SPD WiesenbachSPD Wiesenbachhttp://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba2008-04-07T06:51:00+02:00WebsoziCMSBesuch von MdB Prof. Gert Weisskirchen im Wiesenbacher RathausBei seinem Besuch in Wiesenbach nahm der Bundestagsabgeordnete der SPD Prof. Gert Weisskirchen die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Bürgermeister Eric Grabenbauer wahr. Erfreut nahm er die jüngste Entwicklung der Gemeinde zur Kenntnis, die sich schwerpunktmäßig die Kinderbetreuung zur Aufgabe gesetzt hat. Auch die Sanierung und energetische Modernisierung von Biddersbach-Halle und Schule seien zu stemmen, so der Bürgermeister. Weisskirchen bestärkte ihn und den Gemeinderat auf ihrem Weg und sicherte seinerseits jede mögliche Hilfe zu. fm2008-04-07T06:51:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=10464Imperiale Globalisierung? Herausforderungen der weltweiten ökumenischen Bewegung an die Politik in Europa!So hatte Prof. Dr. Ulrich Duchrow seinen Vortrag betitelt. Ein großer Kreis von Zuhörern war seiner Einladung gefolgt. Zur Begrüßung ging Jürgen Berger sogleich darauf ein: „Kapitalströme‚ wabern’ über den Globus, wir werden von DAX-Werten berieselt, andere Lebensinhalte sind in den Hintergrund getreten! Wollen wir das?“ Prof. Gert Weisskirchen antwortete darauf und wies auf die Lebensarbeit des Referenten hin: In seinem Buch „Solidarisch Mensch werden“ habe Duchrow die wichtigsten Leitlinien dargelegt und dazu aufgerufen, gemeinsam Lebensziele zu definieren und zu realisieren. In dem von ihm mit gegründeten Netzwerk KAIROS werden die Benachteiligten in den Mittelpunkt gestellt, es wird die eine Welt, die alle umfasst, als Lösungsansatz aufgezeigt. Hoffnung bestehe auch, dass die hohe Zeit des Neoliberalismus vorbei sei, der Menschen und Firmen zum Spielball des Kapitals gemacht und die Schere zwischen Arm und Reich geöffnet habe. Ein hoffnungsvoller Ansatz sei die vom Nobelpreisträger Mohammed Yunus initiierte und inzwischen von der UNO übernommene Idee der zinslosen Mikrokredite für Kleinbauern und Handwerk in Entwicklungsländern. Im Übrigen lägen von den 44 ärmsten Ländern der Welt 39 in Afrika!2008-04-06T17:28:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=10460„Imperiale Globalisierung? - Herausforderungen der weltweiten ökumenischen Bewegung an die Politik in Europa"Dienstag, 01.04.2008, 20:00 Uhr, Ort: Wiesenbach, Bürgerhaus, Donnery-Saal, Hauptstr. 24 Zu diesem Thema spricht Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Professor für systematische Theologie an der Universität Heidelberg , auf Einladung von Prof. Gert Weisskirchen in dessen Veranstaltungsreihe "Zeitsprünge". Referent: Prof. Dr. Ulrich Duchrow Professor für systematische Theologie an der Universität Heidelberg2008-03-16T22:22:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=9719Was bringt die Pflegereform? Neue Strukturen Neue Leistungen Bessere Versorgung?Montag, 31.03.2008, 18:00 Uhr; Ort: SPD-Ortsverein Neckarbischofsheim-Helmhof-Untergimpern Neue Strukturen Neue Leistungen Bessere Versorgung Der SPD-Ortsverein Neckarbischofsheim-Helmhof-Untergimpern lädt sehr herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Ziel der Pflegereform ist es, durch Finanz- Struktur- und Leistungsreformen die Säulen des solidarischen Systems zu festigen. Die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis wird in ihrer Funktion als Sprecherin der SPD für die AG Gesundheit und als Beauftragte für Pflege erläutern, welche Neuerungen geplant sind und welche Auswirkungen für die pflegerische ambulante und stationäre Versorgung zu erwarten sind. Durch höhere Leistungsansprüche im ambulanten Bereich und insbesondere durch wohnortnahe koordinierende Pflegestützpunkte soll die pflegerische Versorgungsqualität deutlich verbessert werden. Bis die Pflegeversicherungsreform Mitte nächsten Jahres in Kraft treten wird, gibt es noch viel Feinarbeit zu leisten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, aus erster Hand aktuelle Informationen zu erhalten, zu diskutieren sowie Erfahrungen und Anregungen zum politischen Entscheidungsprozess mit auf den Weg zu geben. Sie sind zu dieser Veranstaltung sehr herzlich eingeladen. Proberaum des Singvereins in der ehem. Landwirtschaftsschule, Schulzentrum Neckarbischofsheim2008-03-16T22:19:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=9718Informationsveranstaltung zur Betreuung von AngehörigenInformationsveranstaltung über Maßnahmen zur Vermeidung von gerichtlich angeordneten Betreuungen im Fall von Handlungs- und Entscheidungsunfähigkeit von Angehörigen Mittwoch, 19.03.2008, 18:30 Uhr Ort: Mittwoch, 19.03.2008, 18:30 Uhr Referent des Abends ist Herr Günter Weissert von der örtlichen Betreuungsbehörde des Landratsamtes Heidelberg.2008-03-16T22:15:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=97176. SPD-Neujahrsempfang in der Alten ZiegeleiNeues zur Geschichte Wiesenbachs und seiner Burg auf dem Kühberg Man hatte es vermutet und über Jahre halb im Spaß, halb ernsthaft von „unserer“ Burg auf dem Kühberg geredet. Es hatte sich auch schon mal ein ‚Ritter von der Kühburg’ gezeigt, aber leider war auch er uns den Beweis ihrer Existenz schuldig geblieben. In seinen Ausführungen (eine lokale Sensation: siehe die ausführlichen Berichte von Frau Haasemann-Dunka sowie von Frau Frau Trilsbach, RNZ vom 17.1.) führte Herr Dr. Wüst als Referent des Abends nun akribisch den Nachweis, dass tatsächlich an dieser Stelle eine Burg ge-standen haben muss. Man darf auf seine ausführliche Veröffentlichung gespannt sein! In die “Alte Ziegelei“ hatten die Sozialdemokraten zum nunmehr 6. Mal geladen. Jürgen Berger begrüßte die Gäste, darunter die erstmals geladenen Neubürger. Sodann berichtete er über das Engagement des Gemeinderats, die Attraktivität Wiesenbachs als Wohngemeinde zu erhalten und weiter zu entwickeln. Bürgermeister Grabenbauer dankte der Wiesenbacher SPD dafür, die Ziegelei zu pflegen und Ausstellungen dort zu gestalten. MdB Prof. Gert Weisskirchen schließlich nannte drei Wünsche, die ihm am Herzen lägen: Verbesserte Chancen für alle Kinder; Jugendlichen das Gefühl geben, ange-nommen zu sein und Perspektiven zu haben, sowie Prävention vor Bestrafung Gemeinsam Konflikte lösen und sie als Chance zur Weiterentwicklung sehen. Mit einem Hinweis auf die Anfänge bürgerschaftlichen Engagements im Mittelalter wünschte Lars Castellucci schließlich, auch für die Zukunft den Wiesenbachern ein star-kes Miteinander. Noch lange diskutierte man über die Neuig-keiten aus der Wiesenbachs Geschichte, über die zukünftige Entwicklung der Gemeinde und nicht zuletzt über die nächste Ausstellung in der “Alten Ziegelei“. Friedike Müller2008-01-22T19:00:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=8296Begrüßung zum Neujahrsempfang 2008“Einen Blick in die Zukunft wagen, sollten wir nur, wenn wir unsere Geschichte kennen!“ Da wir zu unserem diesjährigen, dem 6. Neujahrsempfang, erstmals die Neubürger aus dem Jahr 2007 eingeladen haben, gilt Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine erste Begrüßung. Wir freuen uns sehr, dass Sie heute unserer Einladung gefolgt sind! Ich freue mich mit Ihnen gemeinsam unseren heutigen Referenten Dr. Günther Wüst zu begrüßen. Er hat im Rahmen seiner aktuellen Recherchen für ein neues Buch über unsere Gemeinde, sicher viel neue Erkenntnisse aus der Geschichte von Wiesenbach gefunden. Wir freuen uns auf Sie. Gerne begrüße ich herzlich auch unseren Hausherrn Bürgermeister Eric Grabenbauer mit Gattin und Jürgen Kahlefeld vom Heimatmuseum. Ich freue mich auch sehr über den Besuch meine Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderates , die ich auch gerne begrüße. Ebenso unsere Ehrenbürger der Gemeinde, Friederike Müller, Karl Berberich und den Altbürgermeister und Ehrenbürger Friedbert Kaiser und Bürgermeister Guntram Zimmermann aus Spechbach. Gerne kommen zu unserem Neujahrsempfang auch unser Bundestagsabgeord-neter Prof. Gert Weisskirchen und der Kreisvorsitzenden der SPD Rhein-Neckar, Lars Castellucci. Und nicht zuletzt darf ich Sie begrüßen, werte Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Gemeinde und die Genossinnen und Genossen und Freunde des SPD-Ortsvereins Wiesenbach. Wir leben in einer liebenswerten Gemeinde Wiesenbach Wenn wir in diesen jungen Tagen des neuen Jahres bei klirrender Kälte und strahlendem Sonnenschein zu einem kleinen Spaziergang aus dem Haus gegangen sind, haben uns sicher alle frohe und angenehme Blicke in die Landschaft, auf unsere Heimat gleichermaßen berührt. Wenn wir uns dann vorstellen, dass dies unseren Altvorderen auch schon vor vielen Jahren ähnlich erging, so freue ich mich mit Ihnen gemeinsam, mehr über das Leben und die dörfliche Entwicklungen unserer Gemeinde durch Herrn Dr. Wüst zu erfahren. Wer sind wir Wiesenbacher in Deutschland überhaupt? Im Postleitzahlenverzeichnis sind 6 Gemeinden zu finden, 74572 Wiesenbach als Ortsteil von Blaufelden , 35236 Wiesenbach als Ortseil von Breidenbach bei Biedenkopf, 74420 Wiesenbach als Ortsteil von Oberrot bei Gaildorf, 86554 Wiesenbach als Teilgemeinde von Pöttmes in Bayern dann kommt unsere Gemeinde 69257 Wiesenbach in Baden und noch eine schwäbische Namensverwandte Gemeinde 86519 Wiesenbach. Daneben gibt es über 92.000 Einträge über Wiesenbach im Internetnet zu googeln. In Wikipedia steht zu lesen, dass Wiesenbach bei seiner ersten Erwähnung 75 Einwohner zählte, heute haben wir ca. 3.200 Mitbewohner, das bedeutet, dass in den vergangenen567 Jahren jedes Jahr ungefähr 11 neue Mitbürger hinzugezogen wären. Tatsächlich weist die Einwohnerstatistik unsere Gemeinde 1960 noch 1.200 Bewohner aus und heute leben über 3.200 Mitbürgerinnen und Mitbürger in Wiesenbach. Der Zuzug hält seit 1960 noch immer an, wenn auch deutlich moderater. Aktuelle konnten wir ca. 170 Einladungen für die Neubürger verteilen. Wo entwickelt sich unser Dorf denn hin? In den vergangenen Jahren hat sich der Gemeinderat mit seinen jeweiligen Bürgermeistern schon immer den Kopf zerbrochen wohin sich die Gemeinde Wiesenbach entwickeln soll und wird. Für unsere Neubürger wurden seit 1960 verschiedene Neubaugebiete erschlossen: Dann mussten Schulen, Kindergärten und Festhallen ausgebaut oder neu gebaut werden. Zur aktuellen Erschließung eines kleinen Baugebietes Bergstraße Ost, am Ostrand von Wiesenbach, wurde wir Gemeinderäte gefragt: “Warum brauchen wir noch weitere Neubaugebiete in Wiesenbach? Es gibt doch immer wieder vorhandene Häuser in der Gemeinde zu verkaufen.“ Doch wer sollte den jungen Familien den Wunsch nach eigener Verwirklichung Ihrer Baupläne verwehren? Und gerade junge Familien mit Ihren Kindern brauchen wir hier in Wiesenbach. Dem gilt es gleichermaßen ein attraktives Angebot an Kleinkindbetreuung, Kindergärten und Schulen gegenüberzustellen. Hier haben die Gemeinderäte in den vergangenen Wochen wieder einmal um den richtigen Weg gerungen, wobei uns alle das gemeinsam definierte Ziel geleitet hat weiterhin eine attraktive Wohngemeinde zu bleiben. Dazu haben wir gute Aussichten auf ein deutlich verbessertes Nahverkehrsangebot für die nahe Zukunft entwickelt. So sollten wir gute Weichen für diese kommunale Fortentwicklung gestellt haben. Gerade in diesen sozialen Themen unserer Gemeinde, der Kleinkindbetreuung, den Kindergärten der Schule und öffentlicher Nahverkehr - hat sich die SPD in Wiesenbach schon immer stark engagiert und wird dies auch weiterhin tun. Das war auch schon zur heutigen Politik, Ich möchte vor dem Vortag von Dr. Wüst noch die Gelegenheit für ein paar Grußworte dem Bürgermeister, dem Abgeordneten MdB Weisskirchen und dem Kreisparteivorsitzenden geben Jürgen Berger, 11. Januar 20082008-01-14T21:12:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=7871Einladung der Wiesenbacher Neubürger zu unserem 6. NeujahrsempfangLieber Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit der heutigen Post erhalten Sie gleich zwei Einladungen zu Neujahrsempfängen in Wiesenbach. Zum Einen lädt Sie die Gemeinde Wiesenbach zum offiziellen Neujahrsempfang verbunden mit dem Ehrenabend, zum Anderen lädt Sie die politische Partei SPD zu einem kulturellen Ereignis im Museum „Alte Ziegelei“ ein. Bereits zum 6. Mal veranstaltet die SPD ihren Neujahrsempfang. Dabei sehen wir uns nicht im Wettbewerb mit der Veranstaltung der Gemeinde. Wir haben auch in der Vergangenheit durch Fachvorträge zur Geschichte Wiesenbachs oder aber zur zukünftigen Entwicklung in der Region eine Bereicherung des kulturellen und politischen Lebens in Wiesenbach anbieten wollen. Dabei haben wir Unterstützung von Seiten des Bürgermeisters und der anderen Gemeinderatsfraktionen erfahren. Besonders freuen wir uns, Sie in diesem Jahr gemeinsam mit dem Bürgermeister zu beiden Veranstaltungen einladen zu dürfen. Lernen Sie mit uns etwas über die geschichtlichen Zusammenhänge unserer - und Ihrer neuen - Heimatgemeinde kennen. An diesem Abend wird Herr Dr. Günther Wüst, Oberstudiendirektor a.D. des Gymnasiums Neckargemünd, im Rahmen des Neujahrsempfangs 2008 der SPD Wiesenbach am Freitag, dem 11. Januar 2008, um 18:00 Uhr in der “Alte Ziegelei“, Poststrasse 8, Wiesenbach einen Vortrag zur Geschichte Wiesenbachs im Mittelalter halten. Im Rahmen seiner Arbeit für ein neues Heimatbuch ist er als Historiker auf etliche neue Zusammenhänge gestoßen, die den Geschichts-wissenschaftlern sich so bisher noch nicht erschlossen hatten. Dies wird uns sicherlich alle fesseln. Daneben lernen Sie Nachbarn und neue Freunde kennen, denn im schönen Ambiente der Alten Ziegelei entsteht an diesem Abend wieder eine zauberhafte Atmosphäre, die Sie an diesem Ort immer nur an unseren Neujahrsempfang erleben können. Wir freuen uns auf Sie und verbleiben mit den besten Wünschen zu einem besinnlichen Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Familie und einem angenehmen Jahreswechsel SPD Wiesenbach Jürgen Berger, Vorsitzender2008-01-07T21:02:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=7730Einladung zum 6. Neujahrsempfang der SPD WiesenbachHeute laden wir Sie nicht ohne Stolz und auf das Herzlichste zu diesem 6. Neujahrsempfang ein! Wo? In die “Alte Ziegelei“, Postraße 8, Wiesenbach Wann? Freitag, 11. Januar 2008 Beginn? 18.00 Uhr Wer? Geladene Gäste und Neubürger sowie alle Mitglieder und Freunde des SPD-Ortsvereins Wiesenbach Die Ziegelhütte Das Gebäude, in dem sich die Wiesenbacher Ziegelhütte befindet, war ursprünglich nach allen Seiten hin offen. Während heute noch die eine Hälfte des Erdgeschosses vom Ziegelofen dominiert wird, ist von der Lehmgrube, dem Tretplatz, dem Streichtisch und den Gerüsten zum Trocknen der Ziegel, die sich in der anderen Hälfte des Raumes befanden, nichts mehr zu sehen. Wo sich heute der Ausstellungsraum befindet, wurde früher der Ton in der Lehmgrube „eingesumpft“. Auf dem Tretplatz bereitete der Ziegler mit seinen Helfern den Ton auf und formte die Ziegel auf dem Streichtisch. Diese kamen dann zum ersten Trocknen auf die Gerüste, von wo aus die Ziegel ins Obergeschoß des Gebäudes gebracht wurden, wo sich ein großer Trockenraum befand. Über dem Ofen selbst wurde der Dachstuhl offen gehalten, damit Wasserdampf und Verbrennungsgase ungehindert abziehen konnten. Peter Wanner M.A., Wiesenbach Dieser schöne im Jahre 1630 erschienene Kupferstich Meriams zeigt uns das Städtchen Neckargemünd. Mit einen Teil der durch das Südtor (ganz oben) nach Wiesenbach weiterführenden Poststraße, wo sich im „Badischer Hof“ im 18.Jahrhundert eine Umspannstation mit 60 Pferde befand, die für die Poststrecke Heidelberg > Aglasterhausen > Neckarelz > Mosbach > Buchen > Walldürn > Würzburg bestimmt waren. Der Neckar sieht man unten und der Elzens geht nach rechts, wo man die überdachte Brücke Richtung Heidelberg wahrnimmt. Neckargemünd war für die Post weniger wichtig als die Umspannstation in Wiesenbach und ist erst als Brief- und Fahrpostexpedition am Montag den 1. April 1839 errichtet worden (Verordnungsblatt 1839 Nº. 1475-S. 11) und mit dem Postamt Heidelberg und den Posthaltereien Sinsheim und Wiesenbach im Amtspaketschluß gesetzt. http://www.badenphila.de/GH_NeckarG.php2007-12-19T21:04:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=7732Verstärktes Engagement für Alte Ziegelei: Museum und GalerieBereits seit dem ersten Neujahrsempfang im Jahr 2003 hat der SPD-Ortsverein Wiesenbach die Patenschaft für die Alte Ziegelei übernommen. Damit wollten wir nicht nur die Räumlichkeiten zu unseren Neujahrsempfängen fein heraus putzen, sondern wir haben auch darüber hinaus Sorge für dieses Kleinod getragen. Im vergangenen Jahr konnten wir die Wiesenbacher zur Vorweihnachtszeit mit einer kleinen Ausstellung der feinen Pupenstuben aus dem Heimatmuseum erfreuen. Die Freude darüber, die viele unserer Mitbürger an das Heimatmuseum und den SPD-Ortsverein herangetragen haben, hat uns Mut gemacht, diese Aufgabe weiter auszubauen. Daraus wurde die Idee geboren, diese schönen Schaufenster der Wiesenbacher Geschichte weiter auszuschmücken und diese Räumlichkeit mit mehr kulturellem Leben zu füllen. Wie und was stellen wir uns dabei vor? In den kommenden Tagen werden wir gemeinsam mit den Verantwortlichen des Heimatmuseums Schienen für Bilder und neue Regale einbauen. Jürgen Kahlefeld hat bereits in den vergangenen Monaten die Beleuchtung entsprechend angepasst. Mit diesen Schienen und den neuen Glasregalen wollen wir wechselnde Ausstellungen aus dem Fundus des Heimatmuseums und mit Werken Wiesenbacher Hobbykünstler organisieren. Ja, in Wiesenbach gibt es viele Menschen, die sich einem künstlerischen Hobby widmen! Wer erinnert sich nicht gern der Ausstellung im Heimatmuseum. Aus dieser Ausstellung stammt auch unsere Inspiration. Gern wollen wir mit Ihnen, liebe Wiesenbacher Freizeitkünstler, ver-schiedene Ausstellungen für und in diesen Räumlichkeiten organisieren. Dies soll immer in enger Abstimmung und im Wechsel mit dem Heimatmuseum erfolgen. Und starten wollen wir mit einer kleinen Weihnachtsausstellung. Hierzu müssen wir uns natürlich jetzt sputen, denn schön wäre es, wenn wir unsere Museumsfenster mit Gegenständen, Krippen Bilder oder Fotos zu weihnachtlichen Themen rechtzeitig zum 1. Advent ausschmücken könnten. Wer kann uns dabei unterstützen? Sie haben eine schöne alte Krippe die Sie, Ihre Eltern oder Großeltern selbst hergestellt haben? Sie haben Bilder, Fotos oder Bastelarbeiten zu weihnachtlichen Themen? Historische Lebkuchendosen, aber auch einen Gabentisch, der an unsere Kindheit erinnert, könnten wir uns vorstellen. Hierzu unsere Bitte: Unterstützen Sie uns, rufen Sie an, im Rathaus, bei Familie Berger oder bei Jürgen Kahlefeld. Es wäre schön, wenn wir mit Ihrer Unterstützung allen Mitbewohnern eine kleine Freude bereiten könnten. Für das kommende Jahr wollen wir mindestens 2, besser 3 Ausstellungen der verschiedensten künstlerischen Arbeiten von Wiesenbacher Hobbykünstlern zusammenstellen. Daher laden wir Sie alle ins Bürgerhaus ein, um das Projekt mit Ihnen zu besprechen. (Termin wird noch bekannt gegeben!). Unser Bürgermeister Eric Grabenbauer hat uns hierbei seine volle Unterstützung zugesichert. Jeder kann sich aber auch bereits heute direkt an das Rathaus, bei Familie Berger oder an Jürgen Kahlefeld wenden. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Jürgen Berger2007-11-17T20:58:00+02:00http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/wiesba/index.php?nr=7729