadt zu entwickeln.
Abschreckende Beispiele gibt es zur Genüge: Die misslungene Bebauung des Schlachthofgeländes, der Abriss des geschichtsträchtigen Nordbahnhofs, die ungezügelte Bebauung alter Wohnviertel und, und, und.
So darf es nicht weitergehen. Den "Bürgern für Ingolstadt kann man nur wünschen, dass ihre Initiativen Erfolg haben. Wir Sozialdemokraten werden sie dabei nach Kräften unterstützten, unserseits aber auch im Stadtrat weiter um unser schönes Alt-Ingolstadt kämpfen.
Achim Werner MdL, Fraktionsvorsitzender
Veröffentlicht von Hans-Joachim Werner am 11.03.2010
Die SPD Ingolstadt unterstützt das Bürgerbegehren gegen die Bebauung des Glacis. Auf Vorschlag der SPD-Stadtratsfraktion beschloss der Vorstand der Ingolstädter Sozialdemokraten einstimmig, den „Bürgen für Ingolstadt“ bei ihrem Kampf gegen weitere Gebäude im einzigartigen Ingolstädter Grüngürtel den Rücken zu stärken. Das Motto für die SPD lautet „Hände weg vom Glacis“. Fraktionsvorsitzender Achim Werner sagt dazu, dass es nicht angehe, als Stadt in Broschüren das hohe Lied auf das Glacis zu singen und im gleichen Atemzug Bauvorhaben an empfindlicher Stelle zu genehmigen. Die SPD wende sich dagegen, dass Zug um Zug das zerstört werde, was man als Alt-Ingolstadt bezeichnen kann. Abschreckende Beispiele seien die seelenlose Bebauung des Schlachthofgeländes oder der rücksichtslose Abriss des Nordbahnhofes. Die Bürger sollten beim Glacis weiteren Vorstößen dieser Art entschiedenen Widerstand entgegensetzen. Die SPD-Stadtratsfraktion wird das Ihre dazu im Stadtrat beitragen.
Veröffentlicht von SPD Ingolstadt am 08.03.2010
Die SPD Ingolstadt und MdL Achim Werner unterstützen das Bürgerbegehren gegen die Bebauung des Glacis, den Grüngürtel rund um die Altstadt Ingolstadts. Auf Vorschlag der SPD-Stadtratsfraktion beschloss der Vorstand der Ingolstädter Sozialdemokraten einstimmig, den „Bürgen für Ingolstadt“ bei ihrem Kampf gegen weitere Gebäude in diesem einzigartigen Grüngürtel den Rücken zu stärken. Das Motto für die SPD lautet „Hände weg vom Glacis“. Fraktionsvorsitzender Achim Werner sagt dazu, dass es nicht angehe, als Stadt in Broschüren das hohe Lied auf das Glacis zu singen und im gleichen Atemzug Bauvorhaben an empfindlicher Stelle zu genehmigen. Die SPD wende sich dagegen, dass Zug um Zug das zerstört werde, was man als Alt-Ingolstadt bezeichnen kann. Abschreckende Beispiele seien die seelenlose Bebauung des Schlachthofgeländes oder der rücksichtslose Abriss des Nordbahnhofes. Die Bürger sollten beim Glacis weiteren Vorstößen dieser Art entschiedenen Widerstand entgegensetzen. Die SPD-Stadtratsfraktion wird das Ihre dazu im Stadtrat beitragen.
Veröffentlicht von Hans-Joachim Werner am 08.03.2010