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ASF Ingolstadt.

Willkommen auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokrtischer Frauen :

Kerstin Lang neue AsF - Vorsitzende

Die AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) wählte eine neue Vorstandschaft. Kerstin Lang wurde als Nachfolgerin von Susanna Smyczek-Schuhmann an die Spitze der sozialdemokratischen Frauen gewählt. Ihre Stellvertreterinnen sind Petra Volkwein und Cornelia Schredl. Außerdem gehören als Beisitzerinnen zum Vorstand: Friederike Kißling, Rosi Albert, Susanna Smyczek-Schuhmann, Sylvia Müller-Jung, Katharina Lang, Verena Rödl und Romina Müller.
Interessierte Frauen sind bei der AsF jederzeit herzlich willkommen.
Kontaktadresse: SPD Ingolstadt, Unterer Graben 83-87, 85049 Ingolstadt, Tel: 0841-34006.

AsF Vorstand 2007

erste Reihe von links: Rosi Albert, Kerstin Lang, Verena Rödl, Cornelia Schredl
zweite Reihe von links:Friederike Kißling, Kathi Lang, Petra Volkwein, Sylvia Müller-Jung, Romina Müller und Susanna Smyczek-Schuhmann

 

Arbeitsgemeinschaften; Neues aus der ASF :

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen der SPD Ingolstadt war wieder sehr aktiv. Hier können Sie die Presseberichte nachlesen.

Frauen und Politik im Blick

Politik von Frauen für Frauen

Veröffentlicht am 14.12.2007

Auf die Hauptschulen in der Region kommt Ungemach zu. Die Pläne von Kultusminister Spaenle, aus den Hauptschulen, die mehr als 300 Schüler haben, so genannte Mittelschulen zu machen, werden wohl für den größten Teil der bestehenden Hauptschulen das Aus bedeuten. Das befürchtet MdL Achim Werner, der durch Nachfragen bei den Schulämtern herausgefunden hat, dass 300 und mehr Schüler nur die wenigsten, nämlich acht der 28 Hauptschulen in der Stadt Ingolstadt sowie den Landkreisen Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen haben.

Veröffentlicht von Hans-Joachim Werner am 03.07.2009

MdL Achim Werner bei der Blutspendeaktion im Bayerischen Landtag

Bei der traditionellen Blutspendeaktion des Roten Kreuzes im Bayerischen Landtag hat sich auch in diesem Jahr MdL Achim Werner beteiligt. Der Abgeordnete tut das schon seit seinem Einzug in den Landtag vor elf Jahren. "Wenn man mit seiner Blutspende Leben retten kann, dann sollte man das auch tun", wirbt Werner dafür, dass sich noch viel mehr Bürger zur Verfügung stellen, wenn das Rote Kreuz zum Spenden aufruft. Es tut nicht weh, dauert nur ein paar Minuten und ist wirklich ein Dienst am Nächsten, sagt der Abgeordnete.

Veröffentlicht von Hans-Joachim Werner am 01.07.2009

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