Liebe Besucher,

wir möchten Sie ganz herzlich Willkommen heißen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Östlicher Schurwald.

Mit dieser Homepage möchten wir Ihnen unsere Personen, den Vorstand, die Mitglieder in den Gemeidevertretungen in unserem Einzugsgebiet, und unsere Politik in den Gemeinden Rechberghausen, Adelberg, Börtlingen und Wangen vorstellen und ebenso über unsere Termine und Aktivitäten aktuell informieren.

Außerdem versorgen wir Sie mit Nachrichten und politischem Hintergrundwissen.
Unter Aktuelles finden Sie u. a. aktuelle Statements, Berichte und Aktionen.

Wir würden uns auch sehr darüber freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten.
Vielleicht haben Sie ja sogar Interesse bei uns mitzumachen?!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Website.

 
 

Topartikel Ortsverein Einladung zum SPD Bürgerstammtisch in Rechberghausen

Der SPD Ortsverein Östlicher Schurwald läd alle interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Bürgerstammtisch am Mittwoch, 09.07.2008, 20:00 Uhr,
herzlichst ins Schloßcafe in Rechberghausen ein.

Veröffentlicht am 05.07.2008

 

Presseecho SPD-Kreischef kritisiert die Deutsche Bahn

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, meint Sascha Binder.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 21.08.2008

 

Presseecho SPD-Chef kritisiert Deutsche Bahn

Binder: Geplante Preiserhöhungen "nicht nachvollziehbar"

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, so Binder.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 21.08.2008

 

Bezeichnet die geplanten Preiserhöhungen der DB als "nicht nachvollziehbar", der SPD-Kreisvorsitzende Kreisverband Preiserhöhung nicht nachvollziehbar

TIM ZAJONTZ

KREIS GÖPPINGEN. Als „nicht nachvollziehbar“ bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. „Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln.“, so Binder. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten. Als Mehrheitseigner müssten sich die politisch Verantwortlichen im Bund gegen die Preiserhöhung aussprechen und die Deutsche Bahn an ihre soziale und ökologische Verantwortung erinnern, fordert Binder.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 19.08.2008

 

Presseecho Jusos für das überregionale Studi-Ticket

Neue Württembergische Zeitung

Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.

Veröffentlicht von Jusos | Kreisverband Göppingen am 16.08.2008

 

Presseecho Jusos für das überregionale Studi-Ticket

Geislinger Zeitung

Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.

Veröffentlicht von Jusos | Kreisverband Göppingen am 16.08.2008

 

Presseecho Die AfA kritisiert Jürgen Rüttgers

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Kreis Göppingen hat die jüngste Erklärung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) zur Erbschaftssteuerreform als "skandalös" bezeichnet. "Er bringt sich damit in Widerspruch zu seiner Parteivorsitzenden Angela Merkel und den Vereinbarungen der Großen Koalition", erklärte AfA-Kreischef Klaus-Peter Grüner in einer Pressemitteilung.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 15.08.2008

 

Presseecho Jusos fordern Studententicket

„Verbundnetze bündeln“

Stuttgarter Zeitung

Die Jungsozialisten (Jusos) der Region Stuttgart fordern die Einführung eines gemeinsamen Studententickets für Stuttgart und Tübingen. Zur Begründung erklärte die SPD-Nachwuchsorganisation, Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssten, könnten bisher nur ein sogenanntes Studiticket für das jeweilige Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule lösen. Für alle anderen Nahverkehrsmittel außerhalb des Universitätsstandorts müssten sie hingegen den Normalpreis bezahlen. Die regionalen Verkehrsverbünde VVS (Stuttgart) und Naldo (Tübingen) wurden aufgefordert, unverzüglich eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.

Veröffentlicht von Jusos | Kreisverband Göppingen am 14.08.2008

 

Allgemein VVS-Angebot attraktiv für Studierende und Nachtmenschen gestalten

Gemeinsame Pressemitteilung vom 12. August 2008 der Juso-Kreisverbände Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Rems-Murr, Stuttgart im Verband der Juso-Region Stuttgart

Gemeinsames Studiticket Stuttgart-Tübingen / Nachtbusse unter der Woche / S-Bahnen und Stadtbahnen durchgängig an Wochenenden

Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen, können bislang nur ein Studi-Ticket (für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule) lösen. Für das andere Netzgebiet müssen sie den Normalpreis bezahlen. Die von Studierenden vielfach geforderte Flexibilität wird dadurch bestraft. Deshalb fordern die Jusos der Region Stuttgart die jeweiligen Verkehrsverbünde (VVS und Naldo) und Studentenwerke (Hohenheim-Tübingen und Stuttgart) auf, sich zügig zusammenzusetzen und eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.

Veröffentlicht von Jusos | Kreisverband Göppingen am 12.08.2008

 

MdB und MdL Hofelich regt Filsgipfel an

Gemeinsame Projekte sollen Fluss wieder erlebbar machen

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Bei einem Treffen der Eislinger SPD-Fraktion mit dem Landtagsabgeordneten Peter Hofelich war auch der angestrebte "Landschaftspark Fils" ein Thema.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 11.08.2008

 

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Lohndumping verboten

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Jusos im Kreis Göppingen

Juso Kreisverband Göppingen

 

WebsoziInfo-News

18.08.2008 10:40 Pflegedienste von Arbeitslosen
Der Umgang mit Demenzkranken erfordert vorrangig hohe Menschlichkeit, große Sensibilität und Fachwissen.

16.08.2008 16:49 Kurt Beck startet Sommerreise
Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck bereist im August Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Bayern. Auf seiner viertägigen Sommerreise wird der Parteivorsitzende in diesem Jahr vier ostdeutsche Länder und Bayern bereisen, um mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen.

16.08.2008 16:48 Georgien: Waffenstillstand festigen
Als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu politischer Konfliktlösung hat der SPD-Vorsitzende Kurt Beck den ausgehandelten Waffenstillstand in Georgien bezeichnet. "Nun muss es vordringlich darum gehen, den noch fragilen Waffenstillstand zu sichern und auf eine stabilere Grundlage zu stellen", sagte Beck.

16.08.2008 16:46 Menschen sind keine Schnäppchen!
So lautet das Motto der Mindestlohn-Kampagne der BayernSPD, die Spitzenkandidat Franz Maget am Mittwoch in München vorgestellt hat. Dabei betonte Maget, dass gute Arbeit anständig bezahlt werden müsse. Wer wie die CSU den Mindestlohn verhindere, sei handele unverantwortlich gegenüber dem Gemeinwesen und unanständig gegenüber den Beschäftigten.

11.08.2008 08:52 Förderung für den Klimaschutz
Das Bundesprogramm zur Sanierung von Gebäuden wird nach Angaben von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee um 500 Millionen Euro aufgestockt.

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