
Besser für Gröbenzell
SPD startet Vereinsumfrage
Vor einigen Wochen erklärte die CSU-Fraktionsführung im Gröbenzeller Gemeinderat, sie befürworte den Anbau einer Veranstaltungshalle an das Freizeitheim. 1000 Plätze soll sie haben.
Die SPD Gröbenzell befürwortet die Schaffung zusätzlicher Räumlichkeiten um das vielseitige Vereinsleben in unserer Gemeinde noch besser zu unterstützen. Doch wie und in welcher Form dies geschehen soll, will die SPD am tatsächlichen Bedarf orientieren.
Veröffentlicht am 30.06.2008
In der letzten Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses der Gemeinde Gröbenzell wurde eine soziale Staffelung der Kindergartenbeiträge abgelehnt.
Vorausgegangen war dieser Ablehnung ein Antrag des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Schrodi im Gemeinderat. Dieser Antrag hatte aber nicht etwa die soziale Staffelung zum Inhalt, die schon mehrfach von der konservativen Mehrheit im Gemeinderat abgelehnt worden war.
Veröffentlicht am 13.06.2008
Fraktionsvorsitzender Schrodi: Geld wäre in anderen Projekten weitaus besser angelegt
Nach Information der Gemeindespitze sollen nun in der Gröbenzeller Bahnhofsunterführung die Bagger rollen. Für sage und schreibe 540.000 Euro wird die erst vor einigen Jahren für 250.000 Euro umgebaute Unterführung erneut umgestaltet.
Dazu äußert sich nun Michael Schrodi, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Gröbenzeller Gemeinderat:
„Die Gröbenzeller SPD hat bereits im Bürgermeisterwahlkampf 2004 klar Stellung bezogen und das sündhaft teure Prestigeprojekt abgelehnt. Die Unterführung hat stets ihre Funktion erfüllt– sie ermöglicht den Zugang zum S-Bahnsteig und den Durchgang zwischen dem Norden und Süden Gröbenzells.
Veröffentlicht am 16.05.2008
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
nach der Informationsveranstaltung der KommEnergie letzten Mittwoch in Gröbenzell, bei der Sie wie auch ich anwesend waren, sehe ich einigen Verbesserungsbedarf auf dem Feld der Bürgerinformation.
Die SPD Gröbenzell befürwortet den Schritt, die Stromversorgung als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden Puchheim und Eichenau in die eigene Hand zu nehmen. Denn die Stromversorgung in kommunaler Hand bringt sowohl den Kommunen als auch den Bürgerinnen und Bürgern Vorteile.
Veröffentlicht am 21.04.2008