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Willkommen bei den Jusos Ingolstadt :


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Am Halloweenabend haben die Jungsozialisten aus Ingolstadt einen nächtlichen Aktionsstand mit Ausschank von Glühwein und Kinderpunsch veranstaltet. Zahlreiche Gäste erfreuten sich der warmen Getränke und der guten Stimmung an diesem kalten Abend.

Veröffentlicht am 02.11.2009

Am vergangenen Sonntag musste die SPD ihr historisch schlechtestes Ergebnis in einer Bundestagswahl in der Geschichte der Bundesrepublik hinnehmen und auch hier in Ingolstadt haben wir schmerzliche Stimmenverluste zu beklagen.
Von Erneuerung und Flügelkämpfen ist jetzt viel zu lesen, während für die allermeisten (jungen) Menschen ganz andere Themen im Vordergrund stehen:
Wie hält es die neue schwarz- gelbe Regierung mit ihrem Versprechen "Bildung für alle"?
Was wird aus meiner Gesundheitsversorgung?
Laufen die Atomkraftwerke wirklich länger?
Habe ich auch etwas von den versprochenen Steuersenkungen? Gibt es an der Sache vielleicht sogar einen Haken?

Wir sind die soziale Kraft!

Veröffentlicht am 30.09.2009

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die SPD-Stadtratsfraktion stellt folgenden

Antrag:

Die Verwaltung erstellt umgehend ein Konzept zur Neugestaltung der Fußgängerzone und legt dies dem Stadtrat zur Entscheidung vor. Das –beschlossene- Konzept wird dann ehestmöglich umgesetzt.

Veröffentlicht von SPD Ingolstadt am 24.01.2012

Am 30. November des vergangenen Jahres hatte die SPD Ober- und Unterhaunstadt zu einem Infoabend unter dem Motto „Stau im Norden?“ eingeladen. Dabei haben Frau Preßlein-Lehle, Stadtbaurätin, und Herr Scherer, Baureferent, die Bürgerinnen und Bürger im Norden Ingolstadts über die geplanten Umbaumaßnahem an der Marktkaufkreuzung und den Anschluss des Schneller Wegs informiert. Viele Anwesende, auch die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion, äußerten ihre Bedenken.

Nicht angesprochen wurden an diesem Abend die Buslinien der INVG, die von den Baumaßnahmen nicht unberührt bleiben werden. Der SPD-Ortsverein Ober- und Unterhaunstadt hat nun ein Konzept entwickelt, das den neuen Gegebenheiten und vor allem den Bedürfnissen der Ingolstädterinnen und Ingolstädter gerecht wird. Betroffen sind folgende INVG-Linien: 30, 31, 41, 9221, 9226, N4, N5 und N6.

„Kernpunkte des Konzepts sind Haltestellen am Marktkauf und eine Verbesserung des Angebots im Nordosten.“, sagt der Vorsitzende Johannes Picker. „Die Veränderung können ohne großen Aufwand und ohne Qualitätsverlust in das bestehende System eingearbeitet werden.“, so Picker weiter. Schon länger kämpft der Ortsverein für eine Anbindung des Marktkaufs an das INVG-Netz. „Das ist die Chance, unseren Vorschlag umzusetzen.“, ist der Ortsverein überzeugt. Der Marktkauf bildet die einzige Möglichkeit, gerade für die Oberhaunstädter, sich mit Lebensmittel zu versorgen.

Es ist den Genossen aus Ober- und Unterhaunstadt wichtig, dass ihrer Vorschläge noch vor der endgültigen Beschlussfassung auf dem Tisch liegen und diskutiert werden. Es müssten nämlich Haltemöglichkeiten am Marktkauf mit in die Planung aufgenommen werden.

Johannes Picker und die Genossen aus Ober- und Unterhaunstadt sind davon überzeugt, dass ihre Vorschläge realisierbar sind. Aus diesem Grund wollen sie die politischen Entscheidungsträger der Stadt Ingolstadt von ihren Ideen überzeugen, um so den politischen Willen schaffen, das Konzept umzusetzen.

Veröffentlicht von SPD-Oberhaunstadt am 05.01.2012

Lokalpolitik; Stau im Norden? :

Es ist ein allseits bekanntes Bild: Rund um die Kreuzung am Marktkauf, also die Kreuzung Theodor-Heuß-Straße – Nürnberger Straße, stehen Fahrzeuge in langen Schlangen in alle Richtungen. Oft reicht der Stau bis weit nach Norden und zieht sich bis hinein nach Oberhaunstadt.

Wenn dann noch ein Güterzug den Bahnübergang an der Nürnberger Straße quert, spitzt sich die Situation extrem zu. In dieser Fahrzeugschlange stehen nicht nur viele Pkws und Lkws sondern auch die Busse der INVG. Gerade im Schülerverkehr kommt das sehr häufig vor. So war auf der Homepage der INVG zu lesen, dass der Bus aus Hepberg um 7:28 Uhr wegen den hohen Verkehrsaufkommen 10 Minuten früher abfahren muss.

In den letzten zwei Jahrzehnten ist oft über eine Neugestaltung des Bereichs gesprochen worden - unternommen wurde nichts. Der Verkehr hat aber stetig zugenommen. Das wird in den nächsten Jahren so weitergehen.

Veröffentlicht von SPD-Oberhaunstadt am 23.11.2011

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