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Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Altlußheim

Viel Spaß bei der Nutzung unseres Internetauftritts wünscht Ihnen, im Namen der Vorstandschaft,

Christoph Beil, Ortsvereinsvorsitzender
c.beil(at)spd-altlussheim.de

 
 

Topartikel Wahlen 14 Spitzenkandidaten für Altlußheim – SPD Ortsverein nominiert Kandidaten für die Gemeinderatswahl

"Wir haben nicht nur einen Spitzenkandidaten für die Gemeinderatswahl, sondern vierzehn. Mit einer guten Mischung aus jung und alt, aus neuen Gesichtern und erfahrenen Gemeinderäten bieten wir jeder Altlußheimer Bürgerin und jedem Altlußheimer Bürger seinen persönlichen Spitzendkandidaten", so Ortsvereinsvorsitzender Christoph Beil bei der SPD-Mitgliederversammlung im Bürgerhaus. "Insbesondere freut es mich, dass wir mit 6 klasse Frauen eine geballte Ladung Frauenpower auf der Liste haben", so Beil weiter.

Vorstellung der Kandidaten

Veröffentlicht am 07.04.2009

 

Landespolitik SPD kritisiert Chaos und Zerstrittenheit in der Landesregierung

Finanzexperte Schmid: "Mappus will den Kauf der CD verhindern, um die Steuersünder im Land zu schützen"

Die SPD-Fraktion kritisiert heftig, dass die Landesregierung heute kurzfristig die außerordentliche Sitzung des Kabinetts zum Kauf der Steuersünder-CD abgesagt hat.

Veröffentlicht von SPD-Landesverband Baden-Württemberg am 08.02.2010

 

Service Online spenden für die SPD im Rhein-Neckar-Kreis

Die SPD Baden-Württemberg stellt ihren Gliederungen (Kreisverband, Ortsverein) ab sofort das Online-Spendenportal spenden.spd-bw.de zur Verfügung; hierzu muss an die URL http://spenden.spd-bw.de die Nummer der jeweiligen Gliederung angehängt werden, wie im entsprechenden Dokument vermerkt (ausführliche Anleitung unter www.spd-bw.de).

Die entsprechende URL für Onlinespenden an die SPD Rhein-Neckar lautet:

http://spenden.spd-bw.de/330480000000

Veröffentlicht von SPD Rhein-Neckar am 08.02.2010

 

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Abbildung mit der Aufschrift Fremdenhass muss aufhören

 

News-Ticker

Bildungssprecher Mentrup: „Die baden-württembergischen Schüler brauchen keine teure Werbekampagne, sondern Maßnahmen zur besseren individuellen Förderung“.
Die SPD-Landtagsfraktion kritisiert Kultusminister Rau für dessen Vorhaben, eine 2,5 Millionen Euro teure Werbekampagne für die sogenannte Qualitätsoffensive Bildung zu starten. Dieses Geld wäre viel besser angelegt, wenn es in bessere Maßnahmen zur individuellen
Förderung von Schülern oder in mehr Krankheitsstellvertreter zur Bekämpfung des hohen Unterrichtsausfalls gesteckt werden würde, sagte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Frank Mentrup. „Die jungen Menschen in Baden-Württemberg brauchen keine teure Werbekampagne, sondern Maßnahmen zur besseren individuellen Förderung.“ Eine qualitätsvollere Bildungspolitik hätte solche PR-Auftritte nicht nötig. Mentrup kündigte an, dass die SPD-Fraktion bei der Beratung des Kultusetats diese Woche im Plenum einen Antrag einbringen werde, wonach der Landtag die Mittel für die Werbekampagne ablehnen und stattdessen etwa in den Wiedereinstieg des Landes bei der Schulsozialarbeit verwenden solle. Offensichtlich könne die Landesregierung mit ihrer Qualitätsoffensive bei den Schulen und in der Bevölkerung nicht im gewünschten Maße punkten, nun setze Rau eine riesige PR-Maschinerie in Gang, um nachzuhelfen. „Hochglanzbroschüren, Veranstaltungsreihen und aufwendige Homepages machen noch keine bessere Bildungspolitik“, so Mentrup. Die Generalabrechnung der zurückgetretenen Vorsitzenden des Landeselternbeirats, Christiane Staab, sowie die erschreckenden Nachhilfezahlen hätten erst jüngst wieder deutlich gemacht, wie viel in der Bildungspolitik in Baden-Württemberg im Argen liege. Rau müsse endlich offen für die notwendigen Verbesserungen im Schulsystem sein, und nicht meinen, von oben herab die Schulen, Eltern und Schülerinnen und Schüler von den Wohltaten der Landesregierung überzeugen zu wollen.

Der Arbeitskampf im öffentlichen Dienst setze nach 100 Tagen Klientelpolitik durch Schwarz- Gelb ein notwendiges Signal nach Berlin, meint Christel Humme

Die schwarz-gelben Steuersenkungen führen in den Kommunen zu nicht mehr zu verkraftenden Mindereinnahmen.

21.01.2010 16:59
Livekonferenz per Internet.
Heute veranstaltete der Vorwärts Verlag die erste vorwärts-Livekonferenz mit den Themen:

Die SPD will Lohndrückerei und Tarifflucht in der Leiharbeit beenden. Durch missbräuchliche Anwendung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes habe sich ein "Scheunentor geöffnet", das geschlossen werden müsse, forderte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel. Ein Beschluss des SPD-Vorstandes zeigt, wie das geht.

 

Zitate

Wer nur darauf baut, schön und begehrenswert zu sein, ja, der hat es natürlich schwer beim Älterwerden.
[Witta Pohl (*1937), deutsche Schauspielerin (Diese Drombuschs)]

 

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