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SPD Friedrichshofen-Hollerstauden.

Hallo und herzlich Willkommen beim SPD-Ortsverein Friedrichshofen-Hollerstauden :


Aus einer eigenständigen Gemeinde entstanden:
Die Entwicklung

Der Stadtbezirk XI, Friedrichshofen- Hollerstauden, wurde durch Stadtratsbeschluss nach der Kommunalwahl im März 1996 etabliert. Im Jahr 1832 als Kolonie von Friedrich Schultheiß gegründet, entwickelte sich die Siedlung im Westen der Stadt überdurchschnittlich schnell. Seit der Eingemeindung Friedrichshofens im Jahre 1978 in die Stadt Ingolstadt wuchs der Ortsteil von damals ca. 750 Einwohner auf heute gut 8.000 Personen an! Hier liegt eine der Hauptentwicklungsachsen der Stadt!

Noch immer aber gibt es in dem Viertel keine gewachsene Dorfgemeinschaft, da es an einem echten Zentrum fehlt. Daran können auch die Vereine und Kirchengemeinden vor Ort nichts ändern.

Zentrum gesucht

Daran knüpft eine der Forderungen des SPD-Ortsvereins Friedrichshofen-Hollerstauden seit seiner Gründung im Frühjahr 1996 an: Dringend benötigt ist in diesem Zusammenhang die Schaffung einer - oder auch mehrerer - Einrichtungen oder Stätten, an denen sich die Bürger im Stadtgebiet des Ortsvereins zu geselligen oder sonstigen Veranstaltungen treffen können! Ein erster hierzu geeigneter Standort sollte sich räumlich gesehen noch nahe der Levelingstraße finden lassen. Die Jugendarbeit hat dabei die große Rolle zu spielen.

Verkehrsprobleme an der B 13

Ein besonderes Anliegen des SPD- Ortsvereins ist und bleibt der unzumutbare Durchgangsverkehr auf der Friedrichshofener Straße, vor allem der Lkws!

Der Verkehrskreisel an der westlichen Stadtgrenze von Friedrichshofen verhindert zwar das schnelle Einfahren in den Stadtteil und bewegt vielleicht auch einige Lkw-Fahrer dazu, an diesem Kreisel über die Kriegsstraße in Richtung Ostumgehung Etting zur Autobahn auszuweichen. Hilfe leisten kann er bei der aktuellen Verkehrslenkung aber kaum und das Verkehrsproblem von mehr als 20.000 Fahrzeugen täglich auf der Friedrichshofener Straße lösen auch nicht!

Auch die Anbindung des Klinikums - derzeit über die Schultheißstraße - muss in Zukunft verändert werden! Wann findet die sinnvolle Anbindung über die Verlängerung der Levelingstraße auf die Ochsenmühlstraße statt?

Der SPD- Ortsverein fordert deshalb mehr als nur die "verbale" Unterstützung von OB Lehmann mit seiner Verwaltung und der CSU-Mehrheitsfraktion, dass die Umgehungsstraßen (nördlich und/oder südlich) von Gaimersheim in Zukunft eine Verkehrsentlastung bringen. Die Bevölkerung wird damit seit weit mehr als 10 Jahren vertröstet und darf vermutlich bis zum Sankt Nimmerleinstag warten!?

Konzepte gefragt – kein Durchwursteln!

Wo bleibt ein "CSU- Konzept"! Wann wird endlich die B13 aus Ingolstadt ausgelagert, wann führen die jeweils CSU-regierten Kommunen Ingolstadt und Gaimersheim ein gemeinsames Lkw-Nachtfahrverbot in ihren bewohnten Gebieten ein?

Noch immer liegt kein Gesamt- Konzept der seit fast 36 Jahren regierenden CSU- Mehrheitsfraktion für die ständig wachsende "Blechlawine" aus dem Westen vor und wird dort auch nicht diskutiert! Zeit dafür gab es aber mehr als genug. Will die CSU das wohl gar nicht?

Integration darf kein Fremdwort bleiben!

Neben den drängenden Verkehrsproblemen ist es eine weitere Hauptaufgabe des Ortsvereins, die Integration der neu zuziehenden BürgerInnen in Hollerstauden, besonders der Aussiedlerfamilien, zu fördern. Konzepte und Initiativen sind hier zu entwickeln, die eine möglichst rasche soziale Einbindung der Neubürger in vorhandene Einrichtungen und Strukturen gewährleisten.

Für Jugendliche müssen über die örtlichen Vereine erste soziale Kontakte geschaffen werden. Trotz der vielfach nur knapp ausreichenden Sprachkenntnisse sind Arbeitsplätze zu finden. Nur damit kann ein möglicherweises Abgleiten in ein gegen die allgemeine Ordnung gerichtetes Verhalten verhindert werden!

Junge Leute fördern

Wir brauchen keinen von der örtlichen CSU geforderten "Sicherheitspakt für die Altstadt" sondern Förderung für unsere Jugend! Eine entsprechend große SPD-Stadtratsfraktion in der Kommune und unsere Vertreter darin würden durch Initiativen und Programme Perspektiven der Jugend unterstützen. Gebt Ihnen doch Chancen, sie werden sie bestimmt nutzen. Investiert Gelder in Fördermaßnahmen und nicht für Videokameras auf dem Rathausplatz oder dem Busbahnhof!

Wird Friedrichshofen-Hollerstauden von der Stadtentwicklung abgehängt?

Im Norden der Stadt leben die meisten Ausländer und Aussiedler! Im Nordwesten sind Deutsche sogar in der Minderzahl. Im Nordosten der Stadt ist der Anteil von Zuwanderern mit 38 Prozent höher als in Friedrichshofen- Hollerstauden mit 28 Prozent. Interessiert nehmen wir als SPD- Ortsverein wahr, welche Aktivitäten die Stadtverwaltung in den vergangenen Monaten für diese Bevölkerungsgruppe im Nordwesten und neuerdings im Nordosten entfaltet: ein Büro als Stadtteiltreff, einen Jugendtreffpunkt im Augustinviertel, Aktivitäten an der Stollschule und noch ähnliches.

Nur, was wird seitens der Stadtverwaltung für Friedrichshofen- Hollerstauden getan? Bisher gar nichts! Bleiben unsere Migranten, immerhin nahezu jeder dritte Stadtteilbewohner, Bürger 2. oder gar 3. Klasse?

Wir bitten um Ihre Unterstützung

Um an der Lösung dieser Probleme zu arbeiten, setzen wir Mitglieder des SPD-Ortsvereins Friedrichshofen-Hollerstauden uns im Unterbezirk Ingolstadt ein. Unsere Stadtratskandidaten und unser Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters verdienen Ihre Unterstützung!

Für einen lebens- und liebenswerten Stadtteil Friedrichshofen-Hollerstauden!

Helfen Sie mit!

Helfen wir in Friedrichshofen-Hollerstauden zusammen!
Denn: Ingolstadt kann mehr!

Ihr SPD-Ortsverein Friedrichshofen-Hollerstauden

Dieter Kutscha
(Ortsvereinsvorsitzender)

 

Forderung der AfA Ingolstadt: Abschaffung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse: Aufgrund des massiven Missbrauchs, der in den letzten Jahren im Bereich der geringfügigen Beschäftigungen betrieben wurde, fordern wir deren Abschaffung in der aktuellen Form.

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Offener Brief der AfA Ingolstadt an den Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Olaf Scholz:

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