Prof. Gert Weisskirchen, MdB Prof. Gert Weisskirchen, MdB http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss 2008-11-18T18:39:00+02:00 WebsoziCMS Der Weg aus der Krise Dienstag, 9. Dezember 2008, 20:00 Uhr DRK-Heim, Meckesheim, Brühlweg 5/1 Öffentliche Veranstaltung und Diskussion mit: Lothar Binding , MdB (angefragt) Dr. Christoph Zöpel , Staatsminister a.D. Prof. Gert Weisskirchen, MdB Die Krise des internationalen Kapitals kann in eine weltweite Rezession münden. Das verlangt eine zugleich national wie auch global überzeugende Antwort. Sie fängt an mit einer sofort wirkenden Abwehr der Gefahr. Der nächste Schritt muß die tiefgreifende Reform der Finanzinstitutionen sein. 2008-11-18T18:39:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15672 Wie wichtig ist uns Afghanistan? Folgen für die Politik unseres Landes * Dienstag, 18.11.2008 , 19:00 Uhr - 21:00 Uhr * Europahalle Karlsruhe * Karl-Benz-Saal, Karlsruhe mit: Johannes Jung MdB Jörg Tauss MdB Prof. Gert Weisskirchen MdB 2008-11-10T11:22:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15785 Lehren aus der Vergangenheit von Susanne Kailitz/ DAS PARLAMENT Bundestag setzt ein deutliches Zeichen. Elf Linksparlamentarier verweigern der Resolution die Zustimmung Wie ich mir jüdisches Leben in Deutschland wünsche? Quicklebendig und inhaltsvoll." Der jüdische Historiker Michael Wolffsohn beantwortet die Frage schnell. Für ihn ist es selbstverständlich, dass heute wieder Juden in Deutschland leben, die stolz auf ihr Land sind - trotz dessen Vergangenheit. Selbstverständlich ist diese Haltung nicht: Vor 70 Jahren brannten in Deutschland Synagogen und jüdische Geschäfte. Viele hundert Menschen verloren ihr Leben, zehntausende Juden wurden in Konzentrationslager verschleppt. Die Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde zum Symbol für den Übergang von der staatlichen Verfolgung der Juden hin zu ihrer systematischen Vernichtung. Damit, dass es einmal wieder jüdisches Leben in Deutschland geben würde, hat lange Zeit niemand gerechnet. 2008-11-10T11:10:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15784 "Trotz allem ist Versöhnung immer möglich" Ausstellung zum jüdischen Leben im Kraichgau im Alten Schloss eröffnet ­ Eindrucksvolle Erinnerungen an eine schlimme Zeit Neckarbischofsheim. (rth) "Sie lebten unter und mit uns" heißt die Ausstellung über das jüdische Leben im Kraichgau, die am Wochenende im Alten Schloss eröffnet wurde. Die Eröffnung war begleitet von Erinnerungen an die Geschichte der Gemeinde, die vor allem durch ganz persönliche Geschichten zum Vorschein kommt. So sagte Peter Beisel, Vorstand des Vereins für Heimatpflege: „An Einzelschicksalen kann man eine Sache besser begreifen als an großen Zahlen." 2008-11-10T10:36:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15781 Obama steht für die ,,Wiederentdeckung des Politischen" Gert Weisskirchen sprach in Walldorf über den künftigen US-Präsidenten - Auch die Ereignisse in Hessen waren Thema Walldorf. (HCE) „Barack Obama ist sehr viel offener als George W. Bush; er ist bereit, neue Wege zu gehen, wir erwarten von ihm Integrationsfähigkeit und das Eingeständnis: Ich brauche auch andere, ich brauche Europa." Mit diesen Worten am frühen Morgen in der ZDF-Wahlparty nach einer langen Nacht zur "US-Wahl 08" in Berlin wiederholte der Wieslocher Bundestagsabgeordnete Gert Weisskirchen im Kern seine am Vorabend der US-Präsidentenwahl beim SPD-Ortsverein Walldorf im ,,Sickinger Hof" gemachten Aussagen zum Thema: "Was können wir von dem neuen US Präsidenten erwarten?" Während seines einstündigen Vortrags mit anschließender Diskussionsrunde in der Astorstadt ging Weisskirchen davon aus, dass Obama die Wahl gewinnen werde, weshalb er sich weitgehend auf den 47-jährigen Senator aus Illinois konzentrierte. Der Termin für die Veranstaltung des SPD-Ortsvereins im "Sickinger Hof" stand seit Wochen fest, doch wurde er von Ereignissen während des Tages in Hessen überschattet, über die sich der Ortsvereinsvorsitzende Roland Portner in seinen Begrüßungsworten "betroffen und entsetzt" zeigte. Wobei es Portner wie auch Weisskirchen vor allem um das „Wie“ der Ereignisse um Andrea Ypsilanti ging. 2008-11-06T10:07:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15683 Großartiger Wahlsieg Obamas Zum Wahlsieg von Barack Obama bei der US-amerikanischen Präsidentenwahl erklärt der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Gert Weisskirchen: Wir begrüßen den überwältigenden Wahlsieg Barack Obamas. Die Herausforderungen für den designierten amerikanischen Präsidenten Barack Obama sind vielfältig: die von den USA ausgegangene und noch nicht bewältigte internationale Finanzkrise und die geschwächte amerikanische Wirtschaft mit einem hohen Haushaltsdefizit. Dazu eine ärmer werdende amerikanische Mittelschicht, eine von Rezession bedrohte Wirtschaft und das beschädigte Ansehen der USA in weiten Teilen der Welt als Hinterlassenschaft der achtjährigen Präsidentschaft von George W. Bush. Zwei Kriege, ein destabilisierter Naher Osten, eine im Augenblick verdrängte, doch nicht minder drohende ökologische Krise sind weitere Herausforderungen, vor denen der neue Präsident steht. Er wird sich dabei innenpolitisch auf einen Kongress mit demokratischer Mehrheit stützen können. Und auch international sind die immensen Herausforderungen zugleich eine Chance für mehr und für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Europa und Amerika. Große Aufgaben sind nur gemeinsam zu bewältigen. 2008-11-05T15:13:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15673 Erklärung aus Anlass des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht beschlossen Die Plenarrede als Video Im Mittelpunkt der Plenarsitzung am Dienstag, dem 4. November 2008, stand die Debatte über die Verlängerung des Bundeswehr-Mandats im Rahmen der internationalen Militäroperation "Enduring Freedom". Darüber beschloss der Bundestag einen Antrag zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht. Am 9. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen. Aus Anlass des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht hat der Bundestag nach einstündiger Aussprache eine Erklärung zum Thema Antisemitismus beschlossen. Die gleichlautenden Anträge von CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einerseits ( 16/10775 ) sowie der Linksfraktion andererseits ( 16/10776 ) nahm das Parlament in einer gemeinsamen Abstimmung mit überwältigender Mehrheit an. Elf Abgeordnete der Linksfraktion hatten eine Erklärung zu Protokoll gegeben, weshalb sie an der Abstimmung nicht teilnahmen. 2008-11-04T17:45:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15674 PHOENIX-Runde "Amerika hat gewählt - Was heißt das für die Welt?" Zum Video der PHOENIX-Runde zum Thema: "Amerika hat gewählt - Was heißt das für die Welt?" vom, 5.11.2008. mit: Prof. Crister S. Garrett (Politikwissenschaftler) Heather DeLisle (Deutsche Welle) Gert Weisskirchen, SPD (Außenpolitischer Sprecher) Alexander Rahr (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik) Moderation: Gaby Dietzen 2008-11-04T16:09:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15619 Das Erinnern an den Holocaust ist politisch unteilbar Beitrag für die Jüdische Zeitung Zwei historische Ereignisse ragen im Lauf dieses Jahres besonders heraus: Im Mai konnte Israel die Neubegründung des Staates vor 60 Jahren feiern. Die Freude darüber teilt die überwiegende Mehrheit der Deutschen. Sie zeigte sich in vielen Veranstaltungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt eine bemerkenswerte Rede in der Knesset. Auf dem Berliner Gendarmenmarkt trafen sich viele Tausende in aufgelockerter Stimmung. Bundesländer, viele Städte und eine große Zahl kultureller Initiativen bekundeten ihren Willen, Israel für immer ohne wenn und aber an der Seite zu stehen. Der Bundestag debattierte aufeinander zu - selten genug. 2008-11-03T12:56:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15587 Kein Beauftragter Im Streit um Antisemitismus-Antrag verständigen sich SPD und Union unter Ausschluss der Opposition Ein domradio-Interview mit Gert Weisskirchen (persönlicher Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung von Antisemitismus): Bisherige Instrumente haben versagt (29.10.2008) Einen Bundesbeauftragten zur Bekämpfung des Antisemitismus wird es nicht geben. Nach Informationen des Berliner „Tagesspiegel“ haben sich die Innenpolitiker von SPD und Union darauf verständigt, statt einen solchen Posten zu installieren, ein Expertengremium zu beauftragen, in regelmäßigen Abständen einen Bericht zum Antisemitismus in Deutschland zu erstellen. Die Opposition ist empört. 2008-10-30T09:31:00+02:00 http://spdnet.sozi.info/bawue/rhn/gweiss/index.php?nr=15499