Herzlich willkommen auf meiner Homepage!
Ich freue mich über das Interesse. Gern informiere ich über meine Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis Ulm/Alb Donau und gebe Auskunft über meine politischen Schwerpunktthemen. Außerdem ist es gut zu wissen, wie ich erreichbar bin und wer in meinem Ulmer oder Berliner Büro ansprechbar ist. Also einfach reinklicken und selber sehen!
Viel Spaß bei der Lektüre!
Hilde Mattheis
SAMSTAG 27. Februar 2010
WALDHEIM HESLACH
DACHSWALDWEG 180
70569 STUTTGART
Veröffentlicht am 09.02.2010
Zum heute gefällten Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die „Hartz-IV-Regelsätze“ erklärt Die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis:
„Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein grundlegendes Urteil zur wirksameren Bekämpfung von Kinderarmut in Deutschland vorgelegt und zugleich zurecht ein Bemessungsverfahren gefordert, das entsprechend unserem Grundgesetz und dem Sozialstaatsgebot ein „menschenwürdiges Existenzminimum“ garantiert.
Veröffentlicht am 09.02.2010
Die schwarz-gelbe Regierung startet mit ihren Plänen für die Pflegeversicherung einen Angriff auf eine bislang erfolgreiche Säule unseres Sozialversicherungssystems und auf die Solidarität in unserer Gesellschaft.

Veröffentlicht am 08.02.2010

Die richtige Antwort auf die Herausforderungen im deutschen Gesundheitssystem ist die solidarische Bürgerversicherung. Sie verteilt die Kosten im Gesundheitswesen gerecht auf alle Menschen in diesem Land und sorgt für sozialen Ausgleich und Teilhabe am medizinischen Fortschritt. Die Kopfpauschale ist dagegen ein unsozialer Irrweg.
Veröffentlicht am 05.02.2010
Die Wirtschaftsjunioren der IHK Ulm veranstalten am kommenden Freitag, 5. Februar, erneut den "Ulmer Wortwechsel" im Stadthaus (20 Uhr). Das Thema lautet: "Generation Gesundheitsfonds - höhere Beiträge, weniger Leistungen?".
Weitere Informationen auf der Seite der Südwest-Presse
Veröffentlicht am 03.02.2010
Hilde Mattheis fordert, die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Arzneimittel zu prüfen: "Schwarz-Gelb muss sich die Frage gefallen lassen, warum für die Arzneimittelversorgung nicht das Gleiche gelten soll wie für das Hotelgewerbe. Ein ,Pillenprivileg' kommt allen gesetzlich versicherten Menschen zugute und könnten womöglich die Zusatzbeiträge überflüssig machen," so Mattheis. "Andere europäische Staaten, wie Schweden oder Großbritannien, erheben gar keine Mehrwertsteuer auf verschreibungspflichtige Arzneimittel."
Veröffentlicht am 01.02.2010