Herzlich Willkommen!
herzlich begrüße ich Sie auf meiner Homepage.
Hier können Sie sich über meine Arbeit in Berlin als außenpolitischer Sprecher, aber auch über meine Arbeit im Wahlkreis Rhein-Neckar informieren. Desweiteren finden Sie Informationen über meine Funktion als persönlicher Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten würden!
Prof. Gert Weisskirchen, Mitglied des Bundestages
8. - 17.09.2008 im Kurpfalz-Centrum Leimen
Ausstellungseröffnung mit Podiumsdiskussion am Montag, 8. September 2008, 20.00 Uhr
Veröffentlicht von am 19.08.2008
Süddeutsche Zeitung, 3.9.08
Berlin - Altkanzler Gerhard Schröder stößt mit seiner neuerlichen klaren Parteinahme für Russland im Kaukasus-Konflikt auf Widerspruch in der SPD. Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gerd Weisskirchen, sagte, er vermisse bei Schröder Ausgewogenheit und eine Berücksichtigung der Interessen der russischen Nachbarstaaten.
Veröffentlicht von am 03.09.2008
Der jüngste Anschlag auf deutsche Soldaten in Afghanistan hat bestätigt, dass sich auch im Norden die Sicherheitslage verschlechtert hat. Wie kann auf diese Situation reagiert werden?
[...] Der SPD-Außenpolitiker Gert Weisskirchen fordert, unabhängig vom militärischen Mandat müsse „der Akzent des zivilen Aufbaus verstärkt werden“, für den das Entwicklungsministerium zuständig sei. Er fordert dafür mehr Geld, wo sinnvoll und notwendig müsse ein „zusätzliches Plus im Haushalt für 2009“ eingebaut werden.
Veröffentlicht von am 29.08.2008
Eine Delegation des Auswärtigen Ausschusses wird vom 1. bis zum 6. September 2008 politische Gespräche in Moskau und Kiew führen. Der Delegation gehören der Ausschussvorsitzende Ruprecht Polenz (CDU/CSU), der stellvertretende Ausschussvorsitzende Hans-Ulrich Klose (SPD) und die Obleute des Auswärtigen Ausschusses an: Eckart von Klaeden (CDU/CSU), Gert Weisskirchen (SPD), Dr. Werner Hoyer (FDP), Wolfgang Gehrcke (DIE LINKE.) und Marieluise Beck (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).
Veröffentlicht von am 27.08.2008
US-Raketenabwehrsystem ist Teil des Eskalationsprozesses
Leipzigier Volkszeitung: Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gert Weisskirchen, hat trotz der Konfliktverschärfung um Georgien, auf die "besonderen Verpflichtungen" Deutschlands gegenüber Russland hingewiesen. Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe) sagte Weisskirchen:
Veröffentlicht von am 27.08.2008
Gert Weisskirchen, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion in n-tv: als MP3
"Die Sorgen sind beträchtlich, weil das durchaus die Grenze des Völkerrechts berührt, was Russland sich in Georgien gegenwärtig einfallen lassen hat. Man muss mit Gelassenheit, aber auch mit Bestimmtheut darauf antworten."
"Was wir brauchen, ist, dass wir relativ rasch wieder zurückkehren zu wirklicher, normaler Auseinandersetzung, aber auch zu einem Ausgleich der Interessen, denn die Interessenlagen zwischen der Europäischen Union und Russland sind doch relativ stark ausgeprägt."
Veröffentlicht von am 26.08.2008
SPD-Ortsverein übergab Listen mit 1844 Unterschriften gegen eine Schließung der Postfiliale in der Sandhäuser Poststraße
Sandhausen. (fi) Mitte September wird nur noch die Poststraße in der Hopfengemeinde daran erinnern, dass dort in der Ortsmitte einst die zentrale Post Anlaufstelle der Kunden war. Denn dann schließt die Filiale ihre Pforten. Keinerlei Leistungseinbußen will die örtliche SPD durch dadurch hinnehmen, und so hatte der Ortsverband in einer Unterschriftenaktion die Bevölkerung aufgefordert, sich für den Erhalt der Post einzusetzen. Und diese Unterschriftenlisten wurden am Samstag übergeben.
Veröffentlicht von am 25.08.2008
Der außenpolitische Sprecher der SPD, Gert Weisskirchen, forderte im Gespräch mit hr-iNFO die Abgeordneten von Staatsduma und Föderationsrat auf, die Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens nicht anzuerkennen. Ein entsprechender Antrag wird in den beiden russischen Parlamentskammern heute beraten.
"Es wäre klug und vernünftig, diesen Beschluss nicht zu fassen. Georgien soll ein in sich selbst geschlossener Staat bleiben, so wie er aus dem Zerfall der Sowjetunion hervorgegangen ist", sagte Weisskirchen.
Den Druck auf Russland zu erhöhen, hält der SPD-Außenpolitiker aber für falsch: "Das wäre für beide Seiten nicht förderlich. Deutschland und die Europäische Union wollen an der positiven Zusammenarbeit mit Russland festhalten." Das liege auch im Interesse von Russland selbst. Deutschland müsse aber auch klar sagen: "Es gibt Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen."
Eine Verschärfung des Konflikts hält Weisskirchen für unwahrscheinlich. Das könne nicht im russischen Interesse liegen, denn Russland wolle sich modernisieren. "Wie soll es das schaffen, wenn sich das Land auf solche merkwürdigen Konflikte stürzt, wie sie sich gegenwärtig abgezeichnet haben?"
Zum Interview
Veröffentlicht von am 25.08.2008
Gert WEISSKIRCHEN (64), SPD-Außenpolitik-Experte, warnt nach dem Ausbruch des Georgien-Konflikts vor einer rhetorischen Aufrüstung.
Warum gibt es einen EU-Sondergipfel zur Georgien-Krise?
Das, was in Georgien geschieht, ist charakterisiert von räumlicher Nähe. Denn Georgien grenzt direkt an die EU. Insofern kann uns nicht kalt lassen, was dort geschieht.
Veröffentlicht von am 25.08.2008
Am Donnerstag, 21.8., war Gert Weisskirchen zu Gast in der Sendung Horné live auf NRW.TV:
zum Video
Veröffentlicht von am 23.08.2008