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Umfrageübersicht

 

Herzlich willkommen beim SPD-Ortsverein Bindlach! :


Jürgen Masel

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

Es hat leider nicht gereicht!
All denjenigen, die mir bei der Bürgermeisterwahl ihr Vertrauen geschenkt haben, sage ich auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön!
Über die vielen Wählerstimmen aus Crottendorf, Ramsenthal, Deps, Katzeneichen und auf dem Bindlacher Berg habe ich mich besonders gefreut.
Bleiben Sie mir bitte weiterhin gewogen - ich möchte auch in Zukunft ehrliche Arbeit für Sie leisten.

Herzlichst Ihr
Jürgen Masel

 

Topartikel Presse; unabhängige Berichterstattung? :

Die Berichterstattung über die Podiumsdiskussion in der Bindlacher Bärenhalle, wie sie im Nordbayerischen Kurier von heute abgedruckt wurde, kann man nur noch als tendenzös bezeichnen....

Veröffentlicht am 16.05.2008

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wiederholt wurden wir in den letzten Tagen von Bindlachern angesprochen und gefragt, ob man unter dem in roter Farbe gestalteten Aufkleber auf den Wahlplakaten von Berthold Just eine offizielle Aussage mit einer damit verbundenen Empfehlung der SPD Bindlach zu verstehen hätte, bei der anstehenden Bürgermeisterstichwahl am 01.06.2008 den CSU-Bürgermeisterkandidaten Berthold Just zu wählen.

Wir halten es für erforderlich uns in dieser Sache deutlich zu positionieren und erklären hiermit, dass es keinerlei Wahlempfehlung der SPD Bindlach oder ihres bei der Bürgermeisterwahl am 18.05.2008 ausgeschiedenen Kandidaten Jürgen Masel zur Stichwahl am 01.06.2008 geben wird!

SPD Ortsverein Bindlach

Veröffentlicht am 28.05.2008

Am Bahnübergang Gemein!

Anette Kramme (MdB) in Bindlach

Die Bayreuther SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme nahm sich die Zeit, am 02. Mai 2008 nach Bindlach zu kommen, um die Situation der Bahnübergänge vor Ort zu begutachten. Unser Bürgermeisterkandidat Jürgen Masel hatte sie eingeladen, damit sie sich die Standpunkte der betroffenen Bürger und der SPD-Fraktion anhört. Sie wurde von allen Beteiligten gebeten, sich an höherer Stelle für ihre Anliegen einzusetzen. Speziell der Übergang in Gemein befindet sich seit mehr als einem Jahr in einem unerträglichen Zustand. Was wie ein Provisorium wirkt und Autofahrer an der Durchfahrt hindern soll, ist inzwischen zu einer „Dauerlösung“ geworden. Seit fast einem Jahrzehnt wird nun schon darüber diskutiert, was dort geschehen soll. Außer den erwähnten provisorischen Hindernissen ist aber seither nichts geschehen.
Auch der Übergang am Ortsende von Ramsenthal war eine Station auf der Besichtigungstour. Vor allem die Landwirtschaft kann auf keinen Fall auf den dortigen Übergang verzichten. Jede andere angebotene Lösung wäre für sie nicht sinnvoll.
Anette Kramme versprach, die Anliegen weiterzugeben und zu unterstützen, wo es ihr möglich ist.

Veröffentlicht am 03.05.2008

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