Zu alt und zu energiehungrig: Stadtbeleuchtung in Deutschland Projekte Bundeswettbewerb Stadtbeleuchtung

Rund ein Drittel der Straßenbeleuchtung in Deutschland ist 20 Jahre und älter – und verbraucht oft mehr Energie als heute nötig wäre.

Ein Bundeswettbewerb soll die Städte und Gemeinden jetzt auf die Möglichkeiten der Energieeinsparung und Kostensenkung aufmerksam machen. Den Kommunen mit den besten Konzepten winken Investitionsförderungen des Bundesumweltministeriums.

Die Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Brücken verbraucht in Deutschland rund drei bis vier Milliarden Kilowattstunden jährlich. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 1,2 Millionen Haushalten. Pro Jahr fallen so über zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) an.

Veröffentlicht am 17.07.2008

 

im Wahlkreis Verlässliche Strukturen für Arbeitslose

Optionskommune des Landkreises kann unbefristet weiterarbeiten

„Der Status Quo für die Optionskommunen und die ARGEn bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen bleibt erhalten“, freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter. Darauf hat sich in dieser Woche die Arbeits- und Sozialministerkonferenz der 16 Länder geeinigt. „Das Amt für Wiedereingliederung in Waldshut hat nun Planungssicherheit und kann wie die anderen 68 Optionskommunen unbefristet weiterarbeiten“, so Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht am 16.07.2008

 

Bald auch im Bahnhof Waldshut: Ein Fahrkartenautomat der SBB im Wahlkreis Verworren: Kleine Ursache, grosse Wirkung am Fahrkartenautomaten

"Die verwirrende Situation an den Fahrkartenautomaten im Waldshuter Bahnhof soll nach Auskunft der Bahn bald behoben und der Fahrpreis zwischen Waldshut und Koblenz (Schweiz) im Nahverkehrsautomat richtig gestellt werden.

Am Fernverkehrsautomat hängt ein Hinweis, dass der Kunde den Fahrschein im Reisezentrum kaufen möge. Zum kommenden Fahrplanwechsel erhält auch die SBB die Möglichkeiten einen eigenen Automaten im Bahnhof Waldshut zu installieren, an dem dann alle Binnenfahrscheine der SBB gelöst werden können. Die Zahlung an diesem Automaten kann dann mit Schweizer Franken oder Euro erfolgen" sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter. Die Waldshuter Wahlkreisabgeordnete hatte sich persönlich an die Deutsche Bahn gewandt, nachdem die falschen Fahrpreise an den Fahrkartenautomaten im Waldshuter Bahnhof bekannt wurden.

Veröffentlicht am 15.07.2008

 

Juso-Kreischef Manuel Knapp freut sich über die neue JUSO AG Jusos in Aktion SPD-Nachwuchs gründet Arbeitsgemeinschaft in der Domstadt St. Blasien

In St. Blasien gründete sich am Mittwoch eine Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten, der Jugendorganisation der SPD. Es ist erst die dritte AG im Landkreis Waldshut und der SPD-Ortschefin Elisabeth Kaiser war ihre Freude anzusehen, dass die Jusos ausgerechnet in der Domstadt Zuwachs bekommen haben: "Enorm im rabenschwarzen St. Blasien" , meinte sie. Freude auch bei der SPD-Wahlkreisabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter über das Engagement der fünf jungen Leute, die Michelle Dudarewitsch zu ihrer ersten Vorsitzenden wählten.

Presseschau: Artikel der Badischen Zeitung von Stefan Sahli.

Die Bundestagsabgeordnete war gekommen, fast der komplette SPD-Ortsvorstand war und auch der Juso-Kreisverband war mit seinem Führungsduo in St. Blasien vertreten: Ein großer Bahnhof für die kleine Gruppe, die sich künftig für die politischen Ziele der Sozialdemokraten einsetzen will.

Keine Selbstverständlichkeit in Zeiten, in denen es gerade Jugendlichen nicht leicht falle, sich politisch zu engagieren, wie Elisabeth Kaiser meinte — und die sich schon deshalb ganz besonders über das Engagement freute, dass die fünf an den Tag legten. Dass "sich junge Leute politisch einbringen" vermerkte auch Rita Schwarzelühr-Sutter positiv. Sie ging auf das neue Grundsatzprogramm der Sozialdemokraten ein und sorgte so für die politischen Duftmarken. Neben den sozialdemokratischen Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität beschwor sie dabei auch die "solidarische Bürgergesellschaft" , getragen von ehrenamtlichem, bürgerschaftlichem Engagement.

Veröffentlicht am 13.07.2008

 

Bundespolitik Betreuung von Langzeitarbeitslosen

In einem Brief an den Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, Klaus Brandner, hat sich die Waldshuter Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter für eine Weiterführung des Optionsmodells bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen ausgesprochen.

„Der Kreis Waldshut fährt ausgesprochen gut mit dem Optionsmodell“, erklärte die Politikerin, die die SPD auch im Kreistag vertritt. „Seit 2005 wurde die Arbeitslosigkeit von 6 % auf unter 4 % gesenkt. 3.000 Arbeitslosengeld-II-Empfänger sind wieder in Arbeit gebracht worden und die Jugendarbeitslosigkeit wurde auf fast null gesenkt. Angesichts dieser Zahlen kann man von einem Erfolg des Optionsmodells für den Kreis sprechen“, so Schwarzelühr-Sutter.

Im Optionsmodell stellt der Kreis die arbeitsmarktspolitischen Leistungen und die flankierenden Maßnahmen. Alle dafür zuständigen Einrichtungen sind untereinander vernetzt. „Reibungsverluste zwischen verschiedenen Verwaltungen werden so vermieden“, erläuterte Schwarzelühr-Sutter die Vorteile des Modells.

Veröffentlicht am 10.07.2008

 

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Zitat

Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.
[Theodor Heuss]

 

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