Zukunft der Bundeswehr in der Region ist Thema
BERLIN/BIBERACH (zel) - Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, kommt in den Landkreis Biberach. Zusammen mit seinem örtlichen Fraktionskollegen Martin Gerster wird er sich über die Zukunft der Bundeswehr in der Region informieren. Am Montag, 28. April, werden beide nachmittags die Luftwaffenwerft in Ummendorf besuchen und abends ab 18 Uhr im Schloss Großlaupheim mit Interessierten über die neuen Anforderungen für die Streitkräfte und neue Herausforderungen für die Sicherheit Deutschlands sprechen. Moderiert wird die Fraktions-vor-Ort-Veranstaltung vom Laupheimer SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Frederic Striegler. Der Eintritt ist frei.
„Wir möchten darüber mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren und ihre Anregungen am Bundeswehrstandort Laupheim aufzunehmen“, teilte der SPD-Abgeordnete für den Wahlkreis Biberach, Martin Gerster, mit. Eine unmittelbare militärische Bedrohung an Deutschlands Grenzen existiere zwar nicht mehr. „International agierende terroristische Organisationen stellen uns jedoch vor neue Herausforderungen.“ Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, ergänzte im Vorfeld seines Besuchs im Landkreis Biberach, dass bei allen Reformen im Sicherheitsbereich und neuen Einsatzfeldern im Ausland die Belange von Soldatinnen, Soldaten und Zivilbeschäftigten berücksichtigt werden müssten. „Die SPD-Bundestagsfraktion will auf keinen Fall, dass die Bundeswehr zu einer Art Ersatzpolizei wird oder als Lückenbüßer für fehlendes Personal bei der Landespolizei herhalten muss.“ Vielmehr gehe es darum, die Bundeswehr als attraktiven Arbeitgeber zu erhalten und die Ausstattung der Bundeswehrstandorte zu verbessern. Dazu ist es den SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Arnold und Martin Gerster wichtig, mit möglichst vielen Bürgern am Abend des 28. Aprils ab 18 Uhr im Schloss Großlaupheim bei freiem Eintritt den Meinungsaustausch zu pflegen.
Veröffentlicht am 18.04.2008
BIBERACH (zel) - Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Biberach-Wangen können mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am Dienstag, 29. April, ohne Terminanmeldung ihre Anliegen besprechen. Der 36-jährige Parlamentarier veranstaltet in seinem Bürgerbüro an diesem Tag zwischen 10 und 12 Uhr wieder eine Sprechstunde.
Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof in der Poststraße 7. Weitere Informationen gibt es über Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001 und Internet www.martin-gerster.de.
Veröffentlicht am 18.04.2008
„Rechtsextreme sind in der Region gefährlich aktiv“
BIBERACH (zel) Der örtliche Bundestagsabgeordnete Martin Gerster wird bei der öffentlichen Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Biberach zum Thema „Rechtsextremismus in der Region“ vortragen
Veröffentlicht am 18.04.2008
BERLIN/BURGRIEDEN (zel) - Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat als Mitglied des FCs Bundestag die Fußballmannschaft des Parlaments dazu bewegen können, ein Spiel gegen eine Auswahl der Bürgerstiftung Lebensqualität Burgrieden abzuhalten. „Als Mannschaftsmitglied habe ich das Vorschlagsrecht“, erläuterte Gerster. „Ich habe mich dieses Jahr für die Burgriedener eingesetzt, nachdem von der Bürgerstiftung im Januar eine Anfrage gekommen war.“ Er freue sich, am 22. April voraussichtlich ab 18 Uhr im Ludwig-Jahn-Sportpark im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gegen Hobbyspieler aus seinem Wahlkreis antreten zu können. Offen ist noch, ob der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete in der Halbzeitpause die Seiten wechseln und im Trikot der Bürgerstiftung Lebensqualität weiterspielen wird.
Als eins von 20 Teammitgliedern spielt Gerster in der Verteidigung, während beispielsweise Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung voraussichtlich wieder links außen angreifen wird. Jedes Jahr absolviert der FC Bundestag zumeist für einen guten Zweck ein gutes Dutzend Spiele gegen Hobbymannschaften.
Veröffentlicht am 06.04.2008
BIBERACH - Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster will bei der Wahl im Herbst 2009 wieder antreten. Das hat der 36-Jährige bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Kreisverbands Biberach am Samstag bekannt gegeben. Der Termin für die Nominierung des Bundestagskandidaten im Wahlkreis Biberach wurde von den SPD-Kreisvorständen Biberach und Ravensburg auf Samstag, 21. Juni, festgelegt. „Ich möchte meine Arbeit im Deutschen Bundestag fortsetzen und unsere Region weiter voranbringen“, begründete Gerster seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur. Der Wahlkreis Biberach wurde im Zuge einer Wahlkreisreform verkleinert und umfasst künftig sämtliche Gemeinden des Landkreises Biberach sowie die Gemeinden Bad Wurzach, Kisslegg, Aitrach und Aichstetten.
Veröffentlicht am 21.03.2008