
Am 02. Januar 2010 fand die SPD-Winterwanderung der Ortsvereine Parsberg, Darshofen und Lupburg statt.
Startpunkt der Wanderung war der Parkplatz im Frauenbachtal.
Bei extrem winterlichen Bedingungen ging es dann über Rudenshofen nach Holzheim, wo eine Verpflegungsstation aufgebaut war.
Bei Glüchwein und Plätzchen konnten sich die Genossen aufwärmen, bevor es weiter nach Hörmannsdorf ins Gasthaus Rödl ging.
Der Samainhof, der auf der ja auf dieser Strecke liegt wurde auch noch kurz in Augenschein genommen.
Im Gasthaus Rödl wurde Brotzeit gemacht, bevor es wieder auf den Heimweg ging.
Ein Großteil der Teilnehmer bewältigte auch den Rückweg bei herrlichem Monschein zu Fuß durch den knirschenen Schnee.
Ein Besonderer Dank gebührt dem Organisator dieser Veranstaltung, dem Genossen Gernot Michaelis und der SKRK Parsberg, die in gewohnt professioneller Manier für die Verpflegung der Wanderer sorgte.
Veroeffentlicht am_Datum 05.01.2010

Ein bitteres Ergebnis für die SPD
Das Ergebnis der Bundestagswahl ist eine bittere Niederlage für die SPD. Es ist auch ein harter Rückschlag im Kampf um soziale Gerechtigkeit in Deutschland. Wir werden das Ergebnis sorgfältig analysieren und die nötigen Konsequenzen ziehen. Wir danken, den Wählerinnen und Wählern, die uns bei dieser Wahl unterstützt haben. Und wir danken den vielen Ehrenamtlichen, die Zeit und Energie in diesen Wahlkampf gesteckt haben. Diese Unterstützung ist für uns Verpflichtung, die Oppositionsrolle anzunehmen und im Deutschen Bundestag mit aller Kraft für soziale Gerechtigkeit zu streiten.
Die SPD hat in ihrer Geschichte immer wieder Rückschläge einstecken müssen, aber sie hat sich auch immer wieder aufgerappelt und den Kampf von neuem aufgenommen. Solange es in unserer Gesellschaft Ungerechtigkeit gibt, solange braucht es auch die SPD. Wir werden in den nächsten Jahren alles tun, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und wieder politische Gestaltungsmacht zu erlangen.
Florian Pronold
SPD-Landesvorsitzender
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Veröffentlicht am 28.09.2009
Veroeffentlicht am_Datum 14.08.2009

Die Mitglieder der SPD-Ortsvereine Parsberg und Darshofen trafen sich im Gasthaus Knerr in Darshofen zu einer gemeinsamen Mitgliederversammlung.
Die SPD-Stadträte wollten die Meinung der Mitglieder zu demnächst anstehenden Entscheidungen im Stadtrat erfahren.
Zunächst ging Vorstand Josef Hierl auf den Haushalt 2009 der Stadt Parsberg ein.
Als großen Gewinn für Parsberg bewertete er die Zuwendungen aus dem Konjunkturpaket II
Knapp 2,4 Mill. EUR an Fördergeldern fließen für verschieden Projekte nach Parsberg .
Als SPD-Vorsitzender freut er sich besonders, dass die jahrelangen Forderungen nach einer Kindergrippe und nach einer Mittagsbetreuung für Kinder verwirklicht wurde.
Parsberg ist auf diesen Gebieten Vorbild für den gesamten Landkreis.
„Unsere Forderung nach einer Kostenlosen Betreuung der Kinder wird sicherlich in absehbarer Zeit auch noch realisiert werden.“ so Josef Hierl.
Auch der öffentlichen Grillplatz , für den unstreitbar ein Bedarf vorliegt, kann heuer noch Realität werden.
Zum Thema des Standortes haben die Jusos beim verkaufsoffenen Sonntag eine Bürgerbefragung durchgeführt. Am Besten geeignet erscheint ein Standort auf halber Wegstrecke Richtung Eglwang. Hier führen alle Versorgungs- und Entsorgungsleitungen vorbei und der Platz kann günstig erschlossen werden.
Da sich auch die JU für einen Grillplatz ausgesprochen hat, sollte diese Einrichtung
schnellstens verwirklicht werden.
Auch die Ausgaben für die Spielplätze finden die Zustimmung der SPDler.
Keine Zustimmung findet jedoch die Dorferneuerung in Willenhofen.
Diese Dorferneuerung kann nur noch in abgespeckter Form durchgeführt werden. Natürlich sind die bereits begonnenen und geplanten Projekte wie Spielplatz, Dorfweiher und auch Feuerwehrhaus durchzuziehen.
Aber die Sanierung der Fichtelwiese und der Neubau eines Dorfhauses sind absolut überflüssig.
„Es kann nicht sein, dass hier wieder Unsummen in einen Ortsteil fließen und die anderen Ortsteile können in die Röhre schauen“, so Stadtrat Franz Rödl.
Dann wurde die Meinung der anwesenden Mitglieder zum geplanten Erotik-Markt und zum Hirschen -Keller erfragt.
Alle Mitglieder erklären, dass nichts gegen die Genehmigung eines Erotik-Shops spricht.
Die Lage im Gewerbegebiet ist für ein derartiges Ladengeschäft ideal, da hier keine
Bürger ungewollt mit dem Schaufester eines Erotik-Shops konfrontiert werden.
Sex gehört zum menschlichen Leben und die Artikel eines Erotik-Shops sind inzwischen so
selbstverständlich geworden, dass keiner mehr daran Anstoß nimmt.
„Da sind die Spielhallen viel verwerflicher, da sie der Spielsucht Vorschub leisten, wodurch schon viele Familien und Existenzen zerstört wurden“, so Vorstand Josef Hierl.
Beim Thema Hirschenkeller wurde für den Abriss des Gebäudes plädiert, da bisher kein schlüssiges Nutzungskonzept vorgelegt wurde und sicherlich auch zukünftig keine sinnvolle und kostengünstige Nutzung gefunden werden kann.
Stadtrat Erwin Jung: „Der Hirschenkeller ist weder ein historisches Gebäude noch besonders erhaltenswert. Das Burgensemble gewinnt durch den Abriss, da dann der Blick auf den alten Burgfried frei wird. Dieser Burgfried muss unbedingt begehbar gemacht werden, dies bringt mehr Vorteile als ein Hirschenkeller.“
Die Gewölbekeller sind, soweit dies vertretbar ist, zu erhalten und zu sichern.
Für die Toiletten und auch zum Ausschank am Burgfest reicht ein kleiner Funktionsbau, der
sicherlich auch harmonisch dem Burgensemble angepasst werden kann. Hier können dann auch die Tische für das Burgfest eingelagert werden.
Diese Haltung wurde von der Versammlung beschlossen und wird von den SPD Stadträten
im Stadtrat vertreten.
Nicht nur die Burgstraße ist zu sanieren, auch die gesamte Umgebung der Burg , wie Waldmanngasse und Seilergasse sind herzurichten.
Lupburg hat hier vorbildliches geleistet. Hier strahlt nicht nur die Burg selbst, sondern auch das gesamte Umfeld der Burg den Charme einer mittelalterlichen Burganlage aus.
Natürlich sind hier vor allem die Grundstücksbesitzer gefordert, aber gemeinsam mit der Kommune sind alle Möglichkeiten auszuloten. Wenn es in Lupburg möglich war, sollte es auch in Parsberg gelingen.
Am Sonntag den 05.Juli unternimmt die SPD eine Radtour zum Samainhof.
Dem schließt sich ein Ortstermin zwecks Beschilderung „Geschwindigkeitsbegrenzung“ an.
Bisher wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung von der Stadt Parsberg abgelehnt.
Da jetzt auf beiden Straßenseiten Gebäude stehen und hier vor allem viele Kinder die Straße queren, ist im Interesse der Kinder hier unbedingt eine Begrenzung der Geschwindigkeit zu veranlassen.
Veroeffentlicht am_Datum 12.06.2009
Nachwuchs im "Roten Dorf"
PARSBERG. Das "Rote Dorf" Darshofen bleibt seinen Traditionen treu. Seit über 40 Jahren gibt es hier den Politischen Aschermittwoch des SPD-Ortsvereins. Die alten Recken um Josef Hierl sind zwar noch lange nicht amtsmüde, trotzdem haben sie die Organisation der Veranstaltung in die jüngeren Hände der Juso-AG übergeben - und die hätten ihre Sache gut gemacht, wie Hierl im voll besetzten Gasthaus Knerr feststellte. Gut gemacht haben ihre Sache auch die "d'Hoderlumpen" mit ihren G'stanzln.
Die jungen Genossen um Alexander Eglmaier verpflichteten drei Redner aus der Juso-Szene: Den Oberpfalz-Kandidaten für die Europawahlen, Ismail Ertug aus Amberg, den Direktkandidaten der SPD für die Bundestagswahlen, Christian Beyer aus Neukirchen bei Amberg, und die Listenkandidatin für die Bundestagswahlen, Claudia Weßling aus Neumarkt. Ein Redner allerdings trat gleich zu Beginn auf, nämlich der Darshofener SPD-Vorsitzende und Parsberger Stadtrat Josef Hierl, dessen Ausführungen zur Kommunalpolitik vor allem die Einheimischen interessierte.
"Im Stadtrat agieren wir in dieser Legislaturperiode mit vier Personen", erinnerte Hierl, "und da muss ich die Zusammenarbeit mit unserem ,Grünen' Freund Loré hervorheben, die sehr gut läuft". Das Anliegen der Fraktion, so berichtete Hierl, sei mittelfristig, dass am Parsberger Bahnhof mehr für Behinderte und für Radfahrer getan werde. MdL Reinhold Strobl, so wusste er, habe bereits einen Antrag eingereicht. Langfristig will man am "Verkehrs-Nadelöhr Parsberg" mehr für Fußgänger und Radfahrer erreichen, die lediglich 50 Zentimeter Gehsteig zur Verfügung haben. "Bis 2014 geht da nix", zeigte sich Hierl frustriert, "aber bis dahin attackieren wir die Bahn mit Anträgen und machen denen klar, dass es so nicht geht".
Mit etwas Aschermittwochs-Pfeffer legte Ismail Ertug sein Konzept zur Europawahl vor: "Wir Oberpfälzer liegen mitten in Europa, ein Europa, das uns sehr viel gebracht hat". An die Adresse der CSU gerichtet, meinte er, dass diese Partei erneut nicht wählbar sei, was vor allem die derzeitige Krise zeige: "Wer war es, der uns abgehalten hat, die Bankenratings zu kontrollieren? Und wer war es, der uns gehindert hat, die Finanzmärkte und deren Manager einer Kontrolle zu unterziehen? Es waren die Liberalen und die Konservativen, die nichts von Marktwirtschaft verstehen."
Ähnlich äußerten sich Weßling und Beyer, wobei sich Weßling die Bildungspolitik vorgenommen hatte. Beyer, der einen gemeinsamen Wahlkampf mit Ertug führt, setzt die SPD-Forderung nach einem gesetzlich geregelten Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro in sein Wahlprogramm, ebenso, wie den endgültigen Atomausstieg: "Wer die C-Parteien wählt, wählt Atomstrom".
Veroeffentlicht am_Datum 24.02.2009
Es gibt im Leben zwei Dinge, die wichtig sind: Erstens, das zu bekommen, was man will. Und zweitens, sich daran zu erfreuen.
[Logan Pearsall Smith]
20.03.2010 21:50 Mit Nostalgie und Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen
Die Linke macht die Vergangenheit zum Programm, deshalb kann sie auch keine Zukunft gestalten. Mit DDR-Nostalgie und kleinbürgerlichen Allmachtsphantasien ist kein Staat zu machen.
19.03.2010 15:35 Moderne Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik
Für die SPD-Bundestagsfraktion ist moderne Netzpolitik Gesellschaftspolitik und längst kein Nischenthema mehr. Netzpolitik muss gerade im Bundestag in der Mitte der politischen Debatte ankommen.
18.03.2010 18:46 Keine Ausweitung von befristeten Arbeitsverträgen
Aktuelle Medienberichte lassen vermuten, dass sich die Regierung nur ungern von Fakten belästigen lässt. Erst am Dienstag hatten Zahlen belegt, dass inzwischen fast die Hälfte aller neu geschlossenen Arbeitsverträge befristet sind.
15.03.2010 19:27 Telekom entschlossener als zuständige Frauenministerin
Die Entscheidung der Telekom, eine Frauenquote einzuführen ist zu begrüßen. Damit ist die Telekom entschlossener für mehr Gleichstellung als die zuständige Frauenministerin.
12.03.2010 15:51 Koalition der Selbstbeschädiger
Die Bundesminister Westerwelle und Niebel beschädigen das Ansehen unseres Landes und das ohne jede Einsicht. Nicht die Kritik an ihrem Verhalten ist das Problem, sondern dass beide offenbar entschlossen sind, sich weiter als Selbstbeschädiger aufzuführen.
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