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SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz.

Zitate :

Die Kunst ist mit allem zu ihr Gehörenden und noch Hinzukommenden auch ein Problem, und zwar, wie man sieht, ein verwandlungsfähiges, zäh- und langlebiges, will sagen ewiges.
[Paul Celan (1920-1970), deutschsprachiger Lyriker (Mohn und Gedächtnis)]

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17.11.2008 18:27 EU-Zukunftspakt für Arbeit
Wir müssen jetzt in Europa gemeinsam dafür Sorge tragen, dass wir alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Arbeitsmärkte einzudämmen.

17.11.2008 18:26 Beim Kinderschutz nicht bei befristeten Modellprojekten stehen bleiben
Die SPD will den Kinderschutz langfristig verbessern. Daher fordert sie die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen auf, nicht bei Modellprojekten stehen zu bleiben.

11.11.2008 16:38 Verantwortung für Hessen
Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering hat dem Spitzenkandidaten der SPD in Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, für die Wahl am 18. Januar 2008 die "volle Unterstützung" der gesamten Partei zugesichert.

08.11.2008 17:29 Mutig nach vorne!
Die heutige Entscheidung Andrea Ypsilantis verdient Respekt. Die Wahl im Januar 2009 in Hessen ist noch lange nicht gelaufen. Die Hessen-SPD hat alle Chancen.

05.11.2008 12:07 SPD-Fraktion gratuliert Barack Obama
Die SPD-Fraktion im Bundestag gratuliert Barack Obama zu seinem eindrucksvollen Wahlsieg und wünscht ihm für seine kommende Amtszeit alles Gute und viel Erfolg.

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SPD Berg :


Sindlbach - Chunradus-Platz

Willkommen auf der Homepage der Sozialdemokraten in Berg.
Die SPD Berg mit den Sozialdemokraten innerhalb und außerhalb der Partei stellt hier im Norden der Oberpfalz mit Helmut Himmler und Georg Späth den 1. und 2. Bürgermeister und ist bei Kommunalwahlen klar die Nummer 1 - mit derzeit sieben Gemeinderätinnen und Gemeinderäten.

 

Bis 2022 steigen die Renten nach derzeitigen Schätzungen um 32 Prozent, im Schnitt um 1,9 Prozent pro Jahr. Damit bleibt das Plus bei den Altersbezügen allerdings hinter der voraussichtlichen Entwicklung der Löhne und Gehälter zurück, die nach Annahmen der Regierung um mehr als zwei Prozent steigen werden.

Veroeffentlicht am_Datum 20.11.2008

Mit dabei war ein Vertreter der Friedrich-Naumann-Stiftung und der frühere Chefökonom des österreichischen Industriellenverbands. In ihrer Version ist der Staat schuld an der Krise, er habe nicht ausreichend reguliert, öffentliche Banken seien die ersten Verlierer gewesen, Greenspans Politik der niedrigen Zinsen sei schuld an der Hypothekenkrise in den USA, usw.. Die Chuzpe, mit der hier Ausreden erfunden und wiederholt werden, ist fast schon bewundernswert.

Veroeffentlicht am_Datum 19.11.2008

Handel mit Kreditrisiken geht trotz Finanzmarktkrise munter weiter

Der Handel mit Kreditrisiken verzeichnete in den vergangenen Jahren massive Zuwächse. Der Nominalwert gehandelter Kreditderivate war nach Angaben der ISDA, also der International Swap Dealer Association, in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres bis auf 62 Billionen Dollar gewachsen.

Veroeffentlicht am_Datum 18.11.2008

Das Blut der schwarzen Schafe fließt in Strömen
Der Kapitalismus tritt zur großen Selbstreinigung an, um zu bleiben, was er ist.
Den Größen der Finanzwelt hingegen, die keine Jobsorgen kennen, hat es teilweise die Sprache verschlagen. Alan Greenspan bekundet vor dem US-Kongress “Schock und Unglauben” über das Ausmaß des Desasters, das er und seinesgleichen (mit) angerichtet haben. Kleinlaut tönt es aus den inneren Zirkeln renommierter Think Tanks, sie hätten leider auch keine Ahnung, was noch kommt, und wie es weiter gehen soll.

Veroeffentlicht am_Datum 17.11.2008

Der Befund einer deutschen Rezession schon im Sommer lässt erahnen, dass es noch andere Gründe für den Abschwung gibt als die Finanzkrise. Die Bundesregierung hat dazu maßgeblich beigetragen - und sollte daraus sofort Konsequenzen ziehen.

Die Krise begann lange vor der Pleite von Lehman Brothers, als es für Kreditrestriktionen noch kaum Belege gab. Und die Verantwortung tragen auch die deutsche Regierung und die Notenbanker, die den Absturz viel zu lange kleinzureden versucht haben.

Veroeffentlicht am_Datum 15.11.2008

Scharf kritisiert das Netzwerk für Steuergerechtigkeit (Tax Justice Network / TJN)) in Deutschland den Erbschaftsteuerkompromiss, auf den sich die Koalitionsfraktionen geeinigt haben. Er verschone wieder einmal die Reichen und Reichsten in unserer Gesellschaft und entlasse sie aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.

Veroeffentlicht am_Datum 13.11.2008

Am 16. Oktober 2008 schickte der frühere Bundesarbeitsminister Walter Riester eine Mail [PDF - 92 KB] an seine Kolleginnen und Kollegen von der SPD-Bundestagsfraktion. Der Betreff: „Sicherheit von Riester-geförderten Altersvorsorgeprodukten“. Schon der erste Absatz zur Sache (der zweite Absatz der Mail) enthält zentrale Irreführungen. Riester behauptet, der „Anleger“(er meint den „Anbieter“ von Finanzprodukten) müsse zum Zeitpunkt der Auszahlung alle eingezahlten Beiträge und staatliche Zulagen garantieren und bei mit einer Versicherung abgeschlossenen Verträgen noch zusätzlich 2,25 % Garantiezins. Diese Einlassungen Riesters sind irreführend und es ist erstaunlich, dass sich meine frühere Fraktion kollektiv so in die Irre führen lässt.

Veroeffentlicht am_Datum 11.11.2008

Die Gemeinderatsfraktion der SPD Berg war sich nach intensiver Diskussion der Thematik einig, in Berg Kindern und Familien ein bedarfsgerechtes integriertes Bildungs- und Betreuungskonzept anzubieten.
Vor Beginn der Sitzung ließen sich die Kommunalpolitiker von ihrem Gemeinderatskollegen Norbert Nießlbeck die Arbeit der Wasserwacht Berg und die intensive Nutzung durch Schulen, Wasserwacht, Badezeiten und die stetig wachsenden Fitness- und Gesundheitsangebote erläutern. Während der Anwesenheit der Räte waren rund 50 Kinder der Wasserwachtgruppe zum Schwimmen im Hallenbad.

Veroeffentlicht am_Datum 08.11.2008

Die Gemeinde Berg will Energie einsparen durch effizientere Nutzung der Straßenbeleuchtung. Nach Diskussion der Thematik in zwei Gemeinderatssitzungen hat jetzt der Gemeinderat die von Bürgermeister Helmut Himmler vorgeschlagene Variante einstimmig beschlossen.

Veroeffentlicht am_Datum 06.11.2008

Deutschland hat von 1992 bis 2007 rund 10,58 Milliarden Euro für Auslandseinsätze ausgegeben. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (16/10692) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/10482) hervor.

Veroeffentlicht am_Datum 05.11.2008

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