Roland Portner OrtsvereinsvorsitzenderDemokratie lebt vom Mitmachen. Das bedeutet für mich die vermehrte Einbeziehung der Bürger in Entscheidungsprozesse. Aber wer mitmachen will, muss auch informiert sein. Deshalb haben Sie hier die Gelegenheit, sich über unsere Ziele zu informieren und uns Ihre Meinung zu sagen.
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Roland Portner, Vorsitzender
Bundesweites Aufsehen hat das von Helmut Beck, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Neckar, entwickelte System eines einheitlichen Kinderschutz-Notrufes für den gesamten Rhein-Neckar-Kreis ausgelöst.
Wie Landrat Dr. Jürgen Schütz dem Initiator mitteilte, kommen aufgrund der entsprechenden Pressemitteilungen seit Tagen Anfragen nach Einzelheiten und insbesondere danach, wie es zu dieser bislang einzigartigen Idee gekommen ist aus dem gesamten Bundesgebiet. Selbst das Fernsehen SWR 3 hat bei Helmut Beck nachgefragt und will über den "Kinderschutz-Notruf" einen Bericht machen.
Es ging und geht mir jedoch ausschließlich um die Sache selbst, so Beck. Niemand, der einen Übergriff auf ein Kind bemerkt oder nur vermutet, soll künftig mehr sagen können: "Ich habe nicht gewußt, an wen oder wohin ich mich wenden kann". Mit der allseits bekannten Notruf-Nummer 112 und dem nachgeschalteten System eines rund um die Uhr auch an Sonn- u. Feiertagen mit einem qualifizierten Sozialpädagogen besetzten Bereitschaftsdienstes kann ebenso sicher wie auch einfach Hilfe geleistet werden.
Die Devise heißt "Nicht wegschauen - anrufen"
Veröffentlicht von SPD Rhein-Neckar am 04.05.2008
SPD-Gemeinderatsfraktion nimmt Stellung zur Problematik Zweiter Markttag in Wiesloch.
Seit der Einführung des zweiten Marktnachmittages (Dienstagnachmittag) gibt es hierzu unterschiedliche Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt. In der Diskussion gilt es nun diese Argumente gegeneinander abzuwägen.
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Veröffentlicht von SPD Wiesloch am 01.05.2008
Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat zum Tag der Arbeit am 1. Mai faire Bedingungen bei der Leiharbeit gefordert. „Wir wollen, dass alle Menschen von ihrer Arbeit gut leben können. Flexibilität darf nicht zu Lasten der Leiharbeitskräfte gehen“, so Vogt.
Veröffentlicht von SPD-Landesverband Baden-Württemberg am 29.04.2008
Die Entscheidung für die Äußere Helde bleibt falsch – OB, CDU und Freie Wähler tragen Verantwortung für Enteignungen.
Wiesloch. Anlässlich der bevorstehenden Enteignungen im Gebiet Äußere Helde erklärt die SPD-Fraktion nach ihrer letzten Sitzung: Die Entscheidung von CDU, Freien Wählern und dem Stadtoberhaupt für die Äußere Helde ist eine der großen Fehlentscheidungen in der Stadtentwicklung Wieslochs. „Es gibt nur Verlierer“, so Fraktionsvorsitzender Lars Castellucci, „die Umwelt, die Spaziergänger, die schuldengeplagte Stadt, die Eigentümer, die unter den immensen Flächenabzügen leiden und am Ende selbst gar nicht bauen können und jetzt die Enteigneten, denen man ihr Eigentum wegnimmt.“ Mit ihren damaligen Ja-Stimmen haben OB, CDU und Freie Wähler auch die jetzt anstehenden Enteignungen mit beschlossen. Die SPD erwartet, dass diese nun auch zu ihrer damaligen Entscheidung öffentlich stehen. Keiner könne sagen, er habe damals nicht gewusst, dass es zu Enteignungen kommen könne.
Veröffentlicht von SPD Wiesloch am 29.04.2008
Zu einem Informationsgespräch zum Thema "Zweiter Markttag in Wiesloch" trafen sich Vertreter der SPD-Stadtratsfraktion mit Vertretern der Einzelhändler, die gegen diesen zweiten Markttag protestieren. In einer sehr offenen Aussprache schilderte Erwan Paugam zunächst drastisch die Folgen, die der zweite Markttag nach seiner Erfahrung für die noch in der Innenstadt verbliebenen kleinen Lebensmittelgeschäfte haben werde, nämlich letztlich den Verlust der Existenzgrundlage.
Veröffentlicht von SPD Wiesloch am 27.04.2008