Liebe Besucher,
wir möchten Sie ganz herzlich Willkommen heißen auf den Internetseiten des SPD-Ortsvereins Östlicher Schurwald.
Mit dieser Homepage möchten wir Ihnen unsere Personen, den Vorstand, die Mitglieder in den Gemeidevertretungen in unserem Einzugsgebiet, und unsere Politik in den Gemeinden Rechberghausen, Adelberg, Börtlingen und Wangen vorstellen und ebenso über unsere Termine und Aktivitäten aktuell informieren.
Außerdem versorgen wir Sie mit Nachrichten und politischem Hintergrundwissen.
Unter Aktuelles finden Sie u. a. aktuelle Statements, Berichte und Aktionen.
Wir würden uns auch sehr darüber freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten.
Vielleicht haben Sie ja sogar Interesse bei uns mitzumachen?!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Website.
Der SPD Ortsverein Östlicher Schurwald läd alle interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Bürgerstammtisch am Mittwoch, 09.07.2008, 20:00 Uhr,
herzlichst ins Schloßcafe in Rechberghausen ein.
Veröffentlicht von am 05.07.2008
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich hat auf seine Bitte um finanzielle Unterstützung beim Ausbau der Göppinger Jugendverkehrsschule positive Signale aus dem Innenministerium erhalten. Unter bestimmten Voraussetzungen wäre das Land bereit, einem Förderantrag der Verkehrswacht zuzustimmen, heißt es in einer Pressemitteilung des Abgeordneten. Hofelich hatte in seinem Schreiben an Innenminister Heribert Rech auf die Bedeutung der Jugendverkehrsschule hingewiesen. Durch stetig steigende Verkehrsbelastungen seien Kinder immer größeren Gefahren ausgesetzt und die Arbeit der Jugendverkehrsschule unverzichtbar. Diese Ansicht teilt das Innenministerium und hat deshalb Finanzhilfen in Aussicht gestellt.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 27.08.2008
Mittwoch, 10.09.2008, 20:00 Uhr.
Ort: Rechberghausen, Schlosscafe
Der SPD Ortsverein Östlicher Schurwald läd alle interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Bürgerstammtisch herzlichst ins Schloßcafe in Rechberghausen ein.
Veröffentlicht von am 24.08.2008
Neue Württembergische Zeitung
Region Stuttgart. Die SPD-Regionalfraktion hat in einem heute eingebrachten Antrag den Verband Region Stuttgart und den VVS aufgefordert, im Rahmen der Debatte über ein Ticket für die Metropolregion auch ein einheitliches Studi-Ticket einzuführen.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 22.08.2008
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, meint Sascha Binder.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 21.08.2008
Binder: Geplante Preiserhöhungen "nicht nachvollziehbar"
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. "Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln", meint Binder in einer Pressemitteilung. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten, so Binder.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 21.08.2008
TIM ZAJONTZ
KREIS GÖPPINGEN. Als „nicht nachvollziehbar“ bezeichnet der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder die zum Jahresende geplanten Preiserhöhungen der Deutschen Bahn. „Wer trotz eines satten Gewinns von 1,4 Milliarden Euro die Preise erhöht, erntet von mir Kopfschütteln.“, so Binder. Bahnfahren sei schon jetzt für viele Menschen, die täglich darauf angewiesen seien, eine enorme finanzielle Belastung. Ziel der Bahn dürfe nicht die reine Renditesteigerung im Hinblick auf den geplanten Börsengang sein. Vielmehr gelte es, die Kunden nicht noch stärker zu belasten und Bahnfahren in Zeiten des Klimawandels attraktiver zu gestalten. Als Mehrheitseigner müssten sich die politisch Verantwortlichen im Bund gegen die Preiserhöhung aussprechen und die Deutsche Bahn an ihre soziale und ökologische Verantwortung erinnern, fordert Binder.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 19.08.2008
Geislinger Zeitung
Stuttgart. Der SPD-Nachwuchs fordert ein überregionales Studi-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund der gemeinsamen Forderung der Jusos in der Region ist, dass Studenten heutzutage flexibler sein und aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssen. Bislang können sie lediglich für das Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule ein vergünstigtes Abo lösen, in anderen Netzen ist der volle Preis zu entrichten.
Veröffentlicht von Jusos | Kreisverband Göppingen am 16.08.2008
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Kreis Göppingen hat die jüngste Erklärung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) zur Erbschaftssteuerreform als "skandalös" bezeichnet. "Er bringt sich damit in Widerspruch zu seiner Parteivorsitzenden Angela Merkel und den Vereinbarungen der Großen Koalition", erklärte AfA-Kreischef Klaus-Peter Grüner in einer Pressemitteilung.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Göppingen am 15.08.2008
„Verbundnetze bündeln“
Stuttgarter Zeitung
Die Jungsozialisten (Jusos) der Region Stuttgart fordern die Einführung eines gemeinsamen Studententickets für Stuttgart und Tübingen. Zur Begründung erklärte die SPD-Nachwuchsorganisation, Studierende, die aufgrund ihres Studiums oder Wohnsitzes zwischen Stuttgart, Tübingen oder anderen Hochschulen pendeln müssten, könnten bisher nur ein sogenanntes Studiticket für das jeweilige Netzgebiet am Standort ihrer Hochschule lösen. Für alle anderen Nahverkehrsmittel außerhalb des Universitätsstandorts müssten sie hingegen den Normalpreis bezahlen. Die regionalen Verkehrsverbünde VVS (Stuttgart) und Naldo (Tübingen) wurden aufgefordert, unverzüglich eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.
Veröffentlicht von Jusos | Kreisverband Göppingen am 14.08.2008